﻿{"id":882,"date":"2020-09-02T12:00:23","date_gmt":"2020-09-02T10:00:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sortlist.de\/blog\/?p=882"},"modified":"2022-10-07T10:40:57","modified_gmt":"2022-10-07T08:40:57","slug":"customer-journey","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sortlist.de\/blog\/customer-journey\/","title":{"rendered":"Die Customer Journey in 4 Schritten verstehen"},"content":{"rendered":"<p>Der richtigen Person zur richtigen Zeit die richtige Botschaft vermitteln: So machen Sie als Unternehmen den Unterschied. Aber wie setzt man das um? Dieser <a href=\"https:\/\/www.sortlist.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Sortlist<\/a>-Artikel zeigt Ihnen, wie Sie die Customer Journey (deutsch: &#8222;Kundenreise&#8220;) Ihrer Kunden verstehen und erkl\u00e4rt das von Google entwickelte 4-Phasen-Modell.<\/p>\n<p>In einer idealen Welt scheint die Sonne jeden Tag, Sie essen S\u00fc\u00dfigkeiten ohne ein Gramm zuzunehmen und gewinnen im Lotto beim ersten Versuch. Nur leider ist das genauso Wunschdenken wie Kunden, die Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung beim ersten Kontakt sofort kaufen.<\/p>\n<p>In der Realit\u00e4t ben\u00f6tigen Kunden vor einer Kaufentscheidung Zeit und mehrere &#8222;Touchpoints&#8220; (deutsch: &#8222;Ber\u00fchrungspunkte&#8220; . Touchpoints k\u00f6nnen Empfehlungen von Familie oder Freunden, ein Flyer oder ein Ladenbesuch sein, aber auch eine Werbung auf Facebook, ein Newsletter oder ein Website-Besuch.<\/p>\n<p>Die Customer Journey ist die Kombination all dieser unterschiedlichen Ber\u00fchrungspunkte. In anderen Worten: die Reise Ihres Kunden vom ersten Moment an, in dem er mit Ihrer Marke oder Ihrem Unternehmen in Ber\u00fchrung kommt, bis zum Kauf. Die Customer Journey Ihrer Kunden zu verstehen, ist die Grundlage f\u00fcr erfolgreiches, kundenorientiertes Marketing.<\/p>\n<h2>Ein Beispiel: Die neue Waschmaschine<\/h2>\n<p>Lassen Sie uns ein banal klingendes Beispiel verwenden, um das Konzept der Customer Journey greifbarer zu machen. Ihre Waschmaschine geht kaputt und Sie suchen eine neue. Bevor die neue Maschine bei Ihnen im Bad oder Keller steht, wird auf Ihrer Reise als Kunde einiges passieren.<\/p>\n<p>Bevor Sie ein paar hundert Euro f\u00fcr eine neue Waschmaschine ausgeben, die hoffentlich l\u00e4nger h\u00e4lt, werden Sie wom\u00f6glich Familie oder Freunde um Rat fragen. Welche Marken empfehlen sie? Mitunter werden Sie die Empfehlungen googeln und nach Tests und Bewertungen suchen. Empfehlungen einzuholen ist oft der Ausgangspunkt einer Customer Journey.<\/p>\n<p>Wenn Ihnen ein neu entdecktes Produkt zusagt, werden Sie in einem n\u00e4chsten Schritt auf der Reise einen Link zum Produkt an Ihre Partnerin oder Ihren Partner schicken. Bevor Sie am Abend die Preise verschiedener Anbieter online vergleichen und weitere Informationen suchen, sto\u00dfen Sie mitunter noch auf eine gezielte Werbung auf Social Media. Nur um sich am Ende dazu zu entscheiden, sich einige Waschmaschinen am Wochenende im Laden anzusehen.<\/p>\n<p>Alle diese Touchpoints mit den verschiedensten Waschmaschinen bilden zusammen die Customer Journey. Die Touchpoints bieten M\u00f6glichkeiten, sich als Unternehmen ins Bild zu setzen und dem Kunden auf seiner Reise zum Kauf zu begegnen und zu begleiten. Marketing-Kampagnen k\u00f6nnen auf die verschiedenen Touchpoints zugeschnitten werden. In den letzten Jahren haben sich Touchpoints und damit auch die Customer Journey jedoch stark ver\u00e4ndert. Die gesamte Reise des Kunden ist komplexer geworden.<\/p>\n<p>Customer Journey Mapping beschreibt den Prozess, in dem aus dieser Vielzahl an Touchpoints eine kompakte Visualisierung entsteht. Customer Journey Maps k\u00f6nnen alles von einem Excel-Spreadsheet, einem Kanban Board oder einem Flowchart mit Feedbackloops sein. Wichtig dabei ist, dass die Customer Journey Map f\u00fcr alle im Unternehmen verst\u00e4ndlich ist &#8211; eine unleserliche Karte hat noch keinem geholfen.<\/p>\n<h2>Die analoge Customer Journey<\/h2>\n<p>Fr\u00fcher war die Customer Journey simpler. Es gab weniger Touchpoints und die Reise zum Kauf war mitunter direkter. Der Kunde hatten ein Bed\u00fcrfnis nach einem Produkt, das durch einen klaren Anreiz verst\u00e4rkt wurde. Das erfolgte entweder durch eine Anzeige in einer Zeitung, eine Fernsehwerbung oder durch eine Empfehlung von Freuden oder Bekannten. Danach ging der Kunde in einen Laden, kaufte das beworbene oder empfohlene Produkt und die Customer Journey war schnell abgeschlossen.<\/p>\n<p>Es gab keine Social Media, Bewertungsseiten oder Newsletter, kein Google oder andere digitale Touchpoints. Die Anzahl an Touchpoints zwischen Verbraucher und Produkt war deutlich geringer und ausschlie\u00dflich offline bzw.analog. Heute sieht diese Customer Journey ganz anders aus.<\/p>\n<p>150 Mal und 170 Minuten\u2026 so oft schauen wir pro Tag auf unser Smartphone; so wie viele Minuten verbringen wir durchschnittlich t\u00e4glich online. Wir schauen nicht mehr ab und zu ins Internet, wir leben dort. Das hat nicht nur unser Kaufverhalten nachhaltig ver\u00e4ndert, sondern auch wie Unternehmen und deren Marketing-Abteilungen arbeiten. Die Vielzahl neuer, digitaler Touchpoints ist auch ein N\u00e4hboden f\u00fcr innovative Online-Marketing-Kampagnen.<\/p>\n<h2>Die digitale Customer Journey<\/h2>\n<p>Der Kunde hat auch im Zeitalter des Internets noch immer Bed\u00fcrfnisse, die man mit Marketing stimulieren kann. Allerdings ist die Reise des Kunden deutlich l\u00e4nger und komplexer. Der gro\u00dfe Unterschied zu fr\u00fcher ist, dass wir nicht mehr sofort in den Laden laufen, nachdem wir eine Werbung gesehen haben. Im Gegenteil, wir greifen auf der Suche nach Informationen zu Smartphone oder Laptop und lassen als Kunde unserem inneren Sherlock Holmes freien Lauf.<\/p>\n<p>Welches Produkt oder Dienstleistung bietet welche Vorteile? Ist das etwas f\u00fcr mich? Wie viel kostet das Produkt? Und die Lieferzeit? Gibt es nicht doch eine bessere Alternative? Oder ist das Produkt wirklich so gut wie behauptet?<\/p>\n<p>Dies sind nur einige Fragen, auf die Sie als potenzieller Kunde eine Antwort erhalten m\u00f6chten und auf die Sie als Unternehmen mit Informationen antworten m\u00fcssen, die auf jeden Abschnitt der Customer Journey zugeschnitten sind. Erst nachdem diese Fragen beantwortet sind, erw\u00e4gen wir, ein Produkt zu kaufen oder legen es in unseren Warenkorb.<\/p>\n<p>Ein Kunde trifft bei seiner Online-Recherche nicht auf Ihre Unternehmen? Dann k\u00f6nnen Sie ihn als potenziellen Kunden abschreiben. Der Kunde st\u00f6\u00dft auf seiner Customer Journey zwar auf Ihr Produkt, findet aber keine \u00fcberzeugenden Informationen, die ihn von einem Kauf \u00fcberzeugen? Selbst dann haben Sie wohl sehr geringe Chancen, dass er Ihr Kunde wird.<\/p>\n<p>Anders gesagt: Entlang der digitalen Customer Journey gibt es mindestens ebenso viele Fallstricke wie Touchpoints. Google hat das See-Think-Do-Care-Modell mit seinen 4 Phasen entwickeln, das einen klaren und durchdachten Rahmen f\u00fcr die Entwicklung einer effektiven Customer Journey durch die digitale Welt bietet. Bevor wir die verschiedenen Phasen der Customer Journey angehen, m\u00fcssen wir aber noch ein paar Schritte zur\u00fcck machen.<\/p>\n<h2>Schritt 1: Lernen Sie sich selbst kennen<\/h2>\n<p>Bevor wir den STDC-Framework von Google vorstellen und die Customer Journey angehen k\u00f6nnen, m\u00fcssen wir uns zwei andere, sehr wichtige Aspekte ansehen: Sie m\u00fcssen wissen, wof\u00fcr Sie als Unternehmen stehen und wer Ihre Zielgruppe ist.<\/p>\n<p>Simon Sineks Suche nach dem &#8222;Warum?&#8220; ist der perfekte Ausgangspunkt daf\u00fcr. Unternehmen mit einer klaren Mission sind laut Sinek nicht nur erfolgreicher und innovativer, sondern auch \u00fcberzeugender. Warum macht Ihr Unternehmen, was es macht? Und warum sollte jemand Ihr Kunde werden? Mit einer klar definierten Unternehmensmission konzentrieren Sie sich nicht nur auf Ihre Priorit\u00e4ten, sondern werden auch f\u00fcr potenzielle Kunden viel attraktiver.<\/p>\n<p>Sobald Sie das &#8222;Warum&#8220; er\u00f6rtern haben, m\u00fcssen Sie herausfinden, wie Sie Ihre Mission in der Praxis umsetzen k\u00f6nnen. Welche sind die St\u00e4rken Ihres Unternehmens? Und spiegeln sich diese in Ihrer Kommunikation wider? Betonen Sie diese Unique Selling Propositions (deutsch: Alleinstellungsmerkmale) so weit wie m\u00f6glich, sowohl inhaltlich als auch visuell. Behalten Sie dabei immer die Bed\u00fcrfnisse Ihrer Kunden im Auge.<\/p>\n<h2>Schritt 2: Erstellen Sie K\u00e4uferpers\u00f6nlichkeiten<\/h2>\n<p>Nachdem die Mission und St\u00e4rken Ihres Unternehmens klar formuliert wurden, r\u00fccken Sie Ihre Zielgruppe in den Mittelpunkt. Nur wenn Sie eine klare Vorstellung davon haben, wer Ihre Kunden eigentlich sind, k\u00f6nnen Sie eine Customer Journey Map erstellen, was wiederum der Schl\u00fcssel zu kundenorientierten und erfolgreichen (Online-)Marketing-Kampagnen ist.<\/p>\n<p>Die Frage, wer sich f\u00fcr Ihr Produkt interessiert, mag auf den Papier (oder am Bildschirm) banal wirken. In der Praxis ist es aber nicht immer so einfach. Das Erstellen von <a href=\"https:\/\/www.sortlist.de\/blog\/buyer-persona\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Personas<\/a>, also Pers\u00f6nlichkeiten, die Ihre Kunden repr\u00e4sentieren, kann Ihnen den n\u00f6tigen Durchblick verschaffen.<\/p>\n<p>Obwohl eine Persona eine fiktive Person ist, werden ihre Charaktereigenschaften bis ins Detail definiert, damit sie Ihrem typischen Kunden so \u00e4hnlich wie m\u00f6glich wird.<\/p>\n<p><em>Wie erschafft man eine solche Persona?<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Versetzen Sie sich in die<\/strong> <strong>Lage Ihres Kunden<\/strong>. Schl\u00fcpfen Sie in die Rolle eines potenziellen Kunden, unternehmen Sie die Customer Journey selbst und analysieren Sie die Touchpoints mit Ihrem Unternehmen.<\/li>\n<li>Fragen Sie Mitarbeiter, die direkten Kontakt mit Kunden haben, nach ihren <strong>Erfahrungen<\/strong>.<\/li>\n<li>Holen Sie <strong>Feedback von treuen Kunden<\/strong> ein. Dies kann \u00fcber eine Umfrage, ein Interview oder sogar eine Fokusgruppe erfolgen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Welche Fragen sollten Sie Ihrer Persona stellen?<\/em><\/p>\n<ul>\n<li>Welcher Name passt zu Ihrer K\u00e4uferpers\u00f6nlichkeit?<\/li>\n<li>Wo wohnt er oder sie?<\/li>\n<li>Wie alt ist er oder sie?<\/li>\n<li>Welches Geschlecht hat Ihre K\u00e4uferpers\u00f6nlichkeit?<\/li>\n<li>Ist er oder sie verheiratet? Hat er oder sie Kinder?<\/li>\n<li>Was sind die Hobbys?<\/li>\n<li>Welche Ausbildung hat er oder sie abgeschlossen?<\/li>\n<li>Was ist der Beruf Ihrer K\u00e4uferpers\u00f6nlichkeit?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Nehmen Sie Ihre K\u00e4uferpers\u00f6nlichkeiten als Leitfaden, um effektivere und relevantere Marketing-Kampagnen und Inhalte zu entwickeln. Die Konsequenz? Mehr Engagement und mehr Conversions!<\/p>\n<h2>Schritt 3: Die 4 Phasen der Customer Journey<\/h2>\n<p>Jetzt, wo Sie wissen, wer Sie sind und wer Ihre Zielgruppe ist, k\u00f6nnen Sie die Customer Journey mit all ihren Touchpoints besser nachzeichnen und Ihre Customer Journey Map erstellen. Das See-Think-Do-Care-Modell von Google ist daf\u00fcr das ideale Werkzeug.<\/p>\n<p>Laut Google besteht die Customer Journey aus 4 Hauptphasen. Die Denkweise Ihrer Zielgruppe ist in jeder von ihnen unterschiedlich. Dies bedeutet, dass es f\u00fcr jede Phase und eine andere Botschaft und einen anderen Marketingkanal infrage kommen.<\/p>\n<p><strong><em>Phase 1: See<\/em><\/strong><\/p>\n<p>In der See-Phase, der ersten Phase der Customer Journey, m\u00f6chten Sie vor allem bei potenziellen Kunden eine Markenbekanntheit schaffen. W\u00e4hlen Sie f\u00fcr Ihre <a href=\"https:\/\/www.sortlist.de\/werbung\/berlin-de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Marketing-Kampagnen<\/a> also inspirierende Inhalte, die auffallen, Emotionen ausl\u00f6sen oder im Ged\u00e4chtnis h\u00e4ngen bleiben. M\u00f6gliche Kan\u00e4le sind Display- oder Facebook-Werbung, angepasst an jede Zielgruppe, aber auch Content Marketing wie. z.B. ein Blog oder ein Podcast Beitrag.<\/p>\n<p><strong><em>Phase 2: Think<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Nach dieser ersten Einf\u00fchrung f\u00fchren Sie Ihren (potenziellen) Kunden weiter durch die Denkphase. Auf dieser Etappe der Customer Journey versuchen Sie, mit konkreten Informationen, klaren Vorteilen oder umfangreichen Spezifikationen das Interesse zu wecken. Ihre Marketing-Kampagnen f\u00fchren im Idealfall dazu, dass der Kunde in dieser Phase \u00fcber einen Kauf nachdenkt. In dieser Etappe der Customer Journey kann beispielsweise eine bezahlte Suchkampagnen \u00fcber Google Ads zielf\u00fchrend sein.<\/p>\n<p><strong><em>Phase 3: Do<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die Do-Phase ist die Aktionsphase schlechthin und zielt darauf ab, Conversions zu generieren. Dies kann der Kauf einer Dienstleistung oder eines Produkts sein, aber auch ein ausgef\u00fclltes Kontaktformular. Remarketing-Kampagnen f\u00fcr Rabattcodes k\u00f6nnen in dieser Phase der Customer Journey zum Erfolg f\u00fchren.<\/p>\n<p><strong><em>Phase 4: Care<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Das Finden eines Neukunden ist f\u00fcnf- bis zehnmal aufw\u00e4ndiger als das erneute \u00dcberzeugen eines bestehenden Kunden. Der Aufbau einer guten Kundenbeziehung ist daher entscheidend f\u00fcr Wiederholungsk\u00e4ufe. Das sollten Sie auch bei der Customer Journey und den mit ihr verbundenen kundenorientierten Marketing-Kampagnen ber\u00fccksichtigen. Als Unternehmen profitieren Sie davon, dass der Kunde Sie bereits kennt und mit Marke und Produkt bereits vertraut ist. Ein personalisierter Newsletter kann hier die richtige Wahl sein.<\/p>\n<p>Diese vier Phasen d\u00fcrfen auf keiner Customer Journey Map fehlen &#8211; aber auch Informationen zu dem Mehrwert Ihres Unternehmens f\u00fcr den Kunden (USPs), sowohl wie Ihre K\u00e4uferpers\u00f6nlichkeiten, sind f\u00fcr Ihre Customer Journey Map unerl\u00e4sslich.<\/p>\n<h2>Schritt 4: Testen und optimieren<\/h2>\n<p>Eine Customer Journey ist kein Sprint, sondern eher ein Marathon. Mit anderen Worten, die Customer Journey ist ein langer Prozess der Optimierung, in dem Sie die verschiedenen Phasen ausf\u00fchrlich testen, die jeweiligen Ergebnisse interpretieren und dann versuchen, sie zu optimieren.<\/p>\n<p>Google Analytics ist hier ein wichtiges Tool. Mit dieser kostenlosen Software k\u00f6nnen Sie fast jeden Online-Touchpoint genau verfolgen und zuordnen. Wof\u00fcr verwenden Sie Google Analytics auf der Customer Journey?<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Ziele setzen<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Identifizieren Sie zun\u00e4chst Ihre Top-Conversions auf Ihrer Website und legen Sie sie diese in Google Analytics als Ziel fest. Hier erfahren Sie, wie das geht.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Analysieren Sie Ihre Zielgruppe<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>\u00dcberpr\u00fcfen Sie Ihre Zielgruppe auf Alter, Geschlecht, Standort, Interessen und verwendete Ger\u00e4te. Analysieren Sie anhand dieser Parameter, welche Gruppe(n) hervorstechen. Das k\u00f6nnen beispielsweise M\u00e4nner zwischen 25 und 35 Jahren mit einer Affinit\u00e4t zu Autos sein.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Beobachten Sie das Verhalten<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Nachdem Sie die Merkmale Ihrer Zielgruppe identifiziert haben, m\u00fcssen Sie die anderen Daten ansehen. Erstellen Sie ein Segment mit den Merkmalen Ihrer Zielgruppe und ordnen Sie zu, welche Seiten sie besuchen, wie sie auf Ihrer Website ankommen, wie oft sie konvertieren, wo sie in der User Journey stecken bleiben und warum sie die Website verlassen.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Vergleichen und verbessern<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Vergleichen Sie abschlie\u00dfend verschiedene Gruppen miteinander. Welche Marketing-Aktionen ben\u00f6tigt welche Gruppe und wie lange dauert die Konvertierung im Durchschnitt? Legen Sie fest, was Sie weiter optimieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Lassen Sie sich nicht von den vielen Schritten zur Erstellung einer Customer Journey Map abschrecken! In dem Sie eine Analyse der Ber\u00fchrungspunkte des Kunden mit Ihrem Unternehmen ausarbeiten, entdecken Sie Ihr Unternehmen von einer ganz anderen Seite &#8211; aus Kundensicht. So werden Sie aus Sicht Ihrer Kunden nicht nur auf die Probleme in Ihren Prozessen aufmerksam, sonder Sie bekommen ein wichtiges Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr, welche Schritte Sie noch optimieren k\u00f6nnen. Sie k\u00f6nnen zum Erstellen und Optimieren von Customer Journeys auch eine <a href=\"https:\/\/www.sortlist.de\/s\/consumer-marketing\/deutschland-de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Marketing-Agentur<\/a> um Rat fragen. Wenn Sie Ihre Customer Journey optimiert haben, steht nichts mehr im Weg zu hoher Kundenzufriedenheit &#8211; und guten Verkaufszahlen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der richtigen Person zur richtigen Zeit die richtige Botschaft vermitteln: So machen Sie als Unternehmen den Unterschied. Aber wie setzt man das um? 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