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Sollte eine Webdesign-Agentur Ihre Website erstellen?

Nicolas Finet Nicolas Finet 6 Min. Lesezeit
Sollte eine Webdesign-Agentur Ihre Website erstellen?

Aktualisiert am 7. Oktober 2026 von Nicolas Finet, CEO von Sortlist.

Neu sind die Auswirkungen des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes, KI-gestützte Website-Builder, aktuelle Deutschland-Zahlen sowie ein Rechner für die Gesamtkosten im ersten Jahr.

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Webdesign-Agentur lohnt sich vor allem bei individuellen Funktionen, anspruchsvollem UX-Design, SEO-Abhängigkeit oder mehreren beteiligten Fachbereichen.
  • Für einfache Websites können Freelancer, WordPress oder ein KI-Baukasten genügen; entscheidend sind neben dem Startpreis auch Wartung, interne Arbeitszeit und technische Abhängigkeiten.
  • Seit dem 28. Juni 2025 müssen betroffene digitale Angebote die Vorgaben des BFSG erfüllen. Barrierefreiheit gehört deshalb bereits in Briefing, Design und Abnahme.

Was sich seit 2025 verändert hat

Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt seit dem 28. Juni 2025 für erfasste Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr. Für betroffene Websites sollten deshalb unter anderem Navigation, Formulare, Buchungsabläufe und Check-outs barrierefrei konzipiert und geprüft werden; ob Ihr Unternehmen konkret erfasst ist, sollte rechtlich geklärt werden.

Auch die Alternative zur Agentur hat sich weiterentwickelt: Webflow führte seinen KI-Site-Builder im Februar 2025 ein und meldete bis Februar 2026 mehr als 60.000 damit veröffentlichte Websites. Der Builder kann inzwischen mehrseitige Websites samt Designsystem aus einem Prompt erzeugen. Das beschleunigt den ersten Entwurf, ersetzt bei komplexen Geschäftsprozessen aber nicht automatisch Strategie, belastbare Texte, Tests und laufende Qualitätssicherung. Quelle: Webflow, aktualisiert am 24. Februar 2026.

Host Europe ordnet die Entscheidung ähnlich ein: Baukästen eignen sich für schnelle, preiswerte Websites mit begrenztem Funktionsumfang, WordPress für flexible und erweiterbare Projekte und Agenturen für maßgeschneiderte Lösungen mit Betreuung. Maßgeblich sind Anforderungen, Budget und die intern verfügbare Zeit. Quelle: Host Europe, 9. Oktober 2025.

Agentur, Freelancer oder selbst erstellen?

Option Geeignet für Key Features Wichtigstes Risiko Redaktionelle Bewertung
Webdesign-Agentur Relaunches, Shops, Portale und Websites mit mehreren Integrationen Strategie, UX/UI, Entwicklung, Projektsteuerung und Qualitätssicherung aus einer Hand Höherer Abstimmungsbedarf; Leistungsumfang und Nutzungsrechte müssen eindeutig vereinbart werden Beste Passung für geschäftskritische oder komplexe Vorhaben
Freelancer Klar abgegrenzte Websites oder einzelne Design- und Entwicklungsaufgaben Direkter Kontakt, kurze Wege und Spezialisierung auf ein Fachgebiet Kapazitäts- und Vertretungsrisiko; zusätzliche Disziplinen müssen separat koordiniert werden Starke Wahl bei engem Scope und guter interner Projektleitung
WordPress in Eigenregie Content-orientierte Websites mit internem technischem Know-how Freie Hosting-Wahl, großes Erweiterungsangebot und flexible Inhaltsverwaltung Updates, Sicherheit, Backups und Plugin-Kompatibilität bleiben Ihre Aufgabe Hohe Flexibilität, wenn dauerhaft Zeit für Wartung vorhanden ist
Klassischer Baukasten Einfacher Onepager, Portfolio oder zeitlich begrenztes Projekt Vorlagen, Hosting und visuelle Bearbeitung in einem System Begrenzte Portabilität und weniger Spielraum für individuelle Prozesse Pragmatisch für kleine, standardisierte Anforderungen
KI-Website-Builder Schneller Prototyp oder erster Entwurf für eine überschaubare Website Prompt-basierte Seitenstruktur, Textentwürfe und automatisches Designsystem Generische Inhalte, ungeprüfte Barrierefreiheit und fehlende fachliche Differenzierung Gut für den Start, aber kein Ersatz für fachliche Abnahme

Vertiefende Entscheidungshilfen finden Sie in unseren Beiträgen zu den Kosten einer Website, zur Auswahl des richtigen CMS, zu UX-Design für Websites und zur Website-Geschwindigkeit.

Woran Sie ein belastbares Agenturangebot erkennen

  • Ziel und Messgröße: Das Angebot nennt nicht nur Seiten und Funktionen, sondern beispielsweise qualifizierte Anfragen, Buchungen oder abgeschlossene Käufe als Geschäftsziel.
  • Abgrenzbarer Leistungsumfang: Informationsarchitektur, Wireframes, Design, Entwicklung, Texte, Tracking, Weiterleitungen, Tests und Launch-Verantwortung sind einzeln zugeordnet.
  • Inhalte statt Platzhalter: Es ist geklärt, wer Texte erstellt, fachlich freigibt und in das CMS einpflegt.
  • Eigentum und Zugänge: Domain, Hosting, Quellcode, Design-Dateien, Analytics-Konten und verwendete Lizenzen werden im Vertrag geregelt.
  • Abnahme und Betrieb: Testgeräte, Browser, Barrierefreiheit, Fehlerklassen, Reaktionszeiten, Wartung und Backups sind vor Projektbeginn definiert.

Stimme aus der Praxis

„Ein großes Warnsignal: Wenn eine Webdesign Agentur von Ihnen erwartet, die Texte selbst zu liefern.“

ShoreMedia, Ratgeber zur Agenturwahl, 17. September 2025

Die Aussage ist besonders für vertriebsorientierte Websites relevant: Layout und Copywriting werden gemeinsam entwickelt, weil Seitenaufbau, Nutzenargumentation und Handlungsaufforderungen voneinander abhängen. Eine Agentur muss die Texte nicht zwingend selbst schreiben, sollte aber Verantwortung, Prozess und Qualitätsprüfung dafür ausdrücklich klären. Quelle: ShoreMedia.

Kennzahlen für Deutschland

Die folgenden Werte stammen aus den IKT-Indikatoren für Unternehmen von Destatis für das Jahr 2025:

  • 92 % der erfassten Unternehmen verfügten über eine Website.
  • 27 % boten über ihre Website ein Bestell-, Reservierungs- oder Buchungssystem an.
  • 60 % veröffentlichten offene Stellen oder ermöglichten Online-Bewerbungen.
  • 25 % stellten Webinhalte in mindestens zwei Sprachen bereit.

Unternehmen mit Website: 92 %
92 %

Bestellung, Reservierung oder Buchung: 27 %
27 %

Online-Stellenangebote oder Bewerbungen: 60 %
60 %

Mindestens zwei Sprachen: 25 %
25 %

Funktionsumfang deutscher Unternehmenswebsites laut Destatis, Berichtsjahr 2025.

Rechner: Gesamtkosten Ihrer Website im ersten Jahr

Der Rechner addiert das externe Projektbudget, Ihre interne Koordinationszeit sowie zwölf Monate für Hosting, Lizenzen und Wartung. Er liefert ein Planungsszenario und keine Marktpreisprognose.






Gesamtkosten im ersten Jahr: –
Monatlicher Vergleichswert: –
Anteil interner Koordination: –

Wenn Sie Anforderungen, Budgetrahmen und gewünschten Launch-Termin definiert haben, können Sie über den Sortlist-Projektbrief passende Webdesign-Partner finden.

Häufige Fragen zu Webdesign-Agenturen

Wann lohnt sich eine Webdesign-Agentur?

Eine Agentur ist meist sinnvoll, wenn Ihre Website direkt Umsatz oder Anfragen erzeugen soll, mehrere Systeme angebunden werden, unterschiedliche Fachdisziplinen nötig sind oder intern die Zeit für Steuerung und technische Qualitätssicherung fehlt.

Reicht ein KI-Website-Builder für ein Unternehmen?

Für einen Prototyp, einen einfachen Onepager oder einen ersten Inhaltsentwurf kann er ausreichen. Individuelle Prozesse, differenzierende Markeninhalte, belastbares Tracking, Datenschutz und Barrierefreiheit müssen dennoch fachlich geprüft werden.

Was muss in einem Angebot für eine neue Website stehen?

Mindestens Ziele, Seiten- und Funktionsumfang, Verantwortlichkeiten für Texte und Medien, technische Plattform, Integrationen, Korrekturschleifen, Test- und Abnahmekriterien, Nutzungsrechte, Launch-Leistungen sowie Wartung und laufende Kosten.

Wie vergleichen Sie mehrere Agenturangebote fair?

Vergleichen Sie Angebote auf Grundlage desselben Briefings und trennen Sie einmalige Leistungen von laufenden Kosten. Prüfen Sie außerdem, welche Aufgaben bei Ihrem Team verbleiben; ein günstigeres Angebot kann mehr interne Arbeit voraussetzen.

Wer sollte Domain, Hosting und Konten besitzen?

Ihr Unternehmen sollte als Inhaber beziehungsweise Hauptadministrator eingetragen sein. Die Agentur erhält die erforderlichen Zugänge, ohne dass Ihre Domain, Analytics-Daten oder zentralen Konten dauerhaft an den Dienstleister gebunden sind.


Websites gibt es heutzutage für alles und jeden. Die Internet-Präsenz ist für Unternehmen zu einem der wichtigsten Marketing-Tools geworden, aber auch private Personen erzählen auf ihrer eigenen Webseite von Reisen, von ihren Hobbies etc.. Die Erstellung und Programmierung einer Homepage benötigt Wissen und Know-How. Hier kommt die Webdesign-Agentur ins Spiel.

Welche Möglichkeiten zur Homepage-Erstellung gibt es?

Für private Zwecke mag das Baukastensystem einiger Anbieter ausreichen, aber wenn Sie durch Ihre Homepage Ihr Unternehmen vermarkten wollen, dann sollten Sie nicht auf die Billigvariante setzen. Hierfür gibt es Agenturen, die auf Webdesign und Website-Erstellung spezialisiert sind.  Anhand der folgenden Typisierung lässt sich gut herausarbeiten, wann Sie eine professionelle Agentur zur Unterstützung einschalten sollten.

Website-Typen

Es gibt verschiendene Arten einer Homepage. Auf welchen Typ Webseite Ihre Wahl fällt, hängt stark davon ab, wofür Sie sie nutzen möchten. Damit einher, geht ein unterschiedlich großer Aufwand für die Programmierung, die Performance und  das Budget, welches einkalkuliert werden sollte.

Online-Visitenkarte

Eine Online-Visitenkarten ist eine kleine Webseite mit circa ein bis drei Unterseiten. Das Design ist sehr kompakt gestaltet und gibt einen Überblick über die Firma oder die Person. Außerdem veröffentlicht sie Öffnungszeiten, Kontaktmöglichkeiten, Standort und weitere relevante Informationen.

Online-Visitenkarten werden häufig von Personen oder Unternehmen verwendet, die im Internet auffindbar sein wollen, aber dennoch keinen großen Internetauftritt möchten. 

Landingpage

Eine Landingpage besteht lediglich aus einer Website. Der Besucher soll auf dieser einen Webseite zu einer bestimmten Handlung angeregt werden. Die technische Umsetzung setzt eine gewisse Erfahrung bezüglich verkaufsoptimierter Homepages voraus, also Know-How bei der Strukturierung der Seite, SEO, Texterstellung und regelmäßige Wartung und Optimierung.

Hinter einer simplen Landingpage steckt also viel mehr, als auf den ersten Blick ersichtlich ist, sehr wohl aber großen Einfluss auf den Erfolg der Webseite hat. 

Portfolio-Website

Designer, Fotografen, Architekten oder andere kreative Köpfe stellen ihre Projekte und Arbeiten auf Portfolio-Websites aus. Dabei möchte jeder Künstler einzigartig sein, um seinem Projekt den entsprechenden Raum zu geben. Dieser Wunsch der individuellen Darstellung und Kommunikation der Inhalte übersteigt die Möglichkeiten simpler Baukastensysteme. Wer sich dennoch daran wagt, die Seite selbst zu erstellen, muss viel Zeit investieren.

fotografin

Online-Auftritte von Firmen

Die Corporate Website ist das Aushängeschild jedes Unternehmens im Internet. Hier präsentiert sich das Unternehmen, es stellt Services und Produkte vor und setzt seine Mitarbeiter in Szene. Weiterhin finden sich auf der Homepage auch weiterführende Informationen wie Stellenangebote oder die Kommunikation von Firmennews.

Nicht nur Kunden schauen sich diese Homepage genau an, sondern auch die Presse, Geschäftspartner oder potenzielle Mitarbeiter. Die Firmen-Webseite ist ein immens wichtiger, strategischer Bestandteil von Geschäftsstrategie, Branding und Marketing. Die Homepage unterstützt die gezielte Steigerung der Verkäufe.

Möchten Sie etwas derart wichtiges und komplexes tatsächlich einem Laien übertragen? Hier sollten wirklich die Webdesign-Profis einer Agentur zum Zug kommen. 

Blog

In Blogs dreht es sich um Themen wie Gesundheit, Mode, Reisen, Gartenpflege oder Kochen. WordPress wird häufig als Plattform für diese Art Homepage benutzt, denn es wurde genau für diesen Zweck erstellt.

wordpress blog

Die Plugins helfen, den eigenen Blog zu individualisieren. Viele Blogs  werden in Eigenarbeit erstellt, da sich die Inhaber schlicht für ein Thema interessieren und gern schreiben. So bleiben auch die Kosten niedrig. Wird das Geschriebene jedoch populär und bekommt viele Visits, dann lohnt es, den Blog von Profis überarbeiten zu lassen.

Online-Shop

Auf Websites von Online-Shops preisen Personen oder Unternehmen ihre Dienstleistungen oder Produkte im Internet an und bieten gleichzeitig die Möglichkeit zum Kauf. Vor allem bei einem umfangreichen Angebot wird die Erstellung eines Onlineshops extrem komplex. Hier müssen automatische Bestellprozesse, die rechtssichere Verarbeitung der Kundendaten, Rechnungsstellungen und Mitglieder-Logins einwandfrei funktionieren.

online shopping

Das Unternehmen benötigt außerdem Tools zu Kundenmanagement, Kommunikation und Warenwirtschaft. Wenn es auch für Online-Shops mittlerweile vorgefertigte Baukastensysteme gibt, so ist das selbsterstellte Ergebnis selten mit einer Website vergleichbar, welche von einer professionellen Web-Agentur erstellt wurde. Dieser Umstand macht sich häufig direkt bei der Anzahl der Verkäufe bemerkbar, welcher auf die zugrundeliegende Optimierung von Conversion und Suchmaschinen zurückzuführen ist.  

Welche Vorteile bietet eine Agentur?

Wägen Sie vor- und Nachteile des Einsatzes einer Web- oder Werbeagentur genau ab und entscheiden Sie nicht nur aufgrund des Budgets. 

Vorteile professioneller Agenturen

  • Saubere und schnelle Umsetzung
  • Zeitaufwand für den Auftraggeber ist gering
  • Unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten
  • Technische Kenntnisse oder Einarbeitung sind unnötig
  • Einkauf von professionellem Know-How
  • Liefert mehr Möglichkeiten als ein Baukastensystem
  • Individuelle Beratung seitens der Profis

Nach welchen Kriterien wähle ich eine Webdesign-Agentur? 

Online-Präsenz, Ruf und Referenzen

Wie gefällt Ihnen der Online-Auftritt der Agentur? Fast jede Agentur entwirft und erstellt die eigene Website selbst. Sie sollten die folgenden Fragen mit „Ja“ beantworten können:

  • Gefällt Ihnen das Webdesign?
  • Verläuft die Programmierung der Seite störungsfrei?
  • Ist die Navigation intuitiv und hat das Design einen guten Flow?
  • Entsprechen die aufgeführten Referenzen Ihrem Geschmack?

Oft findet man Kunden-Testimonials auf den Webseiten der Agenturen. Selbstverständlich äußern sich diese positiv, welche Agentur würde schon einen negativen Kommentar veröffentlichen? Schauen Sie sich jedoch auch ungefilterte Meinungen an.  

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Budget und Bezahlung

Der günstigste Anbieter ist häufig nicht der beste, oft warten hier noch versteckte Zusatzkosten. Schauen Sie sich daher die Angebote genau an und stellen Sie zielgerichtete Fragen.

  • Bietet die Agentur eine fortlaufende technische Betreuung?
  • Wie wird die Kommunikation und die Zusammenarbeit stattfinden?
  • Findet eine Optimierung für verschiedene Geräte statt (Responsive Design)?

Jede Agentur wird diese Punkte anders beantworten. Schauen Sie, dass die Antworten Ihre Erwartungen erfüllen.

Tools und Leistungsspektrum

Schauen Sie sich das Leistungsspektrum genau an. Die Leistungen sollten die folgenden Punkte beinhalten: Wenn Sie nach einem kompetenten Webdesigner suchen, sind Sie hier genau richtig.

Website erstellen – Agentur, ja oder nein? Was sagt Ihr Bauchgefühl?

Letztlich ist es jedoch Ihre Entscheidung, wem Sie die Verantwortung für Ihre Homepage übertragen. Benötigen Sie eine professionelle Website, sollte diese auch von einem Profi erstellt werden. Hören Sie dabei auf Ihren Bauch, vertrauen Sie denen, die sich für Sie richtig anfühlen.

Sollten Sie daran interessiert sein, mit einer Webdesign-Agentur Kontakt aufzunehmen, so zögern Sie nicht, Ihr Projekt auf Sortlist zu posten, um Ihren perfekten Partner zu finden.

Wenn Sie mehr über Webdesign erfahren möchten, empfehlen wir Ihnen, unseren vollständigen Webdesign Leitfaden zu lesen.

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Nicolas Finet

Über den Autor

Nicolas Finet

Mitgründer & CEO von Sortlist. Unternehmer mit Leidenschaft für B2B-Marketing und dafür, Unternehmen bei ihrem Wachstum zu begleiten. Seit 2014 bringt er Unternehmen in ganz Europa mit den besten Marketingagenturen zusammen. Experte für digitale Strategie, Geschäftsentwicklung und die Skalierung von B2B-Marktplätzen. Regelmäßiger Speaker zu Growth Marketing und Unternehmertum.

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