Aktualisiert am 5. Oktober 2026 von Nicolas Finet, CEO von Sortlist. Neu sind ein CMS-Vergleich für 2026, aktuelle Marktanteile, Headless-Alternativen, ein TCO-Rechner und eine kompakte Entscheidungshilfe für Unternehmen.
Das Wichtigste in Kürze
- WordPress ist eine starke Wahl für Content Marketing, SEO und Websites, die Marketingteams häufig aktualisieren.
- TYPO3 und Joomla passen eher zu komplexen Rollen, mehreren Websites oder mehrsprachigen Strukturen; Shopify konzentriert sich auf E-Commerce.
- Headless CMS wie Storyblok, Contentful oder Strapi spielen ihre Stärken bei mehreren Ausgabekanälen aus, benötigen aber mehr Entwicklungs- und Betriebsressourcen.
Was sich bei der CMS-Auswahl 2026 geändert hat
Unternehmen vergleichen nicht mehr nur klassische Open-Source-Systeme. SaaS-Plattformen und Headless-Architekturen sind zusätzliche Optionen, wenn Inhalte gleichzeitig an Website, App, Shop oder andere Frontends geliefert werden sollen. Der CMS-Vergleich von econsor vom 4. Februar 2026 ordnet WordPress weiterhin als besonders stark für Content Marketing, SEO und flexibel erweiterbare Websites ein.
CMS-Vergleich 2026: Einsatzbereiche, Funktionen und Bewertung
| CMS | Wichtige Funktionen | Besonders geeignet für | Zu beachten | Redaktionelle Bewertung |
|---|---|---|---|---|
| WordPress | Block-Editor, Themes, Plugins, Rollen, REST API | Content Marketing, Blogs, SEO-orientierte Unternehmensseiten | Plugins, Core und Themes müssen konsequent gepflegt werden; Hinweise bietet der Beitrag zur WordPress-Sicherheit. | Sehr gut für flexible Marketing-Websites |
| TYPO3 | Mehrseitenbetrieb, differenzierte Rechte, Workflows, Mehrsprachigkeit | Größere Organisationen mit mehreren Ländern, Marken oder Redaktionsteams | Einrichtung, Entwicklung und laufender Betrieb erfordern in der Regel spezialisiertes Know-how. | Sehr gut für komplexe Governance |
| Joomla | Native Mehrsprachigkeit, Benutzergruppen, Zugriffsrechte, Erweiterungen | Internationale Websites und Teams mit differenzierten Berechtigungen | Das Erweiterungsangebot und die Erfahrung des Umsetzungsteams sollten zum Projekt passen. | Gut bis sehr gut für Mehrsprachigkeit und Rechte |
| Shopify | Hosting, Produktverwaltung, Checkout, Zahlungs- und Shop-Funktionen | Unternehmen, bei denen der Onlineverkauf im Mittelpunkt steht | Für komplexe redaktionelle Portale oder stark individuelle Prozesse können zusätzliche Systeme und Apps nötig werden. | Sehr gut für Commerce-first-Projekte |
| Headless CMS z. B. Storyblok, Contentful, Strapi | API-basierte Inhaltsausgabe, strukturierte Inhalte, mehrere Frontends | Websites, Apps und weitere Kanäle mit gemeinsamem Content-Modell | Frontend, Vorschau, Hosting und Integrationen müssen separat geplant und betrieben werden. | Sehr gut für Multichannel; anspruchsvoller im Betrieb |
Die Bewertung bezieht sich auf den jeweiligen Einsatzbereich, nicht auf eine allgemeine Rangliste. Für WordPress sollten Sie neben dem Funktionsumfang auch die Kosten für Hosting, Erweiterungen und Wartung betrachten. Eine vertiefende Einführung in Funktionen und Einrichtung finden Sie außerdem im Sortlist-Leitfaden zu Webentwicklung mit Joomla.
Aktuelle CMS-Kennzahlen
Die folgenden Werte stammen aus der täglich aktualisierten W3Techs-Erhebung vom 5. Oktober 2026. Die erste Zahl bezeichnet den Anteil an allen untersuchten Websites, die zweite den Marktanteil unter Websites mit erkanntem CMS:
- WordPress: 40,1 % aller Websites und 58,6 % CMS-Marktanteil.
- Shopify: 5,4 % aller Websites und 7,8 % CMS-Marktanteil.
- Joomla: 1,1 % aller Websites und 1,6 % CMS-Marktanteil.
- TYPO3: 0,4 % aller Websites und 0,5 % CMS-Marktanteil.
Marktanteile zeigen Verbreitung, aber nicht automatisch die Eignung für Ihren Prozess, Ihre Sicherheitsanforderungen oder Ihre Systemlandschaft.
Stimme aus der Praxis
„Durch den geringen Einrichtungsaufwand der Basis-Installation eignet sich WordPress gut für kleine und einfach strukturierte Websites.“
IONOS Digital Guide, CMS-Vergleich 2026, aktualisiert am 10. Juli 2026
Für größere Projekte reicht eine schnelle Installation als Kriterium nicht aus. Prüfen Sie zusätzlich Rollen und Freigaben, Integrationen, Barrierefreiheit, Performance, Update-Verantwortung, Datenstandort und den Aufwand einer späteren Migration. Bei einem Relaunch hilft eine frühe Bestandsaufnahme; der Sortlist-Beitrag zum Website-Redesign beschreibt den Ablauf.
Entscheidungshilfe: Welches CMS passt zu Ihrem Unternehmen?
- Regelmäßig neue Inhalte und SEO-Kampagnen: WordPress ist häufig die pragmatische Ausgangsbasis.
- Mehrere Länder, Marken und Freigabestufen: Vergleichen Sie TYPO3 und Joomla anhand eines realen Redaktionsworkflows. HubSpot hebt bei Joomla insbesondere Mehrsprachigkeit und detaillierte Benutzerrechte hervor (Stand: 18. Juli 2025).
- Onlineverkauf als Kernprozess: Prüfen Sie Shopify oder eine spezialisierte Commerce-Plattform einschließlich Warenwirtschaft, Zahlungsarten und Produktdaten.
- Inhalte für Website, App und weitere Kanäle: Nehmen Sie ein Headless CMS in die Shortlist und kalkulieren Sie das separate Frontend mit.
- Sehr individuelle Fachprozesse: Bewerten Sie Standard-CMS, Erweiterungen und Custom-Entwicklung anhand derselben Muss-Kriterien, bevor Sie sich festlegen.
Mini-Rechner: CMS-Gesamtkosten abschätzen
Der Rechner bildet einen planbaren Richtwert ab: Einmalige Einführung plus Lizenzen, Hosting und interner oder externer Wartungsaufwand über den gewählten Zeitraum. Migrationen, individuelle Schnittstellen und Steuern sind nur enthalten, wenn Sie sie in den Einführungskosten berücksichtigen.
Häufige Fragen zu Content-Management-Systemen
Welches CMS ist 2026 für kleine Unternehmen geeignet?
Für eine überschaubare Unternehmenswebsite mit regelmäßig neuen Inhalten ist WordPress häufig eine passende Option. Benötigen Sie primär einen Shop, sollte eine Commerce-Plattform wie Shopify separat geprüft werden. Entscheidend sind nicht nur die Startkosten, sondern auch Wartung, Sicherheit und verfügbare interne Kenntnisse.
Wann lohnt sich TYPO3 statt WordPress?
TYPO3 kommt besonders dann infrage, wenn mehrere Websites, Sprachen, Marken, Rollen und formale Freigaben zentral verwaltet werden müssen. Für eine einzelne, einfach strukturierte Marketing-Website kann der technische und organisatorische Aufwand dagegen unverhältnismäßig sein.
Ist Joomla für mehrsprachige Unternehmenswebsites geeignet?
Ja. Joomla bietet Mehrsprachigkeit sowie eine differenzierte Benutzer- und Rechteverwaltung im Kern und eignet sich deshalb besonders für international arbeitende Teams. Vor der Entscheidung sollten Sie den geplanten Workflow mit Redakteuren, Übersetzern und Freigabeverantwortlichen testen.
Wann ist ein Headless CMS sinnvoll?
Ein Headless CMS ist sinnvoll, wenn strukturierte Inhalte in mehreren Frontends erscheinen sollen oder das Entwicklungsteam die Frontend-Technologie unabhängig vom Redaktionssystem wählen möchte. Für eine einzelne Standardwebsite kann diese Architektur zusätzlichen Entwicklungs-, Vorschau- und Betriebsaufwand verursachen.
Wie testen Sie ein CMS vor der Entscheidung?
Lassen Sie zwei bis drei typische Aufgaben als Proof of Concept umsetzen: einen mehrsprachigen Beitrag anlegen, eine Freigabe durchlaufen und eine bestehende Seite aktualisieren. Messen Sie Bearbeitungszeit, notwendige Rückfragen und technische Eingriffe. Definieren Sie außerdem vorab, wie Inhalte, Medien, Weiterleitungen und Metadaten bei einem späteren Systemwechsel exportiert werden können.
Wie finden Sie Unterstützung für Auswahl und Umsetzung?
Erstellen Sie ein Briefing mit Muss-Funktionen, Systemen, Nutzerrollen, Sprachen, Budgetrahmen und gewünschtem Go-live. Passende CMS- und Webentwicklungspartner finden
Content-Management-Systeme, oft nur als CMS abgekürzt, sind die Grundlage für jeden Webauftritt. Sie erleichtern die Erstellung und Pflege von Inhalten, geben Unternehmen die Kontrolle über das Design Ihrer Website und helfen unter anderem auch bei der Optimierung der Inhalte für Suchmaschinen.
Doch was macht ein gutes CMS aus? Wie funktioniert die Software hinter dem CMS? Und welches Content-Management-System kann speziell Ihrem Unternehmen dabei helfen, die Verwaltung Ihrer Website noch produktiver und einfacher zu gestalten?
Genau diesen Fragen gehen wir in diesem Artikel auf den Grund.
Was ist ein CMS (Content-Management-System)?
Die Abkürzung CMS steht für „Content-Management-System“ und bedeutet übersetzt so viel wie: System zur Verwaltung von digitalen Inhalten.

Das CMS ermöglicht Ihnen also, die Inhalte (den Content) auf den Websites Ihres Unternehmens zu bearbeiten, zu aktualisieren oder auch neue Designs und Layouts zu kreieren, ohne dafür über Programmierkenntnisse verfügen zu müssen.
Das CMS gibt Ihnen nämlich viele Werkzeuge an die Hand und bietet neben der Verwaltung von Texten auch die Möglichkeit, Bilder hochzuladen, Video- oder Audio-Inhalte in eine Seite zu integrieren, oder auch komplett neue Seiten anzulegen und diese mit anderen Nutzern zu teilen.
Kurzum: Ein CMS ermöglicht das einfache Aufsetzen und die fortlaufende Pflege und Aktualisierung Ihres Webauftritts – und das alles ohne das Schreiben von Code!
Was sind die Vorteile eines CMS?
Es gibt viele Gründe, die für den Einsatz eines Content-Management-Systems sprechen.
Content-Management-Systeme bieten…
- …größere Kontrolle über Ihre veröffentlichten Inhalte
- …eine einfache Handhabung
- …schnelle Reaktionszeiten
- …die Steigerung der Produktivität Ihres Teams
- …die kostengünstige Verwaltung Ihres Web Content
Wenn Sie jedoch Ihre Online-Marketing-Strategien optimieren möchten, könnte die Zusammenarbeit mit einer e-mail marketing agentur ebenfalls von großer Bedeutung sein. Schauen wir uns die einzelnen Vorteile einmal genauer an.
Die Nachteile von Content-Management-Systemen
Obwohl Content-Management-Systeme grundsätzlich sehr beliebt sind und viele Unternehmen unterschiedlicher Größe und aus verschiedenen Branchen auf diese Softwares zählen, gibt es dennoch ein paar Nachteile beim Enterprise Content Management.
- Das wohl größte Problem bei Content-Management-Systemen ist, dass Sie sich gegebenenfalls von einer bestimmten Plattform abhängig machen. Denn wenn Sie Ihre gesamten digitalen Inhalte für Ihre Websites über ein bestimmtes Web-Content-Management-System verwalten, mit dem Sie unzufrieden sind, ist die Umstellung auf eine neue CMS-Software oftmals ein immenses Unterfangen. Sie müssen nämlich nicht nur ein komplett neues CMS aufsetzen, sondern auch alle Ihre Inhalte wie Bilder, Texte, Videos usw. in das neue CMS übertragen.
- Außerdem kann es durchaus eine zeitaufwendige Angelegenheit sein, Mitarbeiter für die Handhabung des Systems zu schulen.
- Und falls mal etwas nicht funktioniert oder Fragen auftreten, muss immer noch die IT-Abteilung verständigt werden – was wiederum Zeit und Geld kostet.
Wie arbeite ich mit einem CMS?
Das Hauptaugenmerk bei der Arbeit mit einem Content-Management-System sollte darauf liegen, die Komplexität von Inhalten und Formatierungen zu reduzieren.
Das Ziel ist es, dass Sie selbst oder andere Personen, wie zum Beispiel Freelancer oder freie Mitarbeiter, die Texte und anderen Web Content bearbeiten und verwalten können, ohne viel Zeit oder spezielles Wissen zu benötigen.
Der Start mit einem CMS ist dabei vergleichsweise einfach:
- Sie müssen sich nur um die Anmeldung Ihrer Domain und einen Serverplatz kümmern und können sich daraufhin direkt bei einem CMS-Anwender registrieren.
- Nun müssen Sie nur noch die unterschiedlichen Zugängen für Kollegen und freie Mitarbeiter anlegen und bestimmen, wer auf welche Seiten oder auf welchen Inhalt der Webseite vollen oder nur eingeschränkten Zugriff hat.
- Außerdem sollten Sie im besten Fall vorab ein paar grundlegende Angaben zu Ihrer Markenidentität im CMS hinterlegen. Dazu gehören Ihr Logo, die Unternehmensfarben sowie die richtige Schriftart, die auf allen Seiten der Webseite angewandt werden sollen.
Kleiner Tipp: Falls Sie mit all den unterschiedlichen Möglichkeiten und Funktionen Ihres Systems überfordert sind und bei der Einrichtung Hilfe benötigen, empfiehlt sich zusätzlich die Zusammenarbeit mit einem auf das System spezialisierten Freelancer oder einer Agentur. So gibt es beispielsweise WordPress-Agenturen, die sich besonders auf dieses CMS spezialisiert haben.
Das kann eine einmalige Kooperation sein, um die Bearbeitung der ersten Seiten zu erleichtern und ein paar grundlegende Richtlinien zur Darstellung Ihres Unternehmens voreinzustellen.
CMS-Vergleich: Welche CM-Systeme gibt es?
Es gibt viele Content-Management-Systems, die den Zugriff auf Inhalte ermöglichen und eine Verwaltung vorsehen. Die Systeme unterscheiden sich allerdings in ihren angebotenen Funktionen und ihrer Verwendung.
Ein wesentlicher Unterschied der Content-Management-Systeme besteht dabei darin, in welcher Form die Inhalte gespeichert wird. Hier unterscheidet man zwischen Server-basierten CMS und Cloud-basierten Systemen.
Die Funktionen dieser Systeme sind dabei oft ähnlich – sie ermöglichen die Verwaltung von Inhalten. Eine Server-basierte Software speichert diese Inhalte allerdings lokal auf einem Server, während ein cloud-basiertes Produkt die Inhalte des Content-Management-Systems virtuell in einer Cloud absichert.
Hier ist eine Übersicht der am häufigsten genutzten Content-Management-Systeme:
WordPress

WordPress bietet die Möglichkeit, über Plugins weitere Funktionen freizuschalten. Darüber lässt sich beispielsweise schnell ein Online-Shop für E-Commerce erstellen oder auch die Performance in Suchmaschinen wie Google optimieren. Für Unternehmen, die ihre Online-Präsenz verbessern möchten, kann eine online marketing agentur eine wertvolle Unterstützung bieten.

Drupal

Drupal ist ebenfalls eine Open Source Content-Management-Plattform. Das System wird weltweit von etwa 937.00 Websites verwendet.
Zu den bekanntesten Drupal-Anwendern gehören die Webseite der US-amerikanischen Regierung, WhiteHouse.gov, sowie die Internetauftritte der NASA, von Tesla Motors sowie der Weltbank.
Joomla
Joomla ist eine Content-Management-Plattform für Websites und Webshops.
Sie basiert ebenfalls auf einer Open Source Software und ist dadurch sowohl bei Unternehmen als auch individuellen Website-Betreibern beliebt.
TYPO3
Bei TYPO3 handelt es sich um ein kostenloses Open Source CMS, welches seit 2004 veröffentlicht wird.
Es wird von über 1 Millionen Websites genutzt – unter anderem von der deutschen Regierung sowie dem Europäischen Parlament und dem United Nations Office for Project Services (UNOPS).
Magento (Adobe Commerce)

Magento ist ein weiteres Open Source System, das auf der Programmiersprache PHP basiert.
Das CMS bietet viele Möglichkeiten für die Gestaltung und Extensibilität von Webseiten, ohne dass man als Websitebetreiber selbst Programmierer sein muss.
SiteCore
Sitecore ist ein Content-Management-System, mit dem Sie Websites, Intranets und andere digitale Erlebnisse erstellen können.
Der Umfang des Angebots von Sitecore umfasst eine breite Auswahl an Werkzeugen zur Konfiguration von unterschiedlichen Bereichen.
Das System bietet außerdem viele Möglichkeiten für externe Anwendungen wie CMS-Tools oder Reporting Tools, die unter Verwendung der Schnittstellen von Sitecore erweitert werden können.
Kentico
Kentico ist eine Software, mit der Sie Websites, Intranets und Extranets erstellen und verwalten können. Wenn Sie dabei Unterstützung benötigen, könnten Sie eine digital marketing agentur in Betracht ziehen.
Umbraco

Umbraco ist ein kostenloses Open-Source-CMS, das auf der Programmiersprache C# basiert. Es wurde von der amerikanischen Firma Umbraco Inc. entwickelt.
Umbraco eignet sich besonders gut für kleine bis mittlere Unternehmenswebsites sowie Online-Presseportale und Onlinemagazine, da es relativ leicht zu installieren und zu verwalten ist – gerade für Nicht-Entwickler oder unerfahrene Designer oder Redakteure.
Was ist ein Custom-CMS?
Ein Custom-CMS ist ein Content-Management-System, das speziell für Ihr Unternehmen erstellt wird. Es handelt sich also um eine individuelle Softwarelösung, die Sie nicht einfach so bei einer großen Softwarefirma einkaufen können.
Der Clou: Ein solches CMS erlaubt es Ihnen, Ihren speziellen Bedürfnissen gerecht zu werden und sieht nicht unbedingt gleich aus wie jeder andere Online Store-CMS von vielen Mitbewerbern.

Sie haben somit also die Gewissheit, dass das System speziell für Ihre Branche und Zwecke entwickelt wurde und somit perfekt auf Sie und Ihre Bedürfnisse angepasst ist.
Eine professionelle Anpassung kann zwar teuer sein – doch mit dem richtigen Partner im Rücken sparen Sie garantiert Zeit bei der Einrichtung und richten können schneller mit Ihrem neuen CMS live gehen.
Sie können sich hier von einer CMS-Entwicklungs-Agentur beraten lassen. Auch wenn Sie sich gegen eine maßgeschneiderte Lösung entscheiden, kann Ihnen eine solche Agentur beim Aufbau Ihrer Website oder Ihres Online-Shops mithilfe eines CMS behilflich sein und bei weiteren Anliegen unterstützen.
Welches CMS ist das richtige für mich?
Bei der Auswahl des passenden Systems sollten Sie vor allem auf die Bedürfnisse Ihrer Website abgestimmte Kriterien berücksichtigen und sich im besten Falle vorab die folgenden Fragen stellen:
- Welche Anforderungen muss das System erfüllen?
- Möchte ich Open-Source-Programme nutzen oder benötige ich eine Custom-Lösung?
- Was sind die Kosten und wie hoch sollte die Investition sein?
- Wie kompliziert ist die Nutzung des Systems?
- Muss ich meine Mitarbeiter in großem Umfang für die Nutzung dieses CMS schulen?
- Möchte ich eine Server- oder eine Cloud-basierte Anwendung?
Auf Basis Ihrer individuellen Antworten können Sie dann eine fundierte Entscheidung für Ihr Unternehmen treffen.
Fazit
Content-Management-Systeme sind eine wichtige Säule in jedem Unternehmen. Sie können die Arbeitsabläufe verkürzen, erleichtern das Veröffentlichen von Web-Inhalten und helfen Ihnen außerdem, wertvolle Zeit zu sparen.
Aber was ist der richtige Ansatz für Ihr Unternehmen? Das hängt ganz von Ihren Bedürfnissen ab – aber es gibt einige große Plattform-Systeme, die alle gute Dienste leisten können!