Sie haben eine geniale Geschäftsidee und wollen selbstständig werden? Eine der vielen Herausforderungen, die vor Ihnen stehen, ist den passenden Markennamen zu finden.

Die Namensfindung kann komplex und zeitaufwendig sein. Zeit ist aber die wertvollste Ressource eines Unternehmers und andere wichtige Aufgaben verlangen ebenfalls Ihre Aufmerksamkeit.

In diesem Sortlist-Artikel stellen wir Ihnen Tipps und Tricks vor, wie Sie zügig zu einem originellen Markennamen kommen, der sowohl zu Ihnen als auch zu Ihrer Zielgruppe passt und das Image Ihres Unternehmens perfekt widerspiegelt.

Die 5 wichtigsten Regeln des „Naming“

Den richtigen Markennamen finden: Für viele Gründer ist das eine riesige Herausforderung. In der Tat wird Ihnen dieser Name immer und überallhin folgen und eine sehr große Rolle bei der Entwicklung des Bekanntheitsgrades Ihrer Marke spielen. Aber zuerst zum Grundlegenden:

Was ist „Naming“ überhaupt?

Unter Naming versteht man die Entwicklung eines Markennamens, der im Einklang mit der Geschäftsstrategie steht und die erfolgreiche Kommunikation Ihres Unternehmens fördert.

Neben dem Naming erfordert der Aufbau einer Marke ein breites Spektrum an Fähigkeiten. Wir können Sie mit Branding-Profis in Kontakt bringen, die Sie bei all dieser kreativen Arbeit begleiten können.

Falls Sie es alleine angehen wollen, finden Sie in diesem Abschnitt ein Überblick über die 5 wichtigsten Regeln, die Sie beim Naming beachten sollten.

Ihr Unternehmen und Ihre Kunden kennenlernen

Als Erstes sollten Sie sich etwas Zeit nehmen, um über Ihre Marke nachzudenken und sie kennenzulernen, bevor Sie einen Markennamen für sie wählen. Dazu gehört, dass Sie Ihre Mission, Ihre Vision, Ihre Werte und Ihre Zielgruppe kennen. Auch wenn es offensichtlich ist, Sie sollten sicherzustellen, dass Ihr Markenname Ihr Publikum anspricht.

Bevor Sie sich für einen Markennamen entscheiden, werden Sie die folgenden Fragen beschäftigen:

  1. Wie bestimmen Sie Ihre Vision, Mission und Werte?
  2. Wie können Sie Sie Ihr Publikum perfekt kennenlernen?

Ihre Vision, Mission und Werte genau festlegen

Diese drei Elemente werden Sie bei der Markenbildung stetig begleiten. Sie zu definieren, hilft also nicht nur bei der Namensfindung, sondern zum Beispiel auch bei der Ausarbeitung Ihrer Geschäftsstrategie und bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter.

Die Mission Ihres Unternehmens spiegelt nicht nur das Problem wieder, das Sie mit Ihrer Geschäftsidee lösen wollen. Sie kommt Ihrer Daseinsberechtigung gleich. Sie ist der Grund, weshalb Sie täglich Ihr Bestes geben.

Die Vision Ihres Unternehmens geht über die Mission hinaus. Sie definiert den Effekt, den Ihr Unternehmen durch die Erfüllung seiner Mission auf die (Geschäfts-)welt haben möchte.

Die Werte Ihres Unternehmens sind das, was für Sie wichtig ist. Werte helfen nicht nur bei der Festlegung von Prioritäten. Ihre Unternehmenswerte sollten sich in allen geschäftsrelevanten Entscheidungen widerspiegeln.

Wie Sie Ihre Vision, Mission und Werte festlegen können, werden wir uns anhand eines bekannten Beispiels ansehen:

Die Mission von Microsoft lautet wie folgt:

Our mission is to empower every person and every organization on the planet to achieve more.

Die Mission von Microsoft besteht also darin, Einzelpersonen und Unternehmen zu helfen, mehr zu erreichen. Der IT-Konzern will dazu beitragen, alle Menschen produktiver und effizienter zu machen. Wenn Microsoft erfolgreich ist, wirkt sich das auf die Geschäftswelt aus und die Vision des Unternehmens wird verwirklicht:

To help people and businesses throughout the world realize their full potential.

Wir können hier sehen, dass die Vision perfekt mit der Mission von Microsoft verknüpft ist. Wenn es dem Konzern gelingt, Unternehmen dabei zu helfen, ihre Arbeit effizienter zu gestalten, haben sie in der Tat eine bessere Chance, ihr volles Potenzial auszuschöpfen.

Schließlich lässt sich Microsoft bei der Erfüllung seiner Mission und Vision von folgenden drei Werten leiten, die alle Entscheidungen beeinflussen:

  • Respekt
  • Integrität
  • Verantwortung

Bevor Sie den richtigen Markennamen finden können, sollten Sie also Ihre Mission, Vision und Werte definieren. Sobald Sie das geschafft haben, fällt es leichter, gute Ideen zu finden.

Ihr Publikum kennenlernen

Wenn Sie derzeit auf der Suche nach Ihrem Markennamen sind, stehen Sie wahrscheinlich noch am Anfang Ihrer Firmengründung und Ihr Kundenstamm ist noch nicht allzu groß.

Um Ihre Zielgruppe besser kennenzulernen, gibt es unterschiedliche Strategien, je nachdem was Sie über Ihr Publikum wissen wollen.

Demografische Daten wie Alter, Geschlecht oder Wohnort sind die Grundlage Ihrer Kundendaten.

Sollten Sie diesen Daten noch nicht erfasst haben, fragen Sie Ihre Kunden einfach danach. Es ist nicht unüblich, dass Gründer eine besondere Beziehung zu den ersten Kunden aufbauen, da sie die Ersten sind, die das Produkt oder die Dienstleistung testen, Ihre ersten Kunden können Ihnen also wertvolles Feedback geben, das es Ihnen ermöglicht, Ihr Angebot zu verbessern und Ihren Kundenkreis zu erweitern.

Ein Tipp: Der Aufbau einer starken Beziehung zu Ihren ersten Kunden ermöglicht es Ihnen, sie zu den ersten Botschaftern Ihrer Marke zu machen. Wenn Sie den Kontakt zu ihnen pflegen, können frühe Kunden bewusst oder unbewusst eine wichtige Rolle beim Aufbau Ihrer Marke übernehmen. 🔥

Sollten Sie mit Ihrem Unternehmen bereits auf Social Media aktiv sein, können Sie die demografischen Daten Ihrer (potenziellen) Kunden auch über die Statistik-Seiten der Netzwerke in Erfahrung bringen. Die Stärke dieser Vorgehensweise liegt darin, dass Sie mit nur 2 Klicks eine bessere Vorstellung von dem Publikum haben können.

Ihre Zielgruppe zu kennen, bedeutet aber mehr als nur Ihre demografischen Eckdaten zu kennen. Sie sollten auch wissen, warum Ihr Publikum Ihre Dienstleistungen oder Ihr Produkt in Anspruch nehmen (würden wollen). Um das herauszufinden, sollten Sie sich ansehen, wie sich Ihre Kunden verhalten. Professionelle Branding-Agenturen können Ihnen dabei helfen.

In einem wettbewerbsintensiven Umfeld ist es unerlässlich, seine Kunden perfekt zu kennen, damit das unternehmerische Projekt zum Erfolg führen wollen. Ist das erledigt, können wir uns dem eigentlichen Thema des Artikels widmen: der Suche nach dem perfekten Markennamen.

Halten Sie es einfach

Es ist absolut wichtig, dass der von Ihnen gewählte Markenname leicht zu merken und zu erkennen ist. Natürlich wird die gesamte Markenstrategie auch dazu beitragen, den Namen Ihres Unternehmens in den Köpfen Ihrer Kunden zu verankern, sei es durch Ihr Leistungsversprechen, die Arbeit Ihrer Kundenberater oder durch eindringliche Werbung. Es besteht aber kein Zweifel, dass das einfacher ist, wenn Ihr Markenname leicht verständlich ist.

Das bedeutet, dass Sie aneben dem Klang des Namens auch auf das Firmenlogo achten sollten. Ihr Logo sollte gut im Corporate Design verankert sein. Wir haben einen vollständigen Leitfaden zu Thema visuelle Identität und Corporate Design, falls Sie mehr zu dem Thema wissen möchten.

Nehmen wir ein Beispiel für einen Markennamen, der besonders leicht zu merken ist. Der Grund dafür ist einfach: Der Name verbindet Originalität und Konsistenz mit dem Know-how des Unternehmens.

Ein eingängiger Markenname: Kymono

Das B2B-Unternehmen Kymono vertreibt personalisierte Firmenkleidung, von Pullis mit dem eigenen Logo drauf bis hin zu Sporttaschen und Socken. Wenn ein Unternehmen also seine Mitarbeiter in seinen Farben kleiden möchte, kümmert sich Kymono um die gesamte Kreation der Kleidung. Der Markenname „Kymono“ lässt also schnell auf das Angebot des Unternehmens schließen. Kymono ist ein Markenname, der leicht zu merken und auszusprechen ist und mit dem Fachwissen des Unternehmens verbunden ist.

Kymono ist ein Beispiel, das Sie Ihnen als Inspiration auf der Suche nach dem passenden Namen dienen kann.

Fragen Sie Ihre Freunde und Familie

Um produktiver zu sein und Ihren kreativen Prozess zu beschleunigen, zögern Sie nicht, partizipative Webtools zu verwenden, um ein Maximum an Ideen von Mitarbeitern zu sammeln.

Um schneller voranzukommen, können Sie auch Ihr Umfeld miteinbeziehen. Bitten Sie Ihre Freunde und Familie um deren Meinung, ob ein Name tatsächlich zu Ihnen und der Identität Ihres Unternehmens passt.

Wenn Sie Ihr Umfeld in die Suche nach dem Markennamen miteinbeziehen, sollten Sie allerdings eins beachten: Nicht alle Verwandten und Freunde werden immer 100 % ehrlich zu Ihnen sein, vor allem dann, wenn die Wahrheit Sie enttäuschen könnte. Daher kann es sich lohnen, bei positivem Feedback etwas skeptisch zu bleiben. Solange Sie diesen Punkt aber berücksichtigen, können Bewertungen von Freunden und Familie guter erster Indikator für die Originalität einer Namensidee sein.

Bestimmen Sie Ihre Unique Selling Proposition

Ein guter Markenname wird nicht jede Facette Ihrer Unternehmensidentität widerspiegeln können. Daher ist es umso wichtiger, dass Sie vor der Namensfindung Ihr Alleinstellungsmerkmal kennen. Dadurch wissen Sie, was wirklich wichtig ist und wodurch Sie sich von der Konkurrenz abheben. So können Sie einen Markennamen finden, der genau das repräsentiert.

Lernen Sie Ihre Konkurrenz kennen

Wie oben erwähnt, müssen Sie sich zuerst klar machen, wofür Ihr Unternehmen und Ihr Produkt stehen, bevor Sie sich auf die Suche nach dem passenden Markennamen machen. Ihre Mission, Vision und Werte werden Sie einerseits als Unternehmer definieren und Ihre Firma prägen. Andererseits geben sie Aufschluss darüber, ob Sie auf dem regionalen, nationalen oder internationalen Markt tätig sein werden und wie Sie sich gegenüber der Konkurrenz positionieren werden.

Genauso wie Sie Ihr Unternehmen und Ihre Kunden kennen sollten, sollten Sie auch das Umfelds, in dem Ihre Marke aktiv sein wird, und die verschiedenen Akteure kennen.

Das verschafft Ihnen Wissen darüber, wie Sie sich gegenüber Mitbewerbern positionieren und sich so von der Masse abheben können. Marktforschung und die Analyse Ihrer Konkurrenten sind daher wesentliche Schritte am Weg zu Ihrem Branding und dem perfekten Markennamen.

In 6 Schritten zum perfekten Markennamen

Erste Ideen durch Wortspiele und Schlüsselwörter

Zu Beginn lohnt es sich, alle Begriffe und Schlüsselwörter zu notieren, die Sie mit Ihrer Marke oder dem Produkt verbinden.

Sobald Sie einige Ideen zusammen haben, können Sie anfangen, mit den Begriffen zu spielen. Verändern Sie einige Silben, wobei Sie die Grundstruktur der Wörter gleichlassen. Erste gute Ideen kann auch das Verknüpfen zweier Wörter zu einem neuen Wortkonstrukt bringen.

Falls Sie kein Freund von Wortspielen sind, können Sie auch simple, aussagekräftige Wörter aneinanderreihen.

Von Namen, die Ihrem Konzept nahekommen, werden Sie einige Silben verändern, wobei die Grundstruktur erhalten bleibt. Ein schlichtes, aber starkes Beispiel ist der Name des Parfums „Pure Grace“.

Der ideale Name sollte aus nicht mehr als zwei Wörtern bestehen.

Ein Akronym erstellen

Bei der Namensfindung sollten Sie im Kopf behalten, dass Sie auch noch ein Logo brauchen. Wenn Sie also eine Idee für einen Markennamen haben, der Ihnen gefällt, stellen Sie ihn sich als Logo vor. Gefällt der Name Ihnen jetzt noch immer? Und wie sieht es mit dem Akronym aus? Gefällt er Ihnen auch noch, wenn er auf ein paar wenige Buchstaben zusammengeschrumpft ist?

Anspielungen und Referezen

Namen von historischen Persönlichkeiten oder berühmten Orten können ebenfalls Inspirationsquellen sein, um den richtigen Markennamen für Sie zu finden. Seien Sie aber vorsichtig, das Sie am Ende keine Gebühr zahlen müssen, um einen Namen verwenden zu können, den jemand anderes bereits schützen hat lassen.

Ein Markenname kann auch mit einem bestimmten kulturellen Element assoziiert werden. Der Name Lancôme wird von vielen automatisch mit der Stadt Paris verbunden, was der Marke automatisch ein gewisses Image und eine entsprechende Erwartung gibt.

Andere Marken haben bereits Namen gefunden, indem Sie sich an den Vor- und Nachnamen anderer Familienmitglieder oder ihrer Vorfahren bedient haben.

Aufgreifen von Fremdwörtern

Fremdwörter als Markenname ziehen vor allem jüngere Zielgruppen an. Einen Markennamen in einer Fremdsprache ermöglicht es, die internationale Entwicklung vorwegzunehmen. Sollten Sie sich für einen Namen entscheiden, der nicht in Ihrer Muttersprache ist, gehen Sie sicher, dass der Markenname tatsächlich heißt, was Sie denken. Vermeiden Sie auch alle Fälle böse Überraschungen im Markenbildungsprozess.

Namen überprüfen

Nach so viel Mühe und Recherche kann es passieren, dass Sie das ursprüngliche Ziel aus den Augen verlieren. Sie sollten daher überprüfen, ob der Name Ihrer Wahl noch zu Ihrem ursprünglichen Konzept passt. Das können Sie selber überprüfen, indem Sie sich ein paar simple Fragen stellen.

  • Woran erinnert Sie der Name?
  • Spricht Ihr Markenname tatsächlich das Zielpublikum an und vermittelt er Ihre Markenbotschaft?
  • Ist er originell, aber nicht zu ausgefallen?
  • Ist er einfach auszusprechen?

Denken Sie auch über mögliche Änderungen nach, wenn Sie Ihr Unternehmen erweitern.

Registrieren Sie Ihren neuen Markennamen

Jetzt ist es soweit! Sie haben ein paar gute Markennamen gefunden, die in die engste Auswahl gekommen sind. Jetzt müssen Sie nur noch die rechtliche Verfügbarkeit überprüfen. Das können Sie feststellen, indem Sie in den Datenbanken des Deutschen Patent- und Markenamts (DPMA) recherchieren. Das DPMA kann Ihren Markennamen auch ablehnen, wenn es ihn beispielsweise als irreführend einstuft.

Die Registrierung und der Schutz eines Markennamens erfordern eine Reihe technischer Schritte. Daher ist empfehlenswert, sich von Experten auf diesem Gebiet begleiten zu lassen. Sortlist kann Sie mit Markenexperten in Kontakt bringen, die Ihnen bei der Registrierung und dem Schutz Ihrer Marke helfen können.

Namensgeneratoren: gute oder schlechte Idee?

Trotz dieser Tipps und Tricks kann es sein, dass Ihnen die Inspiration ausgeht. Auch kann es passieren, dass Sie endlich den perfekten Namen gefunden haben, um dann festzustellen, dass Sie nicht der Erste sind, der den Markennamen eintragen lassen möchte.

Hier kann ein Markennamengenerator weiterhelfen. Diese teilweise kostenlosen Online-Tools können helfen, dass es mit dem Markennamen doch noch klappt.

Jeder Generator hat seine eigene Besonderheit. Wenn einige wie Nomatic es Ihnen erlauben, Markennamen aus einem Wortstamm zu generieren, helfen Ihnen andere wie Panabee oder Brand Name Generator dabei, Namen aus Schlüsselwörtern zu finden.

Noch leistungsfähiger ist die LeanDomainSearch, die Ihnen mehr als hundert Variationen eines Wortes oder Ausdrucks bietet. Weitere Beispiel sind FindAName oder Nomino, das nach dem Zufallsprinzip einen unverwechselbaren Markennamen entsprechend der gewünschten Anzahl von Silben vorschlägt.

Mit einigen Generatoren können Sie auch zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Manche Tools ermöglichen es Ihnen, direkt den Domainnamen, der mit Ihrem neuen Markennamen verbunden ist, zu kaufen.

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Fazit

Mit diesem Artikel fällt Ihnen die Suche nach dem passenden Markennamen hoffentlich leichter.

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