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Code of Conduct: 6 Schritte zum idealen Verhaltenskodex

Nicolas Finet Nicolas Finet 7 Min. Lesezeit
Code of Conduct: 6 Schritte zum idealen Verhaltenskodex

Aktualisiert am 14. Oktober 2026 von Nicolas Finet, CEO von Sortlist. Neu sind ein kompakter Praxischeck, klare Zuständigkeiten, belegte Kennzahlen und Antworten auf häufige Umsetzungsfragen.

Ein Code of Conduct übersetzt Gesetze, Unternehmenswerte und typische Risikosituationen in verständliche Handlungsregeln. Er ersetzt jedoch keine individuelle arbeits- oder compliance-rechtliche Beratung.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein wirksamer Verhaltenskodex passt zum Unternehmen, deckt dessen konkrete Risiken ab und ist allen Mitarbeitenden geläufig.
  • Regeln allein genügen nicht: Zuständigkeiten, Meldewege, mögliche Folgen und regelmäßige Überprüfungen müssen eindeutig festgelegt sein.
  • Verständliche Sprache, konkrete Fallbeispiele und eine Einführung über passende Kommunikationskanäle erleichtern die Anwendung im Arbeitsalltag.

Code of Conduct 2026: Was gehört hinein?

In vielen Unternehmen bereitet der Code of Conduct rechtliche Vorgaben so auf, dass Mitarbeitende ohne juristische Fachkenntnisse sie anwenden können. Nach einer EQS-Einordnung vom 19. August 2024 sollte er drei Anforderungen erfüllen: Er muss zum Unternehmen passen, dessen Risiken abdecken und der Belegschaft geläufig sein.

Bereich Was konkret geregelt werden sollte Prüffrage für die Freigabe
Unternehmenswerte Integrität, Respekt, Gleichbehandlung und Verantwortung mit beobachtbaren Verhaltensbeispielen Ist erkennbar, welches Verhalten erwünscht oder unzulässig ist?
Compliance-Risiken Bestechung, Korruption, Interessenkonflikte, Geschenke und Umgang mit vertraulichen Informationen Decken die Regeln die tatsächlichen Risiken des Unternehmens ab?
Zusammenarbeit Diskriminierung, Belästigung, respektvolle Kommunikation und Konfliktklärung Sind Beispiele aus dem Arbeitsalltag enthalten?
Dritte und Lieferkette Erwartungen an Geschäftspartner, Menschenrechte sowie soziale und ökologische Verantwortung Ist festgelegt, für wen die Vorgaben gelten?
Umsetzung Ansprechpersonen, vertrauliche Meldewege, Prüfung von Hinweisen, mögliche Folgen und Aktualisierungsprozess Wissen Mitarbeitende, an wen sie sich im konkreten Fall wenden können?

Praxischeck vor der Veröffentlichung

  1. Risiken priorisieren: Ordnen Sie typische Situationen aus Ihrem Unternehmen den vorgesehenen Regeln zu.
  2. Verständlichkeit testen: Lassen Sie Beschäftigte aus verschiedenen Funktionen erklären, was einzelne Regeln praktisch bedeuten.
  3. Zuständigkeiten benennen: Jede Meldestelle und jede Freigabe sollte einer Funktion statt nur einer Person zugeordnet sein.
  4. Einführung planen: Verbinden Sie Veröffentlichung, Schulung und Rückfragen. Hinweise zum gemeinsamen Einüben bietet der Beitrag über Teambuilding und Zusammenarbeit.
  5. Wirkung prüfen: Dokumentieren Sie Verständnisfragen und wiederkehrende Unsicherheiten für die nächste Überarbeitung.
  6. Aktualisierung terminieren: Legen Sie bereits bei der Freigabe fest, wer rechtliche, organisatorische oder strategische Änderungen einarbeitet.

Stimme aus der Praxis

„Ein klar formulierter Code of Conduct schafft für alle Beteiligten eine gute Orientierung und minimiert mögliche Interpretationsspielräume.“

Management Circle, Beitrag mit kompakter Umsetzungscheckliste vom 24. März 2026

Wie unterschiedlich die praktische Ausgestaltung ausfallen kann, zeigte die im Januar 2025 aktualisierte Sortlist-Recherche: Der Verhaltenskodex von VW umfasste dort 72 Seiten, während Bertelsmann 21 Prinzipien in 12 Sprachen bereitstellte. Entscheidend ist daher nicht eine bestimmte Seitenzahl, sondern ob Beschäftigte für eine konkrete Situation schnell eine eindeutige Antwort finden.

Kennzahlen zur Einordnung

  • 3 Anforderungen: Unternehmensbezug, Risikoabdeckung und Bekanntheit bei allen Mitarbeitenden nennt EQS als Grundlagen eines guten Code of Conduct; Stand: 19. August 2024.
  • 6 Umsetzungsschritte: Werte definieren, Regeln und Folgen bestimmen, schriftlich festhalten, zugänglich machen, vorleben und aktuell halten bilden das Grundmodell dieses Leitfadens.
  • 72 Seiten: Diesen Umfang hatte das im Sortlist-Beitrag dokumentierte VW-Beispiel; Stand der Artikelerhebung: 29. Januar 2025.
  • 21 Prinzipien in 12 Sprachen: So wurde das Bertelsmann-Beispiel in derselben Erhebung beschrieben.

Von der Regel zur gelebten Unternehmenskultur

Ein verständlicher Kodex beeinflusst nicht nur Compliance-Prozesse, sondern auch das Markenimage. Führungskräfte sollten die Regeln deshalb sichtbar vorleben und bei schwierigen Fällen konsistente Entscheidungsverfahren verwenden.

Benötigen Sie Unterstützung bei Kommunikation, Gestaltung oder Einführung des Kodex, können Sie passende Partner für Ihr Projekt finden.

Häufige Fragen zum Code of Conduct

Ist ein Code of Conduct dasselbe wie ein Gesetz?

Nein. Er ist ein unternehmensinternes Regelwerk, das gesetzliche Vorgaben, Werte und erwartetes Verhalten verständlich zusammenführt. Seine konkreten arbeitsrechtlichen Folgen sollten fachkundig geprüft werden.

Wer sollte den Verhaltenskodex erstellen?

In der Regel arbeiten Geschäftsleitung, Compliance oder Recht, Personalverantwortliche und betroffene Fachbereiche zusammen. Beschäftigte aus unterschiedlichen Funktionen sollten die Verständlichkeit und Praxistauglichkeit vor der Freigabe testen.

Müssen alle Mitarbeitenden den Code of Conduct unterschreiben?

Ob eine Unterschrift erforderlich und rechtlich wirksam ist, hängt von der Ausgestaltung und den geltenden Rahmenbedingungen ab. Unabhängig davon sollte das Unternehmen Ausgabe, Schulung und Kenntnisnahme nachvollziehbar dokumentieren.

Wie oft sollte der Code of Conduct aktualisiert werden?

Es gibt keinen allgemeingültigen Turnus. Eine Prüfung ist insbesondere sinnvoll, wenn sich Gesetze, Geschäftsmodelle, Risikoprofile, Zuständigkeiten oder Meldewege ändern; zusätzlich sollte ein fester interner Prüftermin definiert sein.

Wie lässt sich prüfen, ob der Kodex funktioniert?

Geeignete Hinweise liefern Verständnisfragen aus Schulungen, wiederkehrende Meldethemen und die Frage, ob Beschäftigte Ansprechpersonen und Meldewege korrekt benennen können. Solche Beobachtungen sollten in die nächste Überarbeitung einfließen.


Ein respektvolles Miteinander und das bewusste Wahrnehmen von Verantwortung im Arbeitsalltag sollte für alle Unternehmen ein Hauptanliegen sein. Mit einem Code of Conduct können Sie Transparenz in Ihr Unternehmen bringen, sich und Ihre Investitionen schützen und gleichzeitig für Verhaltensstandards sorgen, die alle Beteiligten berücksichtigen müssen.

Welche Angaben genau ein Verhaltenskodex enthält und wie Sie den idealen Code of Conduct für Ihr Unternehmen entwickeln, zeigen wir jetzt!

Was ist der Code of Conduct?

Laut Definition ist der Code of Conduct (zu Deutsch: Verhaltenskodex) ein Regelwerk des Unternehmens, welches verschiedene Richtlinien und Normen enthält, die alle Mitarbeitenden des besagten Unternehmens einhalten müssen.

Dabei können Themen wie Korruption, rechtliche Rahmenbedingungen und generelle Verhaltensweisen angesprochen werden, die großen Einfluss auf den Unternehmensalltag nehmen.

Was regelt der Verhaltenskodex?

Was genau der Verhaltenskodex regelt, kann von Unternehmen zu Unternehmen variieren. Tech-Firmen schützen mit entsprechenden Vorgaben Ihre Business-Geheimnisse, ungesetzliches Verhalten oder Spendenannahmen werden untersagt.

In vielen Fällen wird der Code of Conduct dazu genutzt, die rechtlichen Vorschriften für die Mitarbeiter verständlich aufzubereiten. Denn diese sind zwar Experten auf Ihrem jeweiligen Gebiet, doch verfügen oft nicht über die notwendige Rechtsexpertise, um alle rechtlichen Bedingungen zu kennen.

Generell werden im gleichen Dokument ebenfalls die zwischenmenschlichen Verhaltensnormen und die Ethik des Unternehmens kommuniziert.

Wer unterschreibt den Code of Conduct?

Den Verhaltenskodex müssen alle Mitarbeiter unterschreiben. Dabei ist es egal, ob es sich um eine Sekretärin handelt oder einen Abteilungsleiter. Die Normen des Unternehmens gelten für alle Mitarbeiter gleichermaßen.

person setzt unterschrift

Warum ist ein Verhaltenskodex wichtig für Ihr Unternehmen?

Ein Unternehmen, egal in welcher Branche es tätig ist, ist schon lange nicht mehr nur eine reine Geldmaschinerie. Mit den Unternehmen wird eine bestimmte Kultur verbunden, soziale Verantwortung und Werte sollen übernommen, Nachhaltigkeit umgesetzt und ein respektvoller Umgang im Unternehmensalltag gelebt werden.

Vor allem in der heutigen sehr kommunikativen Welt ist es wichtig, die Mitarbeiter des eigenen Unternehmens für die gewünschten Verhaltenskodizes zu sensibilisieren. Diese Werte werden in einem Code of Conduct zusammengefasst.

Dies führt nicht nur dazu, dass den Mitarbeitenden ein Leitfaden an die Hand gegeben wird, Sie können durch den Code of Conduct auch das Unternehmensimage beeinflussen, vorgeben, welches Verhalten unangemessen ist und negativ von den Menschen aufgenommen wird. Sie können sich auch von einer Agentur für Branding beraten lassen.

Was können Compliance Management Systems für Ihr Unternehmen erreichen?

Compliance Management Systems (CMS) helfen dabei, den Code of Conduct zum einen zu erstellen und zum anderen umzusetzen. Anhand struktureller Analysen können Ist-Zustände ermittelt und Soll-Zustände festgelegt werden. Um dies erfolgreich umzusetzen, kann die Zusammenarbeit mit einer Suchmaschinenoptimierung Agentur von Vorteil sein.

Beispiele für einen Code of Conduct:

Große Firmen wie VW oder die Bertelsmann-Gruppe besitzen individuelle Verhaltenskodizes, die jeder Mitarbeiter berücksichtigen muss.

Bei VW füllt der Code of Conduct ganze 72 Seiten. Bei Bertelsmann umfasst der Verhaltenskodex 21 Prinzipien. Er ist in 12 Sprachen verfasst.

inhaltsverzeichnis bertelsmann code of conduct

Bei diesen Grundsätzen werden zum Beispiel Themen wie Verantwortung gegenüber Geschäftspartnern und Dritten oder Verhaltensregeln in Hinsicht auf Informationen, Inhalte und Finanzen vorgegeben.

Die Vorgaben sollen bei der Entscheidungsfindung helfen und Fehlverhalten vorbeugen. Des Weiteren sind in diesem Codex auch die sogenannten Speak-Up-Kanäle des Unternehmens vermerkt. Auf diese Weise wissen Mitarbeiter, wie und mit wem sie Probleme besprechen und Lösungen finden können.

Was ist der Code of Business Conduct?

Code of Business Conduct umschreibt alle aktuellen Werte und Verhaltensnormen, die ein Unternehmen vorgibt. Bei der Nichteinhaltung der Richtlinien kann es für die Mitarbeiter zu Sanktionen und im Extremfall zur Kündigung kommen.

Der Code of Business Conduct ist ein Synonym für Verhaltenskodex oder Code of Conduct.

Was beinhaltet der Code of Conduct?

Einen international anerkannten einheitlichen Verhaltenskodex gibt es nicht. Jedes Unternehmen erstellt entsprechend den individuellen Werten und Vorstellungen die Rahmenbedingungen für alle Mitarbeiter.

Generell werden jedoch Verhaltensregeln integriert, die internationale Standards erfüllen. Wichtige Leitlinien, die von der Öffentlichkeit als generell geltend betrachtet werden, sind zum Beispiel die OECD-Leitsätze, die Vorgaben der UN-Kinderrechtskonvention, die Antirassismus-Konvention und natürlich die Bestimmungen zu den allgemeinen Menschenrechten.

Daraufhin können folgende Bereiche definiert werden:

Erfüllung der jeweiligen Gesetze

In den letzten Jahren sind vor allem Fragen rund um den Datenschutz immer wichtiger geworden. Darunter fallen auch Verhaltensmaßnahmen zum Schutz des intellektuellen Eigentums eines Unternehmens, Korruption oder Spendeneinnahmen.

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Auszug aus dem Code of Conduct von Audi

Soziales Zusammensein

Das soziale Miteinander wird von den generellen Regeln hinsichtlich der Menschenrechte, welche die Vereinten Nationen schwarz auf weiß festgehalten haben. Darunter fallen zum Beispiel alle Maßnahmen, die jeglicher Form von Diskriminierung vorbeugen sollen.

Verhalten gegenüber Dritten

Das Verhalten gegenüber Dritten ist eng gekoppelt an die Vorgaben des sozialen Miteinanders. Zwangsarbeit oder Kinderarbeit fällt zum Beispiel darunter, dessen Verwendung als Produktions-Ressourcen von der Öffentlichkeit äußert negativ aufgenommen wird.

Nachhaltiges und ökologisches Verhalten

Umweltschutz rückt in der öffentlichen Meinung immer weiter in den Mittelpunkt. Unternehmen, die schonend mit Ressourcen umgehen, Unternehmensstrukturen nachhaltig aufbauen, werden auch von den Kunden anders wahrgenommen.

An diesem Punkt können Sie als Unternehmen beim Kundensegment viele Pluspunkte sammeln.

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Auszug aus dem Code of Conduct von Audi

Mit diesen 6 Schritten erstellen Sie Ihren idealen Code of Conduct!

Je nach Branche und Unternehmen kann das Management den Rahmen für den eigenen Code of Conduct festlegen. Schwerpunkte können gesetzt werden, die Ihnen im Ganzen beim Umsatz Ihrer Dienstleistungen oder Produkte helfen sollen.

So wäre es zum Beispiel sehr widersprüchlich, wenn eine Firma, die hochwertige Schokolade mit nachhaltigem Aspekt verkauft, den Arbeitern im Rohstoffland keine fairen Löhne zahlt.

Der Code of Conduct und dessen Einhaltung muss immer wieder überprüft werden und den aktuellen Standards angepasst werden. Doch wie erstellen Sie einen Verhaltenskodex für Ihr Unternehmen?

Schritt 1: Werte definieren

Definieren Sie, welche ethischen Werte Sie in Ihrer Firma als Grundlage nutzen wollen. Bei dieser Entscheidungen können Sie auf die Regeln der UNO als Leitlinie zurückgreifen. Informieren Sie sich, wie andere Unternehmen in der gleichen Branche dieses Thema handhaben.

Schritt 2: Regeln und Sanktionen bestimmen

Im ersten Schritt werden viele Ideen und Ansätze für Regelungen auftauchen. Suchen Sie sich die Punkte heraus, die für Ihre Firma am wichtigsten sind. Hierbei gilt es, neben den Verhaltensanweisungen auch die Sanktionen oder Folgen im Auge zu behalten, wenn Mitarbeiter gegen die Verhaltenskodizes handeln.

Schritt 3: Festhalten

Worte und gute Absichten verfliegen oft im Wind. Der Code of Conduct sollte unbedingt schriftlich festgehalten werden. Optimalerweise wirft die Rechtsabteilung oder der Anwalt Ihres Vertrauens einen Blick auf die Regelungen, damit Sie gegen keine Gesetze verstoßen.

Schritt 4: Zugänglichkeit

Damit die Belegschaft den Code of Conduct einhalten kann, muss dieser natürlich für alle zugänglich sein. Führen Sie den Verhaltenskodex neu ein, dann empfehlen sich Meetings, bei denen die Belegschaft zum Thema sensibilisiert wird und bei dem Fragen gestellt werden können.

Schritt 5: Vorbild sein

Gehen Sie und alle anderen Führungskräfte mit gutem Beispiel voran. Erinnern Sie regelmäßig Ihre Teams an den Code of Conduct. Integrieren Sie diesen als etwas Essentielles in den Unternehmensalltag.

Schritt 6: Aktualität

Der Verhaltenskodex ist kein starres Dokument, dass die Jahre unverändert überdauert. Überprüfen Sie von Zeit zu Zeit, ob die Vorgaben noch aktuell sind oder ob weitere Themen hinzugenommen werden sollten oder nicht. Alles, was im Verhaltenskodex steht, kann geändert werden.

Fazit

Der Code of Conduct hat sich vor allem in den letzten Jahren bei vielen Unternehmen stärker in den Vordergrund geschoben. In der Praxis geben gerade die großen internationalen Unternehmen Verhaltensstandards für die Belegschaft vor.

Die Einhaltung dieser Regeln organisiert zum einen das zwischenmenschliche Miteinander am Arbeitsplatz, transportiert jedoch auch die Werte und ethischen Grundsätze an Mitarbeiter und Kundschaft weiter.

Ein respektvoller Umgang mit den Kollegen, Geschäftspartnern und der Umwelt rückt immer weiter in den Mittelpunkt. Erfolgreiche Unternehmen leben Verantwortung vor und inspirieren.

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Nicolas Finet

Über den Autor

Nicolas Finet

Mitgründer & CEO von Sortlist. Unternehmer mit Leidenschaft für B2B-Marketing und dafür, Unternehmen bei ihrem Wachstum zu begleiten. Seit 2014 bringt er Unternehmen in ganz Europa mit den besten Marketingagenturen zusammen. Experte für digitale Strategie, Geschäftsentwicklung und die Skalierung von B2B-Marktplätzen. Regelmäßiger Speaker zu Growth Marketing und Unternehmertum.

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