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Low Hanging Fruits: Minimaler Aufwand, maximaler Erfolg

Nicolas Finet Nicolas Finet 7 Min. Lesezeit
Low Hanging Fruits

Aktualisiert am 9. Oktober 2026 von Nicolas Finet, CEO von Sortlist. Neu sind eine belastbare Priorisierungsmethode, konkrete Marketing-Quick-Wins, aktuelle Bitkom-Zahlen, ein Rechner und eine klare Abgrenzung zwischen schnellen Verbesserungen und strategischen Projekten.

Das Wichtigste in Kürze

  • Low Hanging Fruits sind klar begrenzte Aufgaben, die bei überschaubarem Aufwand einen messbaren Beitrag zu einem definierten Ziel leisten.
  • Priorisieren Sie nach Wirkung, Datenvertrauen und Aufwand – nicht danach, welche Aufgabe am leichtesten oder sichtbarsten erscheint.
  • Messen Sie vor und nach der Umsetzung dieselbe Kennzahl; ein Quick Win ohne Ausgangswert bleibt lediglich eine Vermutung.

Was sind Low Hanging Fruits?

Low Hanging Fruits sind leicht erreichbare Verbesserungen mit einem günstigen Verhältnis von Aufwand zu erwartetem Nutzen. Auch das Ryte Wiki beschreibt damit Aufgaben, bei denen mit minimalem Aufwand ein möglichst großer Erfolg erzielt werden kann; im SEO-Kontext nennt WNXE kleine, leicht zu übersehende Optimierungen an Websites.

„Geringer Aufwand“ bedeutet jedoch nicht automatisch „hohe Priorität“. Eine Aufgabe ist erst dann ein sinnvoller Quick Win, wenn sie ein relevantes Ziel unterstützt, auf nachvollziehbaren Daten beruht und innerhalb eines kurzen Testzeitraums überprüft werden kann.

Low Hanging Fruits erkennen: fünf belastbare Kriterien

Kriterium Gutes Signal Warnsignal Geeignete Messgröße
Zielbezug Die Maßnahme beeinflusst eine festgelegte Geschäftskennzahl. Der Nutzen wird nur mit „mehr Sichtbarkeit“ beschrieben. Leads, Umsatz, Conversion Rate oder qualifizierte Anfragen
Aufwand Umfang, verantwortliche Person und benötigte Stunden sind bekannt. Mehrere Teams oder ungeklärte technische Abhängigkeiten sind beteiligt. Arbeitsstunden und Durchlaufzeit
Datenvertrauen Analytics, Kundenfragen oder Suchdaten zeigen ein konkretes Problem. Die Maßnahme basiert ausschließlich auf persönlichem Geschmack. Datenqualität auf einer Skala von 0 bis 100 %
Messbarkeit Ausgangswert, Zielwert und Prüfdatum stehen vor dem Start fest. Mehrere Änderungen werden gleichzeitig ohne Vergleich umgesetzt. Differenz zwischen Vorher- und Nachher-Wert
Risiko Die Änderung ist begrenzt, reversibel und rechtlich geprüft. Sie betrifft Preise, Datenschutz, Marke oder zentrale Systeme. Fehlerkosten und Zeit bis zur Wiederherstellung

Konkrete Quick Wins im Marketing

  • SEO: Ergänzen Sie auf einer bereits sichtbaren Seite fehlende Antworten, interne Links und eine präzisere Suchintention. Weitere Grundlagen bietet der Beitrag zur Keyword-Strategie.
  • Conversion: Stimmen Sie Überschrift, Nutzenversprechen und Call-to-Action einer Landingpage auf die Anzeige oder Suchanfrage ab. Berechnung und Auswahl der passenden Kennzahlen erklärt der Überblick zu Marketingkennzahlen.
  • Content: Aktualisieren Sie Beiträge mit bestehendem Traffic, statt sofort neue Themen zu produzieren. Prüfen Sie dabei Inhalt, Datum, Quellen und nächste Handlung; der Content-Marketing-Leitfaden hilft bei der Einordnung.
  • Kampagnen: Pausieren Sie klar ineffiziente Varianten erst nach Prüfung von Tracking, Zielgruppe und Stichprobengröße. Bewerten Sie danach Kosten und Ergebnis gemeinsam, wie im Beitrag über Performance Marketing beschrieben.
  • Vertrieb: Überführen Sie wiederkehrende Fragen aus E-Mails und Verkaufsgesprächen in eine FAQ, Angebotsseite oder Vorlage und messen Sie, ob Rückfragen oder Bearbeitungszeit sinken.

Was sich seit der Veröffentlichung 2024 verändert hat

Automatisierung und generative KI erweitern 2026 den Kreis möglicher Quick Wins: Entwürfe, Varianten und Zusammenfassungen lassen sich schneller vorbereiten. Die fachliche Prüfung, Freigabe und Erfolgsmessung bleiben jedoch erforderlich.

Die Bitkom-Studie „Marketing im digitalen Wandel 2026“ basiert auf einer nicht repräsentativen Befragung von 180 Unternehmen aus der deutschen Digitalbranche zwischen Kalenderwoche 44 und 50 des Jahres 2025:

  • 84 % sehen KI als einen der Trends mit dem größten Einfluss auf das Marketing bis 2027.
  • 67 % meinen, Marketing werde künftig ohne KI nicht mehr erfolgreich sein.
  • 52 % sehen in Marketingabteilungen häufig fehlende Kompetenz für den sinnvollen KI-Einsatz.
  • 51 % geben an, generative KI übernehme bereits große Teile kreativer Arbeit.

Diese Werte sind ein Lagebild der befragten Digitalunternehmen und keine repräsentativen Benchmarks für sämtliche DACH-Unternehmen. Für die Praxis folgt daraus: KI kann den Aufwand einer Aufgabe senken, ersetzt aber weder Zielklarheit noch belastbare Ausgangsdaten.

Stimme aus der Praxis

„Nach der Ausrichtung auf eine engere Reseller-Zielgruppe und echte Vertriebsfragen stieg die selbst gemeldete Landingpage-Rate von rund 1 % auf rund 5 %.“

Sinngemäß aus einem Praxisbericht in der Community r/digital_marketing, 9. April 2026

Der Einzelbericht ist kein allgemeiner Benchmark und wurde nicht unabhängig verifiziert. Er zeigt aber ein prüfbares Vorgehen: Zielgruppe eingrenzen, reale Fragen aus Gesprächen verwenden, konkrete Nachweise ergänzen und anschließend dieselbe Conversion-Kennzahl vergleichen.

Mini-Rechner: Welche Maßnahme kommt zuerst?

Bewerten Sie jede Aufgabe mit derselben Logik. Der Prioritätswert lautet: erwartete Wirkung × Datenvertrauen ÷ Aufwand in Stunden.




Prioritätswert: 1,23 Wirkungspunkte je Stunde.

Der Wert ist kein Umsatzversprechen. Er dient ausschließlich dazu, Aufgaben innerhalb derselben Organisation vergleichbar zu machen; Datenschutz-, Marken- und Betriebsrisiken sollten Sie separat prüfen.

So setzen Sie einen Quick Win kontrolliert um

  1. Problem eingrenzen: Formulieren Sie eine konkrete Beobachtung, etwa „Viele Besucher erreichen das Formular, senden es aber nicht ab“.
  2. Ausgangswert sichern: Notieren Sie Kennzahl, Zeitraum, Datenquelle und Segment.
  3. Eine Hypothese wählen: Legen Sie fest, welche einzelne Änderung welches Verhalten beeinflussen soll.
  4. Verantwortung und Frist setzen: Bestimmen Sie zuständige Person, Stundenbudget und Prüfdatum.
  5. Ergebnis entscheiden: Änderung beibehalten, zurücknehmen oder mit einem größeren Test weiterverfolgen.

Fehlen intern Zeit, Daten oder Spezialwissen, können Sie passende Marketingpartner über Sortlist finden.

Häufige Fragen zu Low Hanging Fruits

Was bedeutet „Low Hanging Fruit“ auf Deutsch?

Wörtlich bedeutet der Ausdruck „tief hängende Frucht“. Im Unternehmenskontext bezeichnet er eine leicht erreichbare Möglichkeit, mit vergleichsweise geringem Aufwand einen relevanten Nutzen zu erzielen.

Woran erkenne ich einen echten Quick Win?

Ein echter Quick Win besitzt ein klar definiertes Ziel, einen überschaubaren Aufwand, ausreichend belastbare Ausgangsdaten und eine kurzfristig prüfbare Kennzahl. Eine lediglich schnell erledigte Aufgabe ohne messbaren Nutzen erfüllt diese Kriterien nicht.

Sind Low Hanging Fruits immer kostenlos?

Nein. Auch kleine Optimierungen benötigen Arbeitszeit, Datenzugang, Freigaben oder ein Werkzeug. Entscheidend ist das günstige Verhältnis zwischen erwartetem Nutzen, Aufwand und Risiko.

Wie viele Quick Wins sollte ein Team gleichzeitig umsetzen?

Es gibt keine allgemeingültige Zahl. Als Richtwert sollten nur so viele Tests parallel laufen, dass Verantwortlichkeiten klar bleiben und Ergebnisse einzelnen Änderungen zugeordnet werden können.

Wann ist eine Aufgabe kein Low Hanging Fruit?

Wenn sie mehrere Teams, eine Systemmigration, umfangreiche Rechtsprüfungen oder grundlegende Änderungen an Positionierung und Angebot erfordert, handelt es sich eher um ein Projekt. Solche Vorhaben können wertvoll sein, sollten aber nicht als schnelle Verbesserung eingeplant werden.


Es braucht nicht immer viel Aufwand und Mühe, um ein Erfolgserlebnis zu erzielen. Manchmal reichen ein paar simple Schritte, um zum Beispiel den Umsatz des Unternehmens deutlich steigern zu können. Strategien, mit wenig Aufwand einen verhältnismäßig hohen Nutzen zu erhalten, werden auch als Low Hanging Fruits bezeichnet.

Wir zeigen Ihnen in diesem Artikel, was es mit den tief hängenden Früchten auf sich hat und in welchen Bereichen Sie von Ihnen profitieren können.

Was sind Low Hanging Fruits?

Low Hanging Fruit bedeutet übersetzt nichts anderes als eine niedrig hängende Frucht. Im übertragenen Sinne sind damit Maßnahmen mit einem ausgezeichneten Kosten-Nutzen-Verhältnis gemeint. Eine enger gefasste Definition darüber hinaus gibt es zum Begriff Low Hanging Fruits nicht.

Für einen Marketingplan macht es daher Sinn, sich als Erstes auf mögliche tief hängende Früchte zu konzentrieren, da diese schnellen Erfolg versprechen.

Anwendungsbereiche der Low Hanging Fruits

Die Bereiche, in denen Low Hanging Fruits zum Einsatz kommen, können verschiedener Natur sein, konzentrieren sich jedoch überwiegend auf das Marketing und den Business-Bereich.

Im Verkauf kann eine simple Maßnahme darin bestehen, ergänzende Artikel (Komplementärgüter) zum Hauptprodukt anzubieten. Ein praktisches Beispiel wäre ein Fahrradgeschäft, in dem neben dem Hauptprodukt außerdem Helme, Licht, Gepäcktaschen und weiteres Zubehör erworben werden können. Durch diesen einfach umzusetzenden Schritt wird nicht nur der Umsatz des Unternehmens erhöht, sondern auch die Kundenzufriedenheit gesteigert.

Neben dem finanziellen Aspekt können Low Hanging Fruits auch für andere praktische Vorteile wie eine bessere Organisation verwendet werden. Ein Beispiel dafür wäre die Kategorisierung eingehender E-Mails nach Betreffzeile. Auf diese Weise werden diese automatisch sortiert und können schneller bearbeitet werden.

Mit Low Hanging Fruits können Sie außerdem schnell und effektiv Ihr Ranking bei Suchmaschinen beeinflussen. Es gibt einige Kniffe bei der OnPage-Optimierung, auf die wir nun im Detail eingehen.

Low Hanging Fruits bei der SEO

In der heutigen Zeit des Online-Marketings spielt die Indexierung einer Website eine sehr wichtige Rolle. Erscheint Ihre Website nach Eingabe entsprechender Suchbegriffe unter den ersten Einträgen, ist dies für Ihr Unternehmen Gold wert. Häufig reichen bereits kleine Veränderungen, um im Rang weiter nach oben zu rutschen ‒ wo wir wieder bei den Low Hanging Fruits wären.

Bei der Suchmaschinenoptimierung ist zwischen Off- und OnPage-Optimierung zu unterscheiden, während Erstere in der Regel mit wesentlich mehr Arbeitsaufwand verbunden ist.

OnPage-Optimierung

Der Schlüssel in der OnPage-Optimierung liegt in den Key Performance Indicators (KPIs). Darunter ist unter anderem gefasst, wie häufig Ihre Website aufgerufen wird und wie viel Zeit Nutzer:innen im Schnitt dort verbringen.

Eine einfache Methode, um die Klicks auf Ihre URL zu erhöhen, besteht darin, die Dichte und Positionierung von Keywords zu verbessern. Insbesondere im Meta Titel und der Meta Description haben Schlüsselwörter einen erheblichen Einfluss auf die Indexierung bei der Suchmaschine.

Eine entsprechende Optimierung der Meta-Angaben kann in Kürze zu Erfolg führen. Innerhalb der Fließtexte sollten auf jeden Fall auch Long Tail Keywords untergebracht werden, wenn diese bei der Konkurrenz eher knapp ausfallen.

meta Daten und slug in wordpress

Befinden Sie sich noch im Aufbau der Website, ist es empfehlenswert, einen guten Blick auf die URLs zu werfen. Eine einfach lesbare URL-Struktur ohne wirre Zahlen und Sonderzeichen ist nutzerfreundlich und wirkt sich somit positiv das Ranking auf. Betrachter:innen können die im Link enthaltenen Informationen schnell auslesen, wodurch die Navigation durch die Website erleichtert wird.

Klassische Low Hanging Fruits auf einen Blick:

  • Optimierung von Meta-Angaben (Title und Description)
  • Keywordanalyse und Verbesserung; ggfs. Ergänzung von Long Tail Keywords
  • einfach lesbare URL-Struktur

OffPage-Optimierung

Bei der Offpage-Optimierung geht es in erster Linie um natürliches Linkbuilding. Dabei handelt es sich definitiv nicht um eine Low Hanging Fruit, da der Aufbau von Verlinkungen zu qualitativen Content mit sehr viel Arbeit und Mühe verbunden ist.

Relevante Backlinks haben einen positiven Einfluss auf die Domain Authority. Um diese zu verankern, könnten Sie auf Kooperationspartner zurückgreifen. Es ist kein einfacher und schneller Prozess solche Backlinks an guten Stellen zu integrieren. Es ist möglich, Agenturen mit dieser Herausforderung zu beauftragen.

Wie Sie sehen, gibt es in der SEO-Optimierung viele Low Hanging Fruits die nur darauf warten, gepflückt zu werden. Spezialisierte SEO-Agenturen können Ihnen dabei helfen, diese zu identifizieren und bestmöglich auszunutzen.

Wie erlange ich eine Low Hanging Fruit?

Wir haben Ihnen einige Beispiele genannt, welche Low Hanging Fruits sich in welchen Bereichen anbieten, um mit wenig Aufwand schnellen Erfolg zu erzielen. Es gibt Methoden, die sich für die meisten Unternehmen gleichermaßen eignen, aber natürlich ist jede Firma auch individuell und bedarf daher angepasster Strategien. Wie kommen Sie also an die individuellen Ideen?

Die Meinung Ihrer Kolleg:innen ist wichtig

1. Mitarbeiter:innen mit einbeziehen

Nutzen Sie die Ressourcen, die Ihnen zur Verfügung stehen. Viele Köpfe haben mehr Ideen als nur einer und die Wahrscheinlichkeit eine clevere Idee unter vielen zu finden ist höher. Wir empfehlen daher, Ihre Mitarbeiter:innen früh mit ins Boot zu holen.

In vielen Unternehmen sprudeln manche Mitarbeiter:innen nur so vor Ideen, wie Prozesse/ Abläufe oder Umsatz mit wenig Aufwand optimiert werden könnten ‒ wenn man diese nur fragen würde. Machen Sie nicht den gleichen Fehler. Jeder Mitarbeiter kennt sich in seinem speziellen Bereich am besten aus und kann somit konstruktive Ideen für eine Verbesserung liefern.

2. Visuelles Brainstorming

Ganz getreu dem Motto tief hängende Früchte könnten Sie die Ideen, die beim Brainstorming aufkommen, an einem gebastelten Baum zusammentragen. Die verschiedenen Beiträge direkt vor den Augen und greifbar nah zu haben, animiert zu weiteren Ideen: Eine kreative Dynamik entsteht.

Natürlich muss es sich nicht zwangsläufig um einen Baum handeln, an dem die niedrig hängenden Ideen angebracht werden. Worauf es ankommt, ist die Visualisierung der Beiträge an.

3. Die Kategorisierung

Nur weil Sie jetzt viele Ideen gesammelt haben, heißt dies nicht, dass diese alle leicht umsetzbar sind bzw. erfolgversprechend sind. Daher ist es wichtig, eine Kategorisierung nach Aufwand und zu erwartendem Erfolg der Beiträge vorzunehmen. Dabei können Sie von der vier-feldrigen Low-Hanging-Fruit-Matrix Gebrauch machen:

  • „Low Hanging Fruits“ zeichnen sich durch wenig Aufwand und hohen Erfolg aus.
  • Bei der „Cream of the Top“ sind ebenfalls große Erfolge zu erwarten, die jedoch auch mit viel Aufwand einhergehen.
  • Das „Harmless Weed“ ist zwar mit wenig Aufwand verbunden, dafür ist jedoch der Ertrag gering.
  • Die „Rotten Tomatoes“ sind fast schon selbsterklärend, denn was kann man schon mit verrotteten Tomaten anfangen? Dieser Term beschreibt Strategien, die viel Arbeit kosten und dennoch wenig Ertrag ausschütten.
low hanging fruit matrix

4. Die guten Ideen herausfiltern

Sie haben nun viele Ideen, die durch die Kategorisierung übersichtlich angeordnet sind. Da die Low Hanging Fruits mit wenig Aufwand und Ressourcen verbunden sind, aber trotzdem erfolgversprechend sind, ist es naheliegend, mit diesen zu beginnen. Häufig kann eine Geschäftsstrategie jedoch nicht ausschließlich auf Low-Hanging-Fruit-Maßnahmen bestehen, sondern aus einer Mischung. Dies muss individuell geprüft werden.

Greifen Sie nach den Low Hanging Fruits!

Low Hanging Fruits sind perfekte Maßnahmen, mit wenig Aufwand schnellen und großen Ertrag zu erhalten. Sie finden Anwendung in den Feldern Business und Marketing und sollten in keinem Geschäftsplan fehlen. Nutzen Sie Ihre Mitarbeiter als Ressource, um bereichsspezifische Ideen zu erhalten.

Mit den von uns vorgestellten simplen Maßnahmen können Sie einfach die SEO Ihrer Website verbessern und schnell eine entscheidende Wirkung feststellen. Also, worauf warten Sie? Ran an die Arbeit und schnappen Sie sich die Low Hanging Fruits!

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Nicolas Finet

Über den Autor

Nicolas Finet

Mitgründer & CEO von Sortlist. Unternehmer mit Leidenschaft für B2B-Marketing und dafür, Unternehmen bei ihrem Wachstum zu begleiten. Seit 2014 bringt er Unternehmen in ganz Europa mit den besten Marketingagenturen zusammen. Experte für digitale Strategie, Geschäftsentwicklung und die Skalierung von B2B-Marktplätzen. Regelmäßiger Speaker zu Growth Marketing und Unternehmertum.

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