Die Kürzel UI und UX stehen für User Interface und User Experience. Theoretisch sind dies zwei verschiedene Bereiche. Während UI sich mit der Darstellung, sprich Schriftarten, Menüs und Schaltflächen, beschäftigt, liegt das Augenmerk bei der UX darum, das Interface von Websites möglichst nutzerfreundlich zu gestalten. Sprich, dass das Menü übersichtlich, dass die CTA-Buttons zu den entsprechenden Seiten verweisen und dass der Aufbau organisch und für die Besucher:innen angenehm zu nutzen ist.

Praktisch jedoch sind diese beiden Design-Bereiche so eng miteinander verbunden, dass sich eine einzelne Betrachtung kaum lohnt. Wie in allen Bereichen in denen Design involviert ist, gibt es stets neue Trends. Die wichtigsten haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Inhaltsverzeichnis

Von reinem Text zu 3D-Animationen

Obwohl der Gedanke von UX und UI schon seit rund 70 Jahren bekannt sind, hat sich in Sachen Websites und deren Design in den vergangenen 30 Jahren enorm viel getan. Die Trends der vergangenen Jahrzehnte zeigen besonders eine Richtung.

Während die ersten Webseiten noch persönliche Projekte von begeisterten Programmierer:innen waren, sind dank Wix und Co. Websites heute einfach zu gestalten. Umso wichtiger ist es, dass das Design ansprechend und vor allem den neusten Trends entsprechend gestaltet ist.

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Daten sammeln

Ein Kernelement jüngster UX Design Trends, ist das Sammeln von Daten. Eine Seite wird online gestellt und Analyst:innen ermitteln mittels spezieller Software, wie die Maus der User:innen über die Seite bewegt wird. Daraus können Rückschlüsse über die Qualität des Seitenaufbaus gezogen werden. Die so entstehende Heat Map kann dabei helfen das UX Design anzupassen und Buttons so zu positionieren, dass die Nutzenden sie auch wirklich wahrnehmen.

Außerdem können Sie dank einer detaillierten Heat Map auch solche Elemente eliminieren, die unnötig sind. Gerade wenn es um Geschwindigkeit und die Lenkung der Aufmerksamkeit der User:innen geht, sind Daten wie diese die Grundlage.

Erklärungen einfügen

Obwohl viele Menschen sich heute zumindest sicher in der Anwendung und Nutzung von Webseiten fühlen ist noch nicht jede:r Nutzer:in ein Native. Deswegen ist es wichtig, Elemente im UI/UX Design einzufügen, die auch weniger erfahrenen User:innen dabei helfen, sich gut auf der Seite zurecht zu finden. Ganz einfache Beispiele können Rückmeldungen von der Seite sein. Dazu gehören beispielsweise visuelle Feedbacks zum im richtigen Format eingegebenen Daten oder zum Fortschritt auf der Seite.

Ein Beispiel aus der Praxis ist, wenn Sie Ihre E-Mail-Adresse eingeben und ein grünes Häkchen erscheint. Sie kennen sicher auch das Negativbeispiel, bei dem Sie mehrmals erfolglos versuchen, Ihre Daten einzutragen, aber nie wissen, was Sie falsch gemacht haben. Gerade bei Telefonnummern oder Geburtstagen kann dies extrem auf die Nerven gehen.

Design mit Animationen

Es erscheint wie eine Kleinigkeit, macht das Nutzen aber umso angenehmer. Einer der spannendsten neuen Design Trends sind zweifelsohne Animationen. Im UX-Design eröffnen sich damit ganz neue Möglichkeiten.

Ein animierter Menü-Button verändert nicht nur das Design, sondern erhöht auch die Joy of Use für den Nutzenden. Kleine visuelle Rückmeldungen sind ein echter Schatz für ein gutes Nutzererlebnis. Damit können User:innen einerseits aktiv auf der Seite geleitet werden, andererseits können auch relevantere Elemente einfach und besser betont werden. Wirklich zum Tragen kommen Animationen bei Buttons, die keine Beschriftung haben und so erst beim Drüberfahren mit der Maus als solche erkennbar werden.

Die dunkle Seite

Eine weitere neue Entwicklung in den UX Design Trends ist die Implementierung von Dark Themes. Das dunkle Design ist im UI besonders deswegen beliebt, weil es ganz neue Möglichkeiten für Designer:innen eröffnet. Aber auch im UX ist es spannend, denn gerade bei mobilen Endgeräten ist eine geringere Akku-Belastung durch ein Dark Theme ein großer Vorteil.

3D statt 2D

3D-Bilder sind der neue Design Trend in Sachen UI/UX. UI-Designer:innen klatschen dabei sicherlich begeistert in die Hände, weil sich so viele neue Optionen eröffnen. Von kleinen Elementen im Design (beispielsweise ein Schatten unter der Schrift) bis hin zu 3D-Ansichten zu Produkten oder einem virtuellen Rundgang (natürlich in 3D) im Geschäft. Auch in Sachen UX-Design Trends gewinnen 3D-Illustrations an Bedeutung, denn mit einem dreidimensionalen Logo oder Button erschließen sich neue Möglichkeiten im E-Commerce.

 

Design greifbar machen mit UX und UI
Quelle: Pexels

UX braucht Geschwindigkeit

Lange vorbei sind die Zeiten, in denen sich mit knarzenden Geräuschen ins Internet eingewählt wurde und sich Seiten fast Linie für Linie luden. Heute haben wir dafür weder Zeit noch Geduld. Dementsprechend ist es auch bei UI/UX für Designer:innen essentiell, die Ladegeschwindigkeit im Auge zu behalten. Denn was nützt die ansprechendste 3D-animierte Landing Page, wenn die Geduld der Besucher:innen schon vom Abwarten erschöpft ist.

 

UI braucht Geschwindigkeit
Quelle: Pexels

Hier lohnt es sich, nicht nur mit einem Auge den aktuellen Trend zu beobachten, sondern auch das eigene Zielpublikum genauer zu analysieren. So kann eine tolle Animation bei einigen Firmen sicher Sinn ergeben, aber beispielsweise im E-Commerce, wo die angebotenen Produkte im Vordergrund stehen, die Ladezeit unnötig verlängern.

Nachdem Sie wissen, was Ihr Publikum möchte, können Sie nun auch mittels spezieller (und teils kostenloser) Tools genau untersuchen, welche Elemente in Ihrem Design wahre Ressourcenfresser sind und welche die Ladezeit nicht oder nur gering beeinflussen. Vertrauen Sie Ihren Designer:innen und trennen sich von zwar lieb gewonnenen, aber unnötigen Elementen. Das UX-Design wird es Ihnen danken.

Für alle passend

Damit nicht genug von UX/UI Design Trends. Heute ist es wichtiger denn je, dass das Design for alle möglichen Endgeräte funktioniert. Denken wir nur an den E-Commerce. Wir sehen uns einen Artikel auf dem Smartphone an und rufen ihn später wieder auf unserem Laptop oder Tablett auf. Der Trend geht bei Benutzer:innen zu mehreren mobilen Endgeräten. Dementsprechend muss auch das Design der UI/UX auf diese Bedürfnisse abgestimmt sein.

Wichtiger als das Design selbst ist aber, dass Nutzende alle ihre Daten von jedem Gerät aus abrufen können.

Ein gutes Beispiel ist hier der Cloud-Speicher Google Drive. Stellen Sie sich nur einmal vor, Sie könnten von Ihrem Telefon aus nicht auf die von Ihrem Laptop hochgeladenen Daten zugreifen. Selbst der Gedanke ist seltsam, oder? Hier spielt das UX Design eine herausgehobene Rolle. Denn nicht nur wollen wir zugreifen, wir wollen bequem zugreifen. Google Drive hat dies absolut überzeugend umgesetzt.

Wo sich digital und offline treffen

Nein, es ist keine Neuheit, aber das macht diesen Trend nicht weniger spannend: Augmented Reality. Die Verknüpfung von digitaler und realer Welt auf dem Bildschirm ist bisher oft nur in Spielen zum Einsatz gekommen. Das bekannteste Beispiel dürfte zweifelsohne das Spiel Pokemon Go sein. Mit dem Telefon müssen dort Pokemons in der Stadt eingefangen werden. Während man also auf dem Telefon die reale Umgebung sieht, erscheint hier und da ein Pokemon.

Aus der Spielwelt ins Business

Dieses Prinzip wird heute auch immer mehr im UX Design eingesetzt. Die Möglichkeiten sind gerade im Produktdesign dabei vielfältig. Sie können ihr Produkt beispielsweise dank dieser Technik in Ihrem eigenen Heim erst einmal digital platzieren. Das kann beispielsweise bei Bekleidung Sinn ergeben. Sie möchten sehen, ob Ihnen die Farbe steht? Dank AR können Sie neue Trends daheim anprobieren, bevor Sie etwas bestellen.

Allerdings ist hier auch Vorsicht geboten. AR sollte nur vorsichtig und dort eingesetzt werden, wo ein direkter Vorteil für die Kund:innen entsteht. Wie im ersten Punkt erwähnt, es wichtig, dass Sie Ihre Zielgruppe genau kennen. Denn AR ist ein wahrer Ressourcenfresser. Wenn es nicht ein elementarer Bestandteil Ihres Designs oder Ihres Angebots ist, sollten Sie sich dieses Projekt zwei mal überlegen.

Gewolltes Ungleichgewicht

Wir empfinden als schön, was symmetrisch ist. Aber selbst die perfekteste Symmetrie stellt uns optisch nur dann zufrieden, wenn sie hier und da gewollt unterbrochen wird. Dies gilt auch für Web-Anwendungen und mobile Programme.

Beispiel Nike

Nehmen wir beispielsweise die Seite des Sportausstatters Nike. Der Grundstock der Seite ist vollkommen zurückhaltend, weiß, geradlinige Schrift. Die Bilder sind jedoch farbenfroh und intensiv. Der theoretische Widerspruch zwischen Zurückhaltung und starken Farben macht die Seite so ansprechend. Beiden Elementen kann so Aufmerksamkeit gewonnen werden. Die Bilder bekommen Raum zu wirken, die Schrift hingegen lenkt nicht unnötig ab und vervollständigt die Bilder.

Mehr als Comic Sans

UI Design Trends haben einen Bereich, in dem es Jahr für Jahr neue Entwicklungen gibt. Schriftarten sind wohl eines der wichtigsten Elemente im Design. Immer neue Typografien werden entwickelt und auch die Anordnung von Texten hat sich verändert.

Mut zu groß

In diesem Jahr beispielsweise werden Sie immer häufiger auf Seiten treffen, auf denen übergroße Schriftzüge auch über Bilder hinweg oder gar über die Grenzen des Bildschirms hinaus gehen. Die Grenzen des Machbaren sind nur durch die Fantasie der Designer:innen gesetzt.

 

Dream Big im UI Design
Quelle: Pexels

Unkonventionelle Schriftarten sind aber mehr als nur ein Design-Element. Sie können aktiv zur UX beitragen, indem Sie besonders auffällige Fonts gezielt einsetzen, um beispielsweise den Blick der User:innen zu lenken.

Bitte nicht berühren

Designer:innen dürfen sich heute wie in einem futuristischen Hollywood-Streifen fühlen. Denn immer mehr Programme bieten ein „Voice User Interface“. Sprachsteuerung mag sich zwar im ersten Moment befremdlich anfühlen, doch wenn Sie sich einmal daran gewöhnt haben, werden Sie bald nichts anderes mehr machen wollen.

Das bekannteste, bereits weit verbreitete Programm ist Apples Siri. Der Trend zum berührungslosen Steuern wird sich aber wohl auch in diesem Jahr weiter ausbreiten.

Oberstes Gebot: Benutzerfreundlichkeit

Egal, ob UX oder Interface Design, alle Zeichen deuten darauf hin, dass es bei allen Entwicklungen for allem eine Richtung gibt. Die Steigerung der Benutzerfreundlichkeit. Webseiten sind kein Selbstzweck, das Erlebnis des Users, die UX, muss einfach gut sein.

Eine gute Erfahrung ist es dann für den Nutzenden, wenn die Benutzung Spaß macht und alle gewünschten Informationen oder Anwendungen erreichbar sind. Die Aufmerksamkeit der Benutzer:innen zu halten ist dabei Hauptaufgabe des Designs.

Dank zahlreicher neuer Trend-Entwicklungen gibt es heute kaum noch etwas, was nicht geht. Angefangen von Animationen, Anpassung und einem „Dark Mode“, um die Akkulaufzeit mobiler Geräte zu schonen, über 3D-Bilder und Effekte ist heute alles machbar, was gefällt.

Dabei müssen aber zwei Dinge im Auge behalten werden. Zum einen die Geschwindigkeit der Seite an sich, zum anderen wie die Designs auf verschiedenen Endgeräten funktionieren.

Ein weiterer spannender Trend ist die Verbindung zwischen realer Umgebung und Telefon. Auf gleich zwei Wegen ist das heute möglich. Einerseits durch Sprach- und Gestensteuerung, andererseits durch AR. Beide Optionen eröffnen ungeahnte Möglichkeiten und sind besonders stark mit der Benutzerfreundlichkeit verbunden.