Brevo, Mailchimp oder ActiveCampaign: Die richtige Wahl hängt 2026 vor allem von Versandvolumen, Automatisierungsbedarf, Integrationen und den verfügbaren Ressourcen ab. Dieser Vergleich zeigt, welche Plattform zu welchem Unternehmen passt und welche Kostenfallen Sie vor dem Vertragsabschluss prüfen sollten.
Veröffentlicht am 23. Oktober 2026 von Nicolas Finet, CEO von Sortlist.
Das Wichtigste in Kürze
- Brevo eignet sich besonders für preisbewusste Unternehmen mit hohem Versandvolumen, Transaktionsmails oder mehreren Kommunikationskanälen.
- Mailchimp punktet mit einfacher Kampagnenerstellung und mehr als 300 Integrationen, kann bei wachsenden Kontaktbeständen jedoch schnell komplexer und teurer werden.
- ActiveCampaign ist die stärkste Wahl für mehrstufige Automationen, Lead Scoring und verzahnte Marketing- und Vertriebsprozesse, verlangt aber mehr Einarbeitung.
Brevo, Mailchimp und ActiveCampaign im Vergleich
Alle drei Plattformen versenden Newsletter, verwalten Kontakte und automatisieren Kampagnen. Die wichtigen Unterschiede liegen in der Abrechnungslogik, Automationstiefe und Frage, wie gut sich das System in Ihre bestehende Marketing- und Vertriebsarchitektur einfügt.
| Kriterium | Brevo | Mailchimp | ActiveCampaign |
|---|---|---|---|
| Größte Stärke | Versandorientiertes Preismodell und Multichannel-Funktionen | Einfache Kampagnenerstellung und großes Integrationsangebot | Komplexe Marketing- und Vertriebsautomationen |
| Abrechnungslogik | Vor allem nach versendeten E-Mails; Kontaktgrenzen hängen vom Paket ab | Nach Tarif, Kontaktzahl und Versandlimit | Nach Tarif und Kontaktzahl; Versandlimit als Vielfaches der Kontaktgrenze |
| Automation | Gut für typische Lifecycle- und Transaktionsprozesse | Gut für standardisierte Customer Journeys; Grenzen sind tarifabhängig | Sehr tief mit zahlreichen Triggern, Bedingungen und Vertriebsaktionen |
| CRM und Vertrieb | Integrierte Funktionen für überschaubare Vertriebsprozesse | Primär marketingorientierte Kontaktverwaltung | Enge Verbindung von Automation, Lead Scoring und Vertriebsprozessen |
| Weitere Kanäle | Je nach Paket unter anderem SMS, WhatsApp sowie Web- und Mobile-Push | SMS als Add-on in unterstützten Märkten und Tarifen | SMS, WhatsApp und Transaktionsmails je nach Paket oder Add-on |
| Einrichtungsaufwand | Niedrig bis mittel | Niedrig bis mittel | Mittel bis hoch |
| Typische Zielgruppe | KMU, E-Commerce und Unternehmen mit Transaktionskommunikation | Kleine Teams und international ausgerichtete Marken | Wachsende B2B-, SaaS- und E-Commerce-Unternehmen |
Kurzurteil: Wählen Sie Brevo für gut kalkulierbaren Versand, Mailchimp für einen unkomplizierten Kampagnenstart und ActiveCampaign für anspruchsvolle, umsatznahe Automatisierung. Da sich Preise und Paketgrenzen ändern, sollten Sie die aktuellen Konditionen immer mit Ihrem tatsächlichen Datenbestand berechnen.
Bewertung 2026: Key Features und Grenzen
Die Sortlist-Einordnung bewertet Funktionsumfang, Bedienbarkeit, Kostenkontrolle und Eignung für den DACH-Mittelstand gleichgewichtet. Die Sterne sind eine redaktionelle Entscheidungshilfe und ersetzen keinen Test mit Ihren Daten und Integrationen.
| Plattform | Key Features | Sortlist-Bewertung | Wesentliche Grenze |
|---|---|---|---|
| Brevo | Newsletter, Formulare, Automation, Transaktionsmails, CRM sowie mehrere Kommunikationskanäle | 4,5 von 5 – starkes Gesamtpaket für DACH-KMU | Fortgeschrittene Funktionen und zusätzliche Nutzer sind teilweise höheren Paketen oder Add-ons vorbehalten |
| Mailchimp | E-Mail-Builder, Vorlagen, Segmentierung, Customer Journeys, Tests und mehr als 300 Integrationen | 4,2 von 5 – besonders zugänglich für Kampagnenteams | Kontaktbasierte Kosten und tarifabhängige Automationsgrenzen erschweren die Skalierung |
| ActiveCampaign | Visueller Automation Builder, dynamische Segmente, Lead Scoring, CRM-Aktionen und Personalisierung | 4,6 von 5 – stärkste Automationstiefe im Vergleich | Höherer Konzeptions- und Pflegeaufwand; für einfache Newsletter häufig überdimensioniert |
Brevo: für planbaren Versand und mehrere Kanäle
Brevo eignet sich besonders, wenn Ihre Kontaktbasis größer ist als die Zahl der monatlich angeschriebenen Empfänger. Im kostenlosen Paket können laut Brevo-Produktseite bis zu 300 E-Mails pro Tag versendet werden; kostenpflichtige Pakete staffeln sich vor allem nach monatlichem Versandvolumen.
Die Plattform verbindet Kampagnen mit Transaktionsmails, Formularen, Automationen und weiteren Kanälen. Das ist relevant, wenn Bestellbestätigungen, Newsletter und Erinnerungen nicht in getrennten Systemen verwaltet werden sollen.
Brevo passt zu Ihnen, wenn …
- Sie viele Kontakte speichern, aber nur ausgewählte Segmente regelmäßig anschreiben.
- Sie Kampagnen- und Transaktionsmails in einer Plattform bündeln möchten.
- Sie solide Automationen benötigen, aber kein hochkomplexes Lead-Nurturing betreiben.
Mailchimp: für schnelle Kampagnen und viele Integrationen
Mailchimp ist attraktiv, wenn ein Team ohne lange technische Implementierung Kampagnen erstellen soll. Die offizielle Tarifübersicht nennt mehr als 300 Integrationen; das kostenlose Paket ist im Oktober 2026 auf 250 Kontakte und höchstens 500 E-Mail-Sendungen pro Monat begrenzt.
Vor der Auswahl sollten Sie genau prüfen, welche Kontakte abgerechnet werden. Mailchimp erklärt, dass bei monatlichen Bezahlpaketen abonnierte, nicht abonnierte und abgemeldete Kontakte zur Kontaktgrenze zählen. Eine konsequente Datenbereinigung ist deshalb ein Kostenfaktor und keine rein technische Aufgabe.
Mailchimp passt zu Ihnen, wenn …
- Sie schnell mit professionell gestalteten Kampagnen starten wollen.
- Ihre wichtigsten Anwendungen bereits eine belastbare Mailchimp-Integration besitzen.
- Sie Kontaktbestand, Zielgruppen und Archivierung verbindlich pflegen.
ActiveCampaign: für anspruchsvolle Customer Journeys
ActiveCampaign spielt seine Stärke aus, wenn das Verhalten eines Kontakts mehrere Folgeaktionen steuern soll. Ein Download kann beispielsweise einen Score verändern, eine segmentierte E-Mail auslösen und eine Aufgabe für den Vertrieb erzeugen.
Die Tarifübersicht von ActiveCampaign nennt mehr als 900 Automationsrezepte. Gleichzeitig begrenzt der Starter-Tarif eine einzelne Automation auf fünf Aktionen, während höhere Tarife unbegrenzte Aktionen vorsehen. Der notwendige Tarif hängt daher nicht nur von der Kontaktzahl, sondern auch von der Komplexität Ihrer Abläufe ab.
Diese Tiefe bringt nur dann einen Mehrwert, wenn Datenfelder, Inhalte und Übergaben zwischen Marketing und Vertrieb klar definiert sind. Eine belastbare Content-Strategie liefert den Automationsstrecken die passenden Botschaften.
ActiveCampaign passt zu Ihnen, wenn …
- Sie mehrstufige B2B-Nurturing- oder E-Commerce-Strecken planen.
- Marketing und Vertrieb Scores, Deal-Status und Folgeaufgaben gemeinsam nutzen.
- jemand im Team dauerhaft Datenmodell, Tests und Optimierung verantwortet.
Kennzahlen zur Einordnung
- 12 Plattformen umfasste der deutsche Live-Test von Für-Gründer.de mit Stand 1. September 2026.
- Note 1,4 erhielt GetResponse als Testsieger; Mailchimp folgte mit 1,6, ActiveCampaign mit 1,8.
- 7 Newsletter-Tools stellt rapidmail 2026 gegenüber: rapidmail, Mailchimp, Brevo, Mailjet, HubSpot, MailerLite und GetResponse.
- 3 Kernkandidaten bedeuten daher keine vollständige Marktübersicht: Abhängig vom Anwendungsfall gehören auch GetResponse, rapidmail, MailerLite, Mailjet und HubSpot auf die Longlist.
Die Ergebnisse und Methoden finden Sie im Vergleich von Für-Gründer.de, im Newsletter-Tool-Vergleich von rapidmail sowie im Anbietervergleich von Brevo. Anbieterquellen eignen sich zur Funktionsprüfung, sollten aber wegen ihres kommerziellen Interesses nicht allein über die Auswahl entscheiden.
Stimme aus der Praxis: Testergebnisse richtig einordnen
James Capell, B2B Editor bei TechRadar; Übersetzung der Redaktion„Mailchimp belegt 2026 den ersten Platz.“
Die Aussage stammt aus dem TechRadar-Vergleich 2026, dessen Autor nach eigenen Angaben mehrere hundert Stunden mit Tests verbracht hat. Der deutsche Für-Gründer.de-Test kommt zu einer anderen Reihenfolge: GetResponse liegt dort vor Mailchimp und ActiveCampaign. Das ist kein Widerspruch, sondern zeigt, wie stark Gewichtung, Testfälle und Zielgruppe das Ergebnis beeinflussen.
Für Ihr Auswahlprojekt folgt daraus: Testen Sie nicht nur den E-Mail-Editor. Bauen Sie einen echten Ablauf mit Import, Einwilligungsstatus, Segment, Automation, Abmeldung und Reporting nach.
Was sich 2026 verändert hat
KI-Unterstützung ist von einem Zusatzmerkmal zu einem regulären Bestandteil der Plattformen geworden. Brevo bewirbt mit Aura unter anderem Inhaltserstellung, Segmentierung und Versandzeitoptimierung; Mailchimp integriert Intuit Assist in ausgewählte Tarife; ActiveCampaign bietet einen KI-gestützten Automation Builder.
Für die Auswahl bedeutet das: Vergleichen Sie nicht nur, ob ein Anbieter „KI“ anbietet. Prüfen Sie anhand eigener Kampagnen, ob Vorschläge zur Marke passen, welche Daten verarbeitet werden, in welchem Tarif die Funktion enthalten ist und ob Ihr Team Ergebnisse vor dem Versand kontrollieren kann.
Kosten realistisch berechnen
Der sichtbare Monatspreis bildet selten die Gesamtkosten ab. Verwenden Sie für jedes Angebot dieselbe Rechnung:
Gesamtkosten im ersten Jahr = 12 × Monatslizenz + Implementierungskosten + 12 × monatliche Betriebskosten + erwartete Zusatzkosten.
- Lizenz: Rechnen Sie mit dem erwarteten Kontakt- und Versandbestand nach zwölf Monaten.
- Implementierung: Berücksichtigen Sie Datenbereinigung, Templates, Domain-Authentifizierung, Formulare und Integrationen.
- Betrieb: Kalkulieren Sie Arbeitszeit für Inhalte, Freigaben, Tests, Reporting und Listenhygiene.
- Zusatzkosten: Prüfen Sie weitere Nutzer, SMS, WhatsApp, Transaktionsmails, dedizierte IP-Adressen und Support.
Rechenbeispiel für ein mittelständisches Team
Bei 250 Euro Monatslizenz, 40 Implementierungsstunden und 12 Betriebsstunden pro Monat ergibt sich bei einem internen Stundensatz von 65 Euro:
- Lizenz: 250 Euro × 12 = 3.000 Euro
- Implementierung: 40 Stunden × 65 Euro = 2.600 Euro
- Betrieb: 12 Stunden × 12 × 65 Euro = 9.360 Euro
- Gesamtkosten im ersten Jahr: 14.960 Euro
Die Werte sind ein Rechenbeispiel und keine Anbieterpreise. In diesem Szenario entfallen rund 80 Prozent der Erstjahreskosten auf interne Arbeit. Die günstigste Lizenz ist daher nicht automatisch die wirtschaftlichste Lösung.
DSGVO-Check für den DACH-Markt
Keines der drei Tools ist allein durch die Produktauswahl automatisch DSGVO-konform. Entscheidend sind Rechtsgrundlage, Verträge, Datenflüsse und Ihre konkrete Konfiguration.
- Auftragsverarbeitung prüfen: Kontrollieren Sie Vertrag, technische und organisatorische Maßnahmen sowie Unterauftragnehmer.
- Drittlandtransfers bewerten: Dokumentieren Sie Speicherorte und die eingesetzten Übermittlungsmechanismen.
- Einwilligungen nachweisen: Speichern Sie Quelle, Zeitpunkt und Inhalt des Opt-ins nachvollziehbar.
- Abmeldung testen: Ein Werbewiderspruch muss zuverlässig in allen verbundenen Systemen greifen.
- Daten minimieren: Importieren Sie nur benötigte Felder und definieren Sie Löschfristen.
- Versanddomain absichern: Richten Sie SPF, DKIM und DMARC ein und überwachen Sie technische Fehler.
Die Orientierungshilfe der deutschen Datenschutzkonferenz zur Direktwerbung empfiehlt eine Abmeldung möglichst mit einem Klick und ohne zusätzliche Hürden. Datenschutzrechtliche Grenzfälle sollten Sie fachkundig prüfen lassen.
Entscheidungsmatrix für Ihr Unternehmen
| Ihre Ausgangslage | Tendenziell passende Plattform | Im Test zu validieren |
|---|---|---|
| Große Kontaktbasis, begrenzte monatliche Versandmenge | Brevo | Versandlimit, Kontaktgrenze und Kosten bei Spitzenkampagnen |
| Kleines Team, schnelle Kampagnen und viele Standardintegrationen | Mailchimp | Abrechenbare Kontakte, benötigter Tarif und Rechteverwaltung |
| Mehrstufiges B2B-Nurturing mit Vertriebsübergabe | ActiveCampaign | Scoring, CRM-Synchronisation, Wartbarkeit und Reporting |
| Shop mit Kampagnen und Transaktionskommunikation | Brevo oder ActiveCampaign | Shop-Events, Produktdaten, Transaktionsmails und Wiederkauflogik |
| Einfacher Newsletter mit wenigen Automationen | Brevo oder Mailchimp | Editor, Freigaben, Listenpflege und Kosten nach zwölf Monaten |
So treffen Sie die Auswahl in fünf Schritten
- Anwendungsfälle priorisieren: Beschreiben Sie drei bis fünf konkrete Abläufe statt einer langen Feature-Wunschliste.
- Datenbasis vermessen: Erfassen Sie aktive Kontakte, monatliche Sendungen, Wachstum, Dubletten und Einwilligungsstatus.
- Muss-Kriterien prüfen: Klären Sie Integrationen, Rollen, Datenschutz, Support und Transaktionskommunikation.
- Pilot durchführen: Bauen Sie in jedem finalen System denselben realen Workflow und Report auf.
- Gesamtkosten bewerten: Rechnen Sie Lizenz, Einführung, Betrieb und Wachstum über mindestens zwölf Monate.
Halten Sie Ziele, Daten, Verantwortlichkeiten und Abnahmekriterien schriftlich fest. Die Checkliste für ein Agenturbriefing liefert dafür eine brauchbare Struktur. Passende Content-Formate und klare Regeln für das Content Design sorgen anschließend dafür, dass Ihre Automationen nicht nur technisch funktionieren, sondern auch verständlich und markengerecht kommunizieren.
Fazit: Welche Plattform passt 2026?
Brevo ist für viele DACH-KMU der pragmatische Ausgangspunkt, wenn Versandvolumen, Transaktionsmails und mehrere Kanäle wichtig sind. Mailchimp überzeugt Teams, die schnell starten und viele Standardintegrationen nutzen möchten. ActiveCampaign rechtfertigt den höheren Einrichtungsaufwand dort, wo komplexe Automationen und die Zusammenarbeit zwischen Marketing und Vertrieb messbaren Wert schaffen.
Treffen Sie die Entscheidung nach einem Pilotprojekt mit echten Daten und einer Gesamtkostenrechnung. Wenn Sie Unterstützung bei Konzeption, Migration oder Automation benötigen, können Sie Ihr E-Mail-Marketing-Projekt bei Sortlist beschreiben.
Häufige Fragen zu Brevo, Mailchimp und ActiveCampaign
Welches E-Mail-Marketing-Tool ist für kleine Unternehmen am besten?
Für einfache Newsletter sind Brevo und Mailchimp meist die naheliegenden Kandidaten. Brevo eignet sich besonders bei einer größeren Kontaktbasis und kontrolliertem Versandvolumen. Mailchimp ist interessant, wenn eine einfache Kampagnenerstellung und vorhandene Integrationen im Vordergrund stehen.
Ist Brevo besser als Mailchimp?
Nicht grundsätzlich. Brevo punktet beim versandorientierten Modell, bei Transaktionsmails und Multichannel-Funktionen. Mailchimp bietet einen zugänglichen Kampagnenprozess und mehr als 300 Integrationen. Entscheidend sind Ihre Kontaktstruktur, Versandmenge und die benötigten Funktionen des konkreten Tarifs.
Wann lohnt sich ActiveCampaign?
ActiveCampaign lohnt sich bei verhaltensbasierten, mehrstufigen Automationen, Lead Scoring und eng verzahnten Marketing- und Vertriebsprozessen. Für wenige Newsletter ohne komplexe Folgeaktionen ist der Einrichtungsaufwand häufig zu hoch.
Sind die drei Plattformen DSGVO-konform nutzbar?
Eine datenschutzkonforme Nutzung ist grundsätzlich von mehr als dem gewählten Produkt abhängig. Prüfen Sie insbesondere Auftragsverarbeitung, Unterauftragnehmer, Drittlandtransfers, Rechtsgrundlagen, Einwilligungsnachweise, Löschkonzept und technische Einstellungen.
Welche Alternativen sollte ich vergleichen?
GetResponse, rapidmail, MailerLite, Mailjet und HubSpot gehören je nach Anwendungsfall auf die Longlist. GetResponse erreichte im deutschen Für-Gründer.de-Test vom September 2026 die Note 1,4 und lag damit vor Mailchimp und ActiveCampaign.
Wie lange sollte ein Auswahltest dauern?
Als Richtwert sind zwei bis vier Wochen sinnvoll, sofern Datenzugang und Verantwortlichkeiten geklärt sind. Der Test sollte mindestens Import, Einwilligungsstatus, Segmentierung, eine Kampagne, eine Automation, die Abmeldung und einen Report abdecken. Komplexe CRM- oder Shop-Integrationen benötigen in der Regel mehr Zeit.