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6 Tipps, wie Sie einen effektiven E-Mail-Newsletter erstellen

Nicolas Finet Nicolas Finet 13 Min. Lesezeit
6 Tipps, wie Sie einen effektiven E-Mail-Newsletter erstellen

Aktualisiert am 6. Oktober 2026 von Nicolas Finet, CEO von Sortlist.

Neu sind eine kompakte Planungssystematik, eine aktualisierte Tool-Einordnung, ein Rechner für den Newsletter-Funnel und Antworten auf häufige Fragen.

Für einen wirksamen Newsletter brauchen Sie vor allem ein klares Kampagnenziel, relevante Inhalte, einen eindeutigen Call-to-Action und ein Layout, das auf Desktop- und Mobilgeräten funktioniert.

Das Wichtigste in Kürze

  • Definieren Sie vor dem Schreiben genau ein Kampagnenziel, eine Kernbotschaft und einen primären Call-to-Action.
  • Stimmen Sie Ton, Inhalt und Gestaltung auf Empfängergruppe, Branche und Nutzungssituation ab.
  • Prüfen Sie Darstellung und Links vor dem Versand und werten Sie anschließend Öffnungen, Klicks und Zielaktionen aus.

Newsletter erstellen: der kompakte Plan für 2026

Ein Newsletter ist eine Marketingkampagne und benötigt deshalb eine klare Botschaft und ein messbares Ziel. Mailchimp empfiehlt außerdem eine aufmerksamkeitsstarke Gestaltung und ein Format, das sowohl auf PCs als auch auf Mobilgeräten funktioniert; Quelle abgerufen am 6. Oktober 2026.

Entscheidung Konkrete Leitfrage Ergebnis für das Briefing
Ziel Welche eine Handlung soll der Versand auslösen? Ein priorisiertes Kampagnenziel
Zielgruppe Schreiben Sie an Mitarbeitende, Kundschaft oder Geschäftspartner? Passender Ton und relevante Themen
Inhalt Welches Problem oder Interesse greift die Ausgabe auf? Eine Kernbotschaft mit erkennbarem Nutzen
Call-to-Action Welche Seite oder Aktion führt zum Kampagnenziel? Ein eindeutiger primärer CTA
Qualitätssicherung Funktionieren Text, Links und Layout auf Desktop und Mobilgerät? Freigegebte Testversion vor dem Versand

Für die Themenplanung können Sie Ihre Newsletter-Inhalte mit einer langfristigen Content-Strategie verbinden. Wie Sie die gewünschte Handlung präzise formulieren, zeigt außerdem der Leitfaden zum Call-to-Action.

Zielgruppe und Ton festlegen

Die Ansprache hängt davon ab, an wen Sie schreiben. Laut dem Newsletter-Leitfaden von rapidmail darf ein interner Newsletter häufig persönlicher und lockerer klingen, während die Kommunikation mit Kundschaft oder Geschäftspartnern in vielen Branchen eher sachlich und professionell ausfällt; Quelle abgerufen am 6. Oktober 2026.

Dokumentieren Sie dafür eine Persona mit konkreten Bedürfnissen und Erwartungen. Alter, Branche und Erwartungshaltung sind drei ausdrücklich zu prüfende Einflussfaktoren; die Persona dient anschließend als Filter für Themenwahl, Wortschatz und Detailtiefe.

Praxisregel: Wenn eine Ausgabe gleichzeitig eine Produktneuheit, mehrere Blogbeiträge und eine Veranstaltungsanmeldung gleich stark bewirbt, fehlt meist keine weitere Textzeile, sondern eine Priorität. Wählen Sie ein Hauptziel und führen Sie mit einem primären CTA dorthin.

Redaktionelle Einordnung von Sortlist, Oktober 2026

Vier konkrete Planungswerte

Die folgenden Werte sind Arbeitsregeln für das Briefing und keine branchenweiten Performance-Benchmarks:

  • 1 Kampagnenziel: Legen Sie vor der Gestaltung fest, welches Ergebnis die Ausgabe erreichen soll.
  • 1 Kernbotschaft: Formulieren Sie den zentralen Nutzen so, dass er ohne Nebenbotschaften verständlich bleibt.
  • 2 Darstellungskontexte: Kontrollieren Sie den Newsletter mindestens auf PC und Mobilgerät, wie von Mailchimp beschrieben.
  • 3 Persona-Faktoren: Prüfen Sie mindestens Alter, Branche und Erwartungshaltung der Kontakte, wie im rapidmail-Leitfaden erläutert.

Ergänzend helfen die Sortlist-Beiträge über aktuelle E-Mail-Marketing-Trends und die Umwandlung von E-Mail-Leads in Kunden bei der strategischen Einordnung.

Newsletter-Tools: Funktionen und redaktionelle Bewertung

Die folgende Bewertung ordnet die im ursprünglichen Artikel genannten Lösungen sowie rapidmail nach ihrem beschriebenen Einsatzschwerpunkt ein. Sie ersetzt keinen aktuellen Funktions- oder Preisvergleich beim Anbieter.

Tool Beschriebene Key Features Redaktionelle Bewertung
Canva Vorlagen auswählen und visuell anpassen Passend, wenn vor allem die Gestaltung vorbereitet werden soll; der Versandprozess muss separat geklärt werden.
ActiveCampaign Personalisierte Kampagnen, Mailinglisten, Vorlagen und Erfolgsanalyse Passend für Teams, die Kampagnensteuerung und Auswertung in einem System benötigen.
Mailchimp Kampagnen verwalten, Newsletter versenden sowie Beispiele und Planungshilfen nutzen Passend für einen strukturierten Prozess von Kampagnenziel bis Versand.
rapidmail Deutschsprachige Anleitung zu Zielgruppe, Tonalität, Personas und erstem Versand Passend für Teams, die eine deutschsprachige Orientierung für den Einstieg suchen.

Mini-Rechner für Ihren Newsletter-Funnel

Tragen Sie Ihre eigenen Werte ein. Der Rechner schätzt zugestellte E-Mails, Öffnungen und Klicks; er ist keine Erfolgsprognose.





Häufige Fragen zum Erstellen eines Newsletters

Was ist der erste Schritt beim Erstellen eines Newsletters?

Bestimmen Sie zuerst die Zielgruppe und genau ein Kampagnenziel. Erst danach sollten Sie Thema, Kernbotschaft, Betreffzeile und Call-to-Action ausarbeiten.

Wie unterscheidet sich ein interner Newsletter von einem Kundennewsletter?

Ein interner Newsletter kann häufig persönlicher und lockerer formuliert sein. Bei Kundschaft oder Geschäftspartnern ist je nach Branche meist ein sachlicherer, informativer und professioneller Ton angemessen.

Wie viele Call-to-Actions sollte ein Newsletter enthalten?

Als klare Arbeitsregel empfiehlt sich ein primärer Call-to-Action, der direkt zum Hauptziel der Kampagne führt. Weitere Links können ergänzen, sollten aber nicht mit der wichtigsten Handlung konkurrieren.

Warum muss ein Newsletter mobil getestet werden?

Mailchimp nennt die Darstellung auf PCs und Mobilgeräten ausdrücklich als Anforderung an die Formatierung. Prüfen Sie deshalb vor dem Versand insbesondere Textbreite, Bilddarstellung, Schaltflächen und Links in beiden Kontexten.

Welche Kennzahlen sollte ich nach dem Versand prüfen?

Beginnen Sie mit Zustellrate, Öffnungsrate und Klickrate und ergänzen Sie die Zielaktion Ihrer Kampagne. Bewerten Sie nicht nur einzelne Werte, sondern vergleichen Sie Ausgaben mit ähnlicher Zielgruppe und gleichem Zweck.

Wenn Sie Strategie, Gestaltung und Versand professionell aufsetzen möchten, können Sie Ihr Vorhaben hier beschreiben: Newsletter-Projekt starten.


Es mag kontraintuitiv erscheinen, aber E-Mail-Marketing generiert immer noch mehr Conversions als Social Media und bietet eine bessere Investitionsrendite.

Newsletter sind eine der gängigsten Formen des Informationsaustauschs. Man muss wissen, wie man dieses Instrument richtig einsetzt, um überzeugende Ergebnisse zu erzielen. Kurz gesagt, Sie müssen sich darauf konzentrieren, ansprechende Inhalte und Call-to-Actions zu erstellen, E-Mails zu entwerfen, die auf Ihre Zielgruppe zugeschnitten sind, und Themen zu wählen, die Interesse wecken.

In diesem Artikel werden wir uns verschieden Arten von Newslettern ansehen und 8 Tipps geben, wie selbst einen effektiven Newsletter erstellen und versenden.

Was ist ein Newsletter?

Bevor wir uns mit dem Newsletter-Marketing im Konkreten auseinandersetzen, ist es wichtig zu verstehen, was ein Newsletter überhaupt ist. Wie unterscheidet sich diese Art der Kommunikation von anderen Formen?

Ein Newsletter ist eine Art der Kommunikation zwischen Ihrem Unternehmen und Ihren (potenziellen) Kunden, deren Kontaktdaten in einer E-Mail-Liste enthalten sind. Mit diesem Format können Sie eine Vielzahl von Informationen weitergeben.

Sie können über die neuesten Nachrichten Ihrer Marke berichten, Produktaktualisierungen mitteilen, bevorstehende Werbeaktionen ankündigen, usw.

Diese Art von Inhalten ist eine großartige Möglichkeit, Ihre Abonnenten einzubinden und sie auf dem Laufenden zu halten, was in Ihrem Unternehmen passiert. Um effektiv zu sein, muss ein Newsletter jedoch in regelmäßigen Abständen verschickt werden und relevant sein.

Was Sie vermeiden wollen, ist das Versenden von E-Mails, die zwar geöffnet, aber nicht gelesen werden. Um dies zu erreichen, müssen Ihre Inhalte einen echten Mehrwert für Ihre Leser bieten. Wenn das, was Sie zu sagen haben, keinen wirklichen Mehrwert bietet, ist es besser, gar nichts zu senden.

Warum einen Newsletter erstellen?

Mit beinahe fünf Milliarden aktiven E-Mail-Konten weltweit gibt es für Vermarkter eine riesige Chance, einen Newsletter zum Aufbau von Markenbewusstsein zu nutzen.

Ein Newsletter bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Abonnenten über Ihre Marke zu informieren und sie gleichzeitig zum Handeln aufzufordern. Von allen digitalen Strategien kann ein Newsletter die größte Wirkung haben, weil :

  • Sie treten mit Ihren Kunden auf einheitliche Weise in Kontakt. Je mehr Ihre Kunden Ihrer Marke vertrauen, desto loyaler werden sie sein.
  • Mit einem Newsletter können Sie personalisierte Nachrichten an Ihre Verteilerliste senden.
  • Newsletter bringen mehr Besucher auf Ihre Website. Dies wird nicht nur Ihr Google-Ranking verbessern, sondern auch Ihren Abonnenten die Möglichkeit geben, mehr über Ihre Marke auf Ihrer Website oder in Ihrem Blog zu erfahren.

Die Erstellung von E-Mail-Newslettern ist nicht schwierig, aber sie können Ihren Umsatz wirklich steigern.

Die Liste der Vorteile des Newsletter-Marketing ist fast endlos. Da die Verbraucher immer mehr mit Marken auf digitalen Plattformen in Verbindung treten, können Sie über einen Newsletter mit Ihrem Publikum in Kontakt bleiben und Ihren Abonnenten einen Mehrwert bieten.

Wenn Sie Unterstützung beim Erstellen und Versenden Ihres Newsletters benötigen, konatktieren Sie eine Agentur für E-Mail-Marketing.

Beispiele für Arten von Newslettern

Willkommens-Newsletter

Ein Willkommens-Newsletter ist eine effektive Möglichkeit, neue Kunden an sich zu binden. Er besteht in der Regel aus einer Willkommens- und Dankes-Nachricht, die sich an neue Abonnenten richtet. Sie können diese Kommunikation als Mittel zur Optimierung Ihrer Marketingstrategie einsetzen.

Ein neuer Besucher verdient eine gute Begrüßung. Aus diesem Grund sollten Sie ihm einen Willkommens-Newsletter schicken.

e-mail newsletter der willkommen heißt

Wählen Sie zwischen zwei Möglichkeiten. Die erste Möglichkeit eines Willkommens-Newsletters basiert auf „E-Commerce-Verkäufen“. Sie soll die Zielgruppe dazu bringen, auf eine Landing Page einer E-Commerce-Website zu gehen und einen Online-Kauf zu tätigen.

Hier geht es darum, einen „weicheren“ Weg zu finden, um die Zielgruppe aufzufordern, einen Katalog oder das gesamte Produktangebot zu durchsuchen. Diese Technik wird sie indirekt dazu bringen, die angebotenen Dienstleistungen zu kaufen.

Sie müssen den neuen Abonnenten auch einen Eindruck vom Wert der Marke vermitteln. Weiterhin sollten Sie ihren Wunsch erfüllen, mehr über all Ihre Produkte zu erfahren.

Die zweite Option hingegen konzentriert sich auf den reinen Beziehungsaspekt. Ihr Willkommens-Newsletter kann jedes Ihrer Produkte vorstellen, ohne diese zu verkaufen. Auf diese Weise bietet er den Abonnenten einen Mehrwert. Der Newsletter wird in Form von Tipps, Videos oder Blogartikeln verschickt.

Newsletter, der ein neues Produkt ankündigt

Viele Marken nutzen den Newsletter, um ihre Abonnenten über die Einführung eines neuen Produkts zu informieren. Der Newsletter dient dazu, den Lesern zu erzählen, wie es zur Entstehung des Produkts kam.

Es genügt, die verwendeten Materialien kurz und interessant zu beschreiben und die einzelnen Schritte der Entwicklung aufzuzählen.

e-mail newsletter starbucks

Außerdem muss klar erwähnt werden, um welche Verbrauchergruppe es sich handelt. Hier sollten Sie einen Artikel ausarbeiten, der neue Produkte für Frauen, Männer oder Kinder hervorheben wird.

Auch die Zielaltersgruppen für eine neue Kollektion sollten deutlich gekennzeichnet werden. Das Profil (Jungunternehmer, Hausfrau, Rentner usw.) und die besonderen Fähigkeiten der Personen, für die das Produkt bestimmt ist, gehören ebenfalls zu den Parametern, die in diesem Newsletter angesprochen werden sollten.

Sie können sich die Arbeit erleichtern, indem Sie für jede Markteinführung einen eigenen Newsletter-Typ vorsehen. So steht Ihnen beispielsweise eine eigene Vorlage für die Vorstellung von Produkten für Frauen zur Verfügung. Nach einigen Tagen können Sie auch spezielle Newsletter für neue Produkte für Männer versenden.

Newsletter, die Inhalte aus den sozialen Medien teilen

newsletter der band twenty one pilots, der ein youtube video teilt

Newsletter der Band Twenty One Pilots

Diese Lösung wird verwendet, um die Zahl der Follower zu erhöhen. Achten Sie darauf, dass Ihr Newsletter dynamisch und für Ihre Abonnenten interessant ist, indem Sie reichhaltige Inhalte anbieten.

Wenn Sie positive Rückmeldungen Ihrer Kunden in sozialen Netzwerken hinzufügen, erhöhen Sie Ihre Chance, die Aufmerksamkeit vieler Nutzenden auf sich zu ziehen. Diese Informationen veranlassen sie mit Sicherheit dazu, Ihnen zu folgen. Eine e-mail marketing agentur kann Ihnen dabei helfen, Ihre Newsletter effektiver zu gestalten.

newsletter der band twenty one pilots, der ein youtube video teilt

Newsletter mit Angeboten

Diese Art von Newsletter hält die Kunden über aktuelle Schnäppchen, Schlussverkäufe, Privatverkäufe und Werbeaktionen auf dem Laufenden. Anstatt direkt Produkte zu verkaufen, dient er dazu, die Verbraucher auf die Einführung verschiedener Werbeelemente während eines bestimmten Zeitraums aufmerksam zu machen.

newlsetter mit rabatt angeboten von foodspring

Der Verbraucher wird sich wahrscheinlich für den Aufhänger über eine mögliche Preissenkung interessieren und weiterlesen. Später wird er mit den guten Gründen, die neuesten Sonderangebote zu nutzen, überzeugt werden.

Es ist auch möglich, mit der Ankündigung des Starts einer neuen Website zu beginnen. Wenn der Kunde den Text liest, wird er schließlich den Wunsch verspüren, einen Kauf zu tätigen.

Sie können auch über jede beliebige Nachricht sprechen, die mit Ihrem Unternehmen oder Ihrer Branche zu tun hat.

Newsletter, die Neuigkeiten der Marke teilen

Diese E-Mails enthalten Neuigkeiten, Ereignisse oder von Inhalten veröffentlichte Inhalte. Dieser Newsletter kann auch ihre Besonderheiten, Merkmale und Stärken unterstreichen. Er stellt Ihre Branche in den Mittelpunkt und hebt gleichzeitig Ihre Produkte oder Ihren Service hervor.

newsletter von sortlist

Weit über die bloße Aufzählung Ihrer Verpflichtungen gegenüber Ihrer Zielgruppe hinaus sollten Sie sie dazu anregen, Ihre Produkte zu erkunden. So ist es ratsam, dass Sie z. B. auf besondere Geschmäcker, recycelbare Eigenschaften usw. hinweisen. Sie können auch „Call to Action“-Buttons einfügen, um Ihre Kunden direkt auf eine Landing Page weiterzuleiten, beispielsweise zu einer e-mail marketing agentur.

Ein vollständiger und erfolgreicher Newsletter stellt die Verpflichtungen des Unternehmens dar und präsentiert gleichzeitig Neuheiten.

newsletter von sortlist

Newsletter, die zum Lesen von Artikeln anregen

Unternehmen, die im redaktionellen oder journalistischen Bereich tätig sind, nutzen diese Art von Newsletter, um Artikel vorzustellen und die Abonnenten zum Lesen anzuregen. Er stellt eine Übersicht der Inhalte in den Vordergrund. Die Leser müssen nur die Schlagzeilen auswählen, die sie interessieren.

newsletter der artikel vorstellt
unicross-Newsletter der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Dieser Newsletter bietet sich für die Verbreitung von geistigen Erzeugnissen an, insbesondere von Tipps und Tricks. Außerdem sollten Akteure im B2C-Bereich ihre Abonnenten regelmäßig mit aktuellen Nachrichten versorgen.

Wenn Sie möchten, dass die Zahl der Leser Ihrer Inhalte steigt, sollten Sie diese mithilfe eines Newsletters vorstellen.

„Originelle“ Newsletter

Es gibt nichts Idealeres als einen originellen Newsletter, um sich von der Konkurrenz abzuheben und aus der Masse herauszustechen. Um dies zu erreichen, müssen Sie mehr Originalität in Ihre Kommunikation bringen. Dann sollten Sie Codes verwenden, die spezifisch für Ihre Marke sind.

beispiel newsletter new york times

Zum Glück gibt es tausend und eine Möglichkeit, dies zu erreichen:

  • Stellen Sie die Verpackung jedes Ihrer Produkte in den Vordergrund, ohne das Design auszulassen ;
  • Machen Sie Ihre Leser zu Ihren besten Freunden, indem Sie auf das Gefühl der Nähe setzen;
  • Legen Sie Wert auf den Gemeinschaftsaspekt ;
  • Verwenden Sie einfache und moderne Sprache und brechen Sie mit dem Althergebrachten.

Redaktionelle Newsletter

beispiel eines redaktionellen newsletters

Bei dieser Art von Newsletter muss der Empfänger nicht auf irgendeinen Link klicken, um den gesamten Inhalt zu sehen. Völlig anders als bei E-Mails, die auf eine Webseite verweisen, wird hier der komplette Inhalt direkt in den Posteingang gesendet.

Der Newsletter wird so zu einem vollwertigen Artikel. Er wird zu einem eigenständigen Medium, was die Kommunikation mit dem Empfänger fördert. Es steht Ihnen frei, einen einzelnen Artikel oder eine Reihe von Texten per E-Mail zu versenden.

Tipps, um einen Newsletter zu erstellen – Best Practices

Wenn Sie Ihren eigenen Newsletter erstellen möchten, finden Sie hier eine Liste mit nützlichen Tipps. Welche Praktiken haben sich bewährt und welche sind zu vermeiden?

Tipp 1: Personalisierte E-Mails versenden

Ihr Newsletter ist eine großartige Möglichkeit, dynamische Inhalte zu versenden, die auf den bisherigen Aktionen und Vorlieben Ihrer Abonnenten basieren.

Wenn Sie z. B. einen monatlichen Newsletter über die besten Frühstückspensionen an der Ostsee versenden, erstellen Sie Inhalte, die auf einem geografischen Standort basieren und für Ihre Abonnenten relevant sind, wenn sie sich in dieser Region befinden.

Tipp 2: Geben Sie einen klaren und präzisen Call to Action

Konkret: Warum versenden Sie Ihren Newsletter, was ist das Ergebnis, das Sie zu erreichen hoffen? Von dort aus müssen Sie einen klaren Call to Action definieren, die Ihre Chancen, Ihr Ziel zu erreichen, erhöht.

Wenn ein Abonnent Ihren Newsletter öffnet, sollte er nicht nur den Inhalt nützlich finden, sondern auch wissen, welche Maßnahmen er ergreifen soll. Ganz gleich, ob es darum geht, einen Blogbeitrag zu lesen, ein neues E-Book herunterzuladen oder Ihre Website zu besuchen, Sie müssen eine einprägsame Handlungsaufforderung enthalten.

Diese Schaltfläche sollte sich am Anfang, in der Mitte und am Ende Ihrer E-Mail befinden.

Tipp 3: Vergessen Sie nicht die mobile Ansicht

Bei über 2,2 Milliarden mobilen E-Mail-Nutzern weltweit ist es unerlässlich, Ihre Inhalte für mobile Geräte zu optimieren.

Die Entwicklung eines responsiven Newsletters gewährleistet, dass er unabhängig von der Bildschirmgröße und dem E-Mail-Anbieter, den Ihre Abonnenten verwenden, korrekt angezeigt wird.

Tipps, um einen Newsletter zu erstellen – Zu vermeidende Fallstricke

Nun, da Sie einige gute Praktiken für die Erstellung Ihres Newsletters kennen, ist es an der Zeit, die schlechten zu kennen, die Sie vermeiden sollten. Tatsache ist, dass schlechte E-Mails Sie Abonnenten und Konversionen kosten kann, was Ihrem Ruf schaden und Sie somit viel Geld kosten kann.

Tipp 4: Vermeiden Sie vage Betreffzeilen

Die Betreffzeile Ihrer E-Mail sollte sofort verständlich sein und Ihre Abonnenten sollten wissen, was sie erwartet, wenn sie Ihre E-Mail öffnen. Entweder Sie bekommen einen Klick oder Sie landen im Papierkorb. Tatsächlich entscheiden 29% der Empfänger allein aufgrund der Betreffzeile, eine E-Mail zu öffnen.

Sie müssen also eine einprägsame und prägnante Betreffzeile mit fünf oder weniger Wörtern entwickeln. Die meisten Menschen sehen sich ihren Posteingang schnell an, und Ihre Betreffzeile sollte in weniger als 2 Sekunden Aufmerksamkeit erregen.

Tipp 5: Testen Sie immer, bevor Sie senden

Bevor Sie auf Senden klicken, sollten Sie Ihre E-Mail auf verschiedenen Geräten und E-Mail-Anbietern testen, um sicherzustellen, dass sie korrekt angezeigt wird. Oft erscheint die E-Mail im Posteingang ganz anders, als sie gestaltet wurde, und E-Mail-Anbieter können bestimmte Elemente (Bilder, Gifs, Emojis usw.) ganz blockieren.

Sie sollten auch auf Formatierungsprobleme, fehlerhafte Links und Tippfehler achten. Viele E-Mail-Anbieter bieten eine „Test“-Option, um solche Probleme zu vermeiden. Es empfiehlt sich zusätzlich, einen guten Spam Score Checker zu verwenden, um zu testen, wie wahrscheinlich Emails im Spam Ordner landen werden.

Tipp 6: Keine Analyse Ihrer Ergebnisse

Nach jedem Newsletter-Versand ist es wichtig, die Statistiken zu analysieren, um zu sehen, wo Sie sich beim nächsten Mal verbessern müssen. Die meisten Plattformen bieten eine ganze Reihe von Analysen über:

  • Öffnungsrate
  • Klickrate
  • Bouncerate

Bei der Analyse dieser Daten sollten Sie Ihre Newsletter testen, um zu ermitteln, welche Themen am effektivsten sind, welche Aufrufe zum Handeln am besten konvertieren usw. Eine Zusammenarbeit mit einer SEO Agentur kann Ihnen dabei helfen, Ihre Ergebnisse noch weiter zu optimieren.

Newsletter Tools

Es gibt eine Reihe von Newsletter Tools und Anbietern mittels derer Sie Ihren Newsletter versenden und gestalten können. Hier eine kleine Übersicht.

Canva

Canva ist ein simples DIY-Design-Tool, das Ihnen bereits viele vorgefertigte Templates bietet. Sie können aus über 800 verschiedenen Vorlagen wählen. Um Die Auswahl zu erleichtern, gibt es eine Reihe von Filtern. Haben Sie sich für eine Design entschieden, können Sie dieses weiter anpassen und individualisieren, bis es Ihren Vorstellungen entspricht.

newsletter gestalten mit canva

Active Campaign

Active Campaign ist ein E-Mail-Programm, das es Ihnen erlaubt, verschiedene personalisierte E-Mail-Marketing-Kampagnen zu erstellen, welche Sie an Ihre verschiedenen Mailinglisten versenden können. Es bietet auch die Möglichkeit, Vorlagen zu erstellen und Ihre Erfolgsrate zu analysieren.

marketing automation und e-mail marketing mit active campaign

Mailchimp

Mailchimp funktioniert ähnlich wie Active Campaign. Auch hier handelt es sich um einen Marketing-Automation– und E-Mail-Marketing-Service, der es Ihnen erlaubt, Kampagnen zu verwalten und Newsletter zu versenden.

newsletter tool und anbieter mailchimp

Dies sind nur einige wenige Beispiel. Es gibt eine Vielzahl an Tools und Service, mit denen Sie Ihre Newsletter gestalten, versenden und verwalten können.

Schlussfolgerung

Ein Newsletter kann eine gute Möglichkeit sein, mit Ihren Abonnenten zu kommunizieren und sie durch Ihren Verkaufszyklus zu bringen. Denken Sie bei der Erstellung Ihres Newsletters an diese Punkte:

  • Personalisierte Inhalte funktionieren immer;
  • Trauen Sie sich, Call-to-Action-Schaltflächen zu verwenden, die Ihre Abonnenten zum Handeln auffordern;
  • Entwickeln Sie ein responsives Design, das sich an alle mobilen Geräte, Bildschirmgrößen und E-Mail-Dienstanbieter anpasst;
  • Ermutigen Sie Ihre Abonnenten, Ihre Inhalte zu teilen;

Nun, da Sie gelernt haben, was Sie tun und was Sie nicht tun sollten, ist es an der Zeit, mit der Erstellung Ihres nächsten Newsletters zu beginnen. Wenn Sie Hilfe brauchen, können Sie sich jederzeit an eine Agentur wenden, die sich auf E-Mail-Marketing spezialisiert hat.

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Nicolas Finet

Über den Autor

Nicolas Finet

Mitgründer & CEO von Sortlist. Unternehmer mit Leidenschaft für B2B-Marketing und dafür, Unternehmen bei ihrem Wachstum zu begleiten. Seit 2014 bringt er Unternehmen in ganz Europa mit den besten Marketingagenturen zusammen. Experte für digitale Strategie, Geschäftsentwicklung und die Skalierung von B2B-Marktplätzen. Regelmäßiger Speaker zu Growth Marketing und Unternehmertum.

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