Aktualisiert am 6. Oktober 2026 von Nicolas Finet, CEO von Sortlist.
Neu sind ein Vergleich aktueller Roadmap-Tools, Auswahlkriterien für KI- und Integrationsfunktionen, Praxiswerte aus der Produktmanagement-Community sowie ein Kapazitätsrechner.
Eine Roadmap verbindet Ziele, Initiativen, Zuständigkeiten und Zeiträume, ohne den detaillierten Projektplan zu ersetzen.
Das Wichtigste in Kürze
- Wählen Sie das Tool nach Arbeitsablauf: Jira-nahe Produktteams benötigen andere Funktionen als Workshop-, Portfolio- oder kundenorientierte Teams.
- Eine belastbare Roadmap zeigt Ziele, Verantwortliche, Abhängigkeiten und Erfolgskriterien; einzelne Aufgaben gehören in den Projektplan oder das Backlog.
- Überprüfen Sie die Roadmap regelmäßig und kommunizieren Sie Änderungen samt Begründung, statt einmal festgelegte Termine ungeprüft fortzuschreiben.
Roadmap-Tools 2026 im Vergleich
Seit der ursprünglichen Fassung des Artikels hat sich die Auswahl erweitert: Neben spezialisierten Plattformen spielen Jira Product Discovery und KI-gestützte visuelle Arbeitsbereiche eine größere Rolle. Ein deutscher Toolvergleich vom 11. Juni 2025 empfiehlt insbesondere einen einfachen Baukasten, vorbereitete Zeitachsen und eine intuitive Bedienung für den schnellen Einstieg.
| Tool | Besonders geeignet für | Wichtige Funktionen | Redaktionelle Bewertung |
|---|---|---|---|
| Aha! Roadmaps | Produktportfolios und etablierte Produktorganisationen | Strategie, Priorisierung, Abhängigkeiten, Ideen, Präsentationen und zahlreiche Integrationen | 4,5/5 – sehr hohe Funktionstiefe, entsprechend größerer Einrichtungsaufwand |
| Jira Product Discovery | Teams, die ihre Umsetzung bereits in Jira steuern | Now-next-later-Boards, Zeitachsen, Priorisierungsfelder, Abstimmungen und Verknüpfung mit Jira-Arbeitselementen | 4,5/5 – besonders überzeugend im Atlassian-Ökosystem |
| Productboard | Kunden- und feedbackorientiertes Produktmanagement | Kundenfeedback an Ideen, flexible Zeitachsen, Kundenportal und Übergabe an Jira, Azure DevOps oder GitHub | 4,5/5 – stark für Discovery und Priorisierung |
| Miro Roadmaps | Workshops und funktionsübergreifende Planung | Vorlagen, Tabellen, Zeitachsen, Abhängigkeiten, KPI-Einbettung sowie Synchronisation mit Jira und Azure DevOps | 4/5 – flexibel und visuell, benötigt jedoch klare Governance |
| Lucid | Schnelle visuelle Kommunikation mit Stakeholdern | Professionelle Vorlagen zur Darstellung von Zielen, Initiativen, Maßnahmen und Zeitplänen | 4/5 – zugänglich für Präsentationen und erste Roadmaps |
Die Bewertungen sind eine redaktionelle Eignungseinschätzung auf Basis der genannten Funktionen, keine aggregierten Kundenbewertungen. Preise und Tarifgrenzen sollten Sie vor der Entscheidung direkt beim Anbieter prüfen.
So wählen Sie das passende Roadmap-Tool
- Anwendungsfall festlegen: Entscheiden Sie, ob Sie Produktstrategie, Projektphasen, Technologieinvestitionen oder mehrere Portfolios abbilden.
- Zielgruppe bestimmen: Führungskräfte benötigen eine verdichtete Ansicht; operative Teams brauchen zusätzlich Verantwortlichkeiten, Abhängigkeiten und Verknüpfungen zum Backlog.
- Bestehende Systeme prüfen: Eine native oder bidirektionale Integration reduziert doppelte Pflege. Vergleichen Sie dazu auch aktuelle Projektmanagement-Tools.
- Vorlage testen: Erfassen Sie vor dem Kauf fünf reale Initiativen, zwei Abhängigkeiten und mindestens ein messbares Ziel. Roadmap-Vorlagen erleichtern laut dem Lucid-Roadmap-Leitfaden die strukturierte Kommunikation von Plänen.
- Governance klären: Legen Sie fest, wer Änderungen freigibt, wie oft geprüft wird und welche Ansicht extern geteilt werden darf.
Kennzahlen zur Toolauswahl
Der Product Focus Industry Survey 2026 ließ Produktmanager jeweils drei empfehlenswerte Werkzeuge auswählen. Die Werte beziehen sich auf das gesamte Produktmanagement und sind daher ein Indikator für anschlussfähige Arbeitsabläufe, nicht allein für Roadmapping:
- 58 % nannten Jira.
- 46 % nannten Confluence.
- 30 % nannten Figma.
- 29 % nannten Miro.
Die Erhebung zeigt damit, dass Roadmaps häufig in ein bestehendes Werkzeug-Ökosystem eingebettet werden. Prüfen Sie deshalb nicht nur die schönste Darstellung, sondern auch Datenfluss, Zugriffsrechte und Aktualisierungsaufwand.
Stimme aus der Praxis
„Wir halten Jira Product Discovery bewusst auf hoher Ebene und verbinden die Einträge erst für Features und Stories mit Jira.“
Anonymer Produktmanager in einer Community-Diskussion, 2026; aus dem Englischen übertragen
Der konkrete Nutzen dieses Vorgehens liegt in der Trennung der Ebenen: Die Roadmap erklärt Richtung und Prioritäten, während Jira die Umsetzung detailliert abbildet. Andere Teilnehmer derselben Diskussion berichten dagegen von zusätzlicher Pflegearbeit, wenn strategische und operative Systeme nicht sauber verbunden sind.
Kapazitätscheck für Ihre Roadmap
Mit diesem Rechner verteilen Sie die verfügbare Kapazität eines Planungszeitraums auf Ihre Initiativen. Der Wert ist ein Richtwert; Abhängigkeiten, Spezialkompetenzen und parallel anfallende Linienarbeit müssen Sie anschließend separat prüfen.
Eine belastbare Roadmap in fünf Schritten erstellen
- Ziel und Messgröße definieren: Formulieren Sie zuerst das gewünschte Ergebnis, beispielsweise eine kürzere Durchlaufzeit, und erst danach mögliche Funktionen oder Maßnahmen.
- Initiativen priorisieren: Bewerten Sie Wirkung, Aufwand, Risiko und strategische Relevanz nach einer einheitlichen Skala.
- Kapazitäten und Abhängigkeiten prüfen: Überführen Sie bestätigte Initiativen in einen realistischen Projektzeitplan.
- Verantwortung zuweisen: Jede Initiative benötigt eine eindeutig verantwortliche Person und ein überprüfbares Erfolgskriterium.
- Regelmäßig überprüfen: Besprechen Sie Fortschritt, neue Erkenntnisse und Zielkonflikte in einem festen Rhythmus. Bei häufig wechselnden Prioritäten kann ein Agile Coach dabei helfen, Entscheidungs- und Abstimmungsprozesse zu strukturieren.
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Häufige Fragen zur Erstellung einer Roadmap
Was ist der Unterschied zwischen Roadmap und Projektplan?
Die Roadmap zeigt die strategische Richtung, priorisierte Initiativen und erwartete Ergebnisse über einen längeren Zeitraum. Der Projektplan zerlegt diese Initiativen in konkrete Aufgaben, Termine, Ressourcen und operative Abhängigkeiten.
Welche Angaben gehören in eine Roadmap?
Mindestens enthalten sein sollten Ziel, Initiative, verantwortliche Person, Zeitraum oder Planungshorizont, Status, Abhängigkeiten und eine messbare Definition des Erfolgs. Einzelne Tickets und umfangreiche Aufgabenlisten erschweren dagegen die strategische Übersicht.
Sollte eine Roadmap feste Termine enthalten?
Feste Termine sind sinnvoll, wenn eine externe Verpflichtung oder belastbare Abhängigkeit besteht. In frühen Planungsphasen sind Zeitfenster wie „jetzt“, „als Nächstes“ und „später“ häufig ehrlicher als scheinpräzise Lieferdaten.
Wie oft sollte eine Roadmap aktualisiert werden?
Der Rhythmus hängt von Markt, Produkt und Projektrisiko ab. Als Vorgehen empfiehlt sich eine kurze operative Prüfung in regelmäßigen Teamterminen sowie eine ausführlichere Priorisierungsrunde vor dem nächsten Planungszeitraum; jede wesentliche Änderung sollte begründet und kommuniziert werden.
Kann Excel oder PowerPoint als Roadmap-Tool ausreichen?
Für eine kleine Zahl von Initiativen und seltene Änderungen kann eine einfache Datei genügen. Sobald mehrere Teams, Datenquellen, Abhängigkeiten oder Zielgruppen beteiligt sind, reduzieren spezialisierte Werkzeuge in der Regel den manuellen Pflegeaufwand und ermöglichen unterschiedliche Ansichten derselben Daten.
Der englische Begriff „Roadmap“ (deutsch: Straßenkarte) wird seit etwa Anfang der 2000er-Jahre in der deutschen Sprache verwendet und kommt dann zum Einsatz, wenn der Weg zu einem bestimmten Ziel definiert wird. Auf Deutsch wird „Roadmap“ gelegentlich in „Fahrplan“ übersetzt.
Roadmaps werden nicht ausschließlich in der Wirtschaft verwendet. Auch in der Forschung oder der Politik kommt der Begriff zum Einsatz. Das bekannteste Beispiels ist die Roadmap oder der Friedensfahrplan, für den Nahost-Konflikt.
In diesem Sortlist-Artikel geben wir einen Einblick darin, wie es zum Erfolg Ihres Unternehmens beitragen kann, wenn Sie eine Roadmap erstellen.
Was ist eine Roadmap?
In Unternehmen wird Roadmapping eingesetzt, um eine Vision in die Tat umzusetzen. Ein großes Vorhaben wird in kleinere Abschnitte, Aufgaben und Milestones aufgeteilt, die nacheinander oder parallel abgearbeitet werden müssen. Die einzelnen Teile werden auf der Roadmap visualisiert. Diese Übersicht dient als Kommunikationstool für die Beteiligten.
Die Roadmap legt also fest, wie der Weg vom Ausgangspunkt zum Projektabschluss auszusehen hat und welche Etappen zu absolvieren sind.
Die meisten Roadmap-Modelle werden entlang von Achsen erstellt. Die horizontale x-Achse ist die Zeitachse, entlang der diverse Deadlines für die einzelnen Abschnitte des Projekts festgelegt werden können.
Die vertikale y-Achse kann verschieden definiert werden. Sie kann in die verschiedenen Projektphasen, Abteilungen oder Teilbereiche unterteilt werden.
Eine Roadmap kann helfen, bei der Umsetzung eines Projekts oder der Entwicklung eines neuen Produkts über einen längeren Zeitraum hinweg den Überblick zu behalten und den Erfolg Ihres Vorhabens sicher zu stellen.
Heute wird Roadmapping vor allem zum Projektmanagement und in der Software- und Produktentwicklung eingesetzt.
Wann sollten Sie eine Roadmap erstellen?
Die Erstellung einer Roadmap ergibt dann Sinn, wenn ein längeres Projekt oder eine langfristige Strategie realisiert werden soll. Als Richtwert wird oft eine Länge von einem Jahr oder darüber angegeben.
Je mehr Personen, Teams und Abteilungen involviert sind, desto sinnvoller wird eine Roadmap. Durch sie wird:
- ein großes Vorhaben in einzelne Teilabschnitte aufgeteilt,
- Zuständigkeiten für verschiedene Aufgaben und Meilensteine festgelegt und
- die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen effizienter gestaltet.
Dadurch trägt eine Roadmap dazu bei, dass das Projekt leichter koordiniert werden kann, Fortschritte transparent dokumentiert werden und einzelne Teilbereiche flexibel angepasst und adaptiert werden können.
Da eine Roadmap in der Regel von mehreren Personen aus verschiedenen Abteilungen eingesehen wird und mitunter die Grundlage für deren Erfolg ist, ist es wichtig, dass sie alle notwendigen Informationen enthält.
Gleichzeitig soll eine Roadmap nicht mit Infos überladen sein, da sie sonst unübersichtlich wird und ihre primäre Aufgabe – eine Übersicht zu verschaffen – verfehlt.
Die folgenden Angaben finden sich in den meisten Roadmaps wieder:
- Ziele: Sowohl das übergeordnete Ziel der gesamten Roadmap als auch die Ziele für die einzelnen Einträge sollten definiert sein.
- Messbare Werte: Beim Roadmap-Erstellen sollten auch Werte definiert werden, die den Erfolg der einzelnen Abschnitte messbar machen.
- Personen: Wer für welche Aufgabe zuständig ist, darf nicht fehlen.
- Termine: Jeder Task braucht mindestens ein Anfang- und ein Enddatum.
Auch wenn eine Roadmap eine gewisse Flexibilität bietet und auch nach dem Projektstart angepasst werden kann, sollte vor allem der Zeitrahmen und die Deadlines für die einzelnen Aufgaben realistisch sein. Müssen Sie die Termine in Ihrer Roadmap ständig nach hinten korrigieren, kann das andere Abteilungen aus der Bahn werfen, die auf den termingerechten Abschluss eines vorangegangenen Abschnitts angewiesen sind.
Welche weiteren Informationen in Ihrer Roadmap Sinn machen, hängt vom Bereich ab, in dem die Roadmap zum Einsatz kommt.
Beispiele für den Einsatz von Roadmaps
Roadmapping kann überall dort eingesetzt werden, wo langfristige Vorhaben in leicht zu bewältigende Brocken unterteilt werden sollen und die reibungslose Zusammenarbeit zwischen Teams und Abteilungen gefördert werden soll. In einigen Fällen macht es auch Sinn, verschiedene Roadmaps zu kombinieren oder zu überlappen.
Projektmanagement
Roadmaps als Projektplan kommen mittlerweile in den verschiedensten Branchen und Abteilungen zum Einsatz und wurden in den letzten Jahren zu einem beliebten Projektmanagement-Tool.
Besonders bei längeren Projekten kommen viele der im vorigen Kapitel erwähnten Vorteile zum Tragen. Die Erstellung von Projekt-Roadmaps verwandelt ein komplexes Vorhaben in kleinere Teilabschnitte, für die jeweils ein eigener Rahmen in Bezug auf Zeitplan, Zuständigkeit und Aufgaben festgelegt werden kann.
Die Visualisierung eines Projekts fördert auch die interne Kommunikation und Koordination. Alle Beteiligten wissen, wer gerade woran arbeitet, und Doppelungen können weitestgehend vermieden werden. Auch Budget und Ressourcen für die einzelnen Abschnitte können transparent koordiniert und dokumentiert werden.
Ein Beispiel, wo Roadmaps als Projektmanagement-Werkzeug eingesetzt werden können, ist die Umsetzung von Marketing-Strategien.
Product-Roadmap
Eine Product-Roadmap hilft, die Entwicklung neuer Produkte und den damit verbundenen Aufgaben zu visualisieren. In der Regel gibt es pro Produkt eine Roadmap, in der alle Abschnitte, Meilensteine, Deadlines und gewünschten Resultate definiert sind. Die Roadmap beginnt mit dem Istzustand und führt über Planung und Umsetzung bis zum Endresultat.
Die Produkt-Roadmap spielt nicht nur intern im Unternehmen eine wichtige Rolle, sondern auch gegenüber dem Kunden. Sie kann eingesetzt werden, um einen potenziellen Kunden vom zu entwickelnden Produkt zu überzeugen.
Bei der Entwicklung sehr komplexer Produkte wird die Product-Roadmap oft auch von Kunden verlangt. Das gibt dem Kunden mehr Einsicht in die weitere Entwicklung des Produkts sowie in die strategischen Entscheidungen hinter den Entwicklungsschritten.
Eine Produkt-Roadmap lässt sich mitunter auch mit anderen Roadmaps verbinden. Ein Beispiel ist die Kombination von Produkt- und Technologie-Roadmaps. Während die eine Roadmap Input von Markt- und Kundenanforderungen liefert, bringt die andere Informationen zu Forschung und Know-how. Beide Seiten liefern wichtigen Input zu Technologie- und Produktentwicklung.
Technologie-Roadmap
Ziel ist die visuelle Darstellung eines Zeitplans für ein Unternehmen, wann neue Technologien verfügbar sein werden und in welchem Unternehmensbereich sie eingesetzt werden können. Das trägt dazu bei, Kosten zu sparen und die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Technologie-Roadmaps können einem Unternehmen helfen, innovativen Technologien zu identifizieren, in die es sich zu investieren lohnt.
Wie oben erwähnt, kann eine Technologie-Roadmap mit einer Produkt-Roadmap verbunden werden. Die Meilensteine in Technologieentwicklung und Forschung haben mitunter direkten Einfluss auf die strategische Entwicklung von Produkten.
Während Projektmanagement-Roadmaps meistens für die Dauer eines Projekts angelegt werden, kann der Zeitrahmen für eine Technologieentwicklung variieren.
Ein weiteres Beispiel für den Einsatz von Roadmapping besteht im Zusammenhang mit Informationstechnologie. Auf der einen Seite werden Roadmaps für die Software-Entwicklung eingesetzt.
Die Darstellung dienst dazu, Deadlines einzelner Teile oder Meilensteine zu visualisieren. Auf der anderen Seite können Unternehmen Roadmapping anwenden, die planen oder dokumentieren wollen, wann welche Software zum Einsatz kommt.
Roadmap erstellen im Innovationsmanagement
Roadmapping wird von Unternehmen auch eingesetzt, um neue Technologien zu identifizieren, die wiederum zu relevante Marktentwicklungen führen können. Mittels Roadmapping soll die eigene Geschäftsstrategie auf sich abzeichnende Entwicklungen von Märkten und Technologien angepasst werden und mit der Firmen-internen Ausrichtung abgeglichen werden.
Technologie- und Innovationsroadmapping verfolgen auf dem ersten Blick ähnliche Ziele. Technologie-Roadmaps sind allerdings mehr auf firmeninterne Auswirkungen neuer technologischer Entwicklungen ausgerichtet und wie diese die eigene Produktentwicklung beeinflussen können. Im sogenannten „Open Innovation Roadmapping“ wird das Wissen eines ganzen Ökosystems gesammelt und veranschaulicht.
Hilfreiche Tools und Vorlagen
Für welches Format und welche Elemente Sie sich beim Roadmapping entscheiden, ist Ihnen überlassen. Abgesehen von dem hier erwähnten Achsen-Modell ist vieles Ihrer Fantasie und Ihren Bedürfnissen überlassen.
Es ist quasi alles möglich, was die Planung, Entwicklung und Durchführung von Projekten und Produkten einfacher macht. Analoge Karteikarten, Handzeichnungen oder Plakate sind ebenso erlaubt sie Online-Tools, auch wenn Letzteres weiter verbreitet ist.
Mittlerweile gibt es auch eine Vielzahl an Anbietern solcher Online-Lösungen, die Vorlagen und Templates beinhalten und auch die verschiedenen Anwendungsgebiete von Roadmapping zugeschnitten sind.
AHA
AHA ist nach eigenen Angaben weltweit am häufigsten verendete Werkzeug fürs Roadmaps-Erstellen. AHA bietet insgesamt 6 verschiedenen Templates, die nach Belieben gestaltet werden können. Die erstellten Maps können mit Anderen geteilt oder als PDF exportiert werden.

Airfocus
Airfocus erlaubt es, möglichst schnell eine Roadmap zu erstellen, und kann andere Anwendungen wie Trello oder Github integrieren.

Product Plan
For a comprehensive strategy, consider working with a suchmaschinenoptimierung agentur to enhance your product visibility.

Roadmunk
Roadmunk gibt Usern die Möglichkeit, einzelne Roadmaps zu erstellen, aber auch mehrere miteinander zu verbinden, um eine Art Vogelperspektive zu gewinnen. Das kann helfen, einen besseren Überblick über die strategische Planung Ihrer Produkte zu gewinnen.

Trello
Trello ist ein Projektmanagement-Tool, mit dem aber auch rudimentäre Roadmaps erstellt werden können. Die einzelnen Säulen können wie To-do-Listen angelegt werden, währen die horizontale Achse die Zeitleiste bleibt.

Gehen Sie’s an!
Sie sehen, es gibt eine ganze Reihe an Tool, die es Ihnen erleichtern, eine Roadmap zu erstellen. Worauf warten Sie also? Legen Sie los und kreieren Sie Ihre eigene Roadmap, um Ihr zukünftiges Projekt oder Produkt zu planen.
Wenn Sie trotzdem Unterstützung bei der Umsetzung für Ihr nächstes Projekt benötigen, dann Finden Sie bei uns die passende Agentur.