Public Relations

3 Arten der Unternehmenskommunikation

Nicolas Finet Nicolas Finet 7 Min. Lesezeit
3 Arten der Unternehmenskommunikation

Aktualisiert am 7. Oktober 2026 von Nicolas Finet, CEO von Sortlist.

Neu sind ein klarer Vergleich der drei Kommunikationsarten, aktuelle DACH-Kennzahlen und Leitlinien für den verantwortungsvollen KI-Einsatz.

Unternehmenskommunikation verbindet interne Information, externe Marktansprache und die übergreifende Positionierung des Unternehmens.

Das Wichtigste in Kürze

  • Interne Kommunikation richtet sich an Beschäftigte, externe Kommunikation an Markt und Öffentlichkeit; Corporate Communication hält Identität, Aussagen und Verhalten zusammen.
  • Ein verbindlicher Kommunikationsplan sollte Zielgruppen, Verantwortliche, Freigaben, Kanäle und messbare Ziele festlegen.
  • KI kann Entwürfe, Zusammenfassungen und Wissenssuche beschleunigen, benötigt aber geprüfte Quellen, Datenschutzregeln und eine menschliche Freigabe.

Die drei Arten der Unternehmenskommunikation im Vergleich

Kriterium Interne Kommunikation Externe Kommunikation Corporate Communication
Adressaten Beschäftigte, Führungskräfte, Betriebsrat Kundschaft, Medien, Politik, Bewerbende und Öffentlichkeit Alle internen und externen Anspruchsgruppen
Hauptziel Orientierung, Dialog und Zusammenarbeit Bekanntheit, Vertrauen und Nachfrage Ein konsistentes Bild des Unternehmens vermitteln
Typische Inhalte Ziele, Veränderungen, Prozesse und Entscheidungen Produkte, Leistungen, Positionen und Unternehmensnachrichten Identität, Werte, Strategie und gesellschaftliche Rolle
Geeignete Kanäle Townhall, Intranet, Newsletter, Chat und Führungsgespräch Website, Pressearbeit, Veranstaltungen, Social Media und Kampagnen Geschäftsbericht, Leitbild, Corporate Story und Vorstandskommunikation
Sinnvolle Messgrößen Reichweite, Verständnis, Beteiligung und Feedbackquote Medienresonanz, qualifizierte Anfragen, Share of Voice und Reputation Botschaftskonsistenz, Vertrauen und Bekanntheit zentraler Positionen

Die Bereiche dürfen organisatorisch getrennt sein, sollten aber einer gemeinsamen Kommunikationsstrategie folgen. Das gilt besonders für Veränderungsprozesse und die Krisenkommunikation, in denen widersprüchliche Aussagen schnell Vertrauen kosten.

Was sich seit der Erstveröffentlichung verändert hat

Generative KI ist zu einem praktischen Werkzeug der Unternehmenskommunikation geworden. Microsoft stellte 2023 den in Teams, Outlook, Word und weitere Anwendungen integrierten Microsoft 365 Copilot vor; Slack führte 2024 KI-gestützte Suche sowie Channel- und Thread-Zusammenfassungen ein.

Werkzeug Key Features für Kommunikationsteams Bewertung für den Einsatz
Microsoft 365 Copilot Entwürfe aus Dokumenten, E-Mails und Besprechungen; Zusammenfassungen in Teams Gut geeignet, wenn Inhalte und Zugriffsrechte bereits sauber in Microsoft 365 organisiert sind
Slack AI Suche in zugänglichen Nachrichten sowie Zusammenfassungen von Channels und Threads Nützlich für chatlastige Teams; Ergebnisse sollten anhand der verlinkten Originalnachrichten geprüft werden
Intranet oder Mitarbeiter-App Zentrale Veröffentlichungen, Push-Mitteilungen, Zielgruppensteuerung und Analysen Sinnvoll für verbindliche Informationen und Beschäftigte ohne dauerhaften Bürozugang
E-Mail- und Newsletter-System Segmentierung, planbarer Versand sowie Öffnungs- und Klickraten Weiterhin verlässlich, aber für Dialog und dauerhaft auffindbares Wissen nur eingeschränkt geeignet

Für KI-gestützte Inhalte empfiehlt sich ein verbindlicher Ablauf: Quelle festlegen, zulässige Daten definieren, Entwurf erzeugen, Fakten und Tonalität prüfen und erst danach freigeben. Strategische Positionen, vertrauliche Informationen und Aussagen in einer Krise sollten nicht ungeprüft automatisiert veröffentlicht werden.

Kennzahlen für die Kommunikationsplanung 2026

  • 57 % der deutschen Unternehmen ab 20 Beschäftigten nutzten 2026 KI; 2025 waren es 36 %. Grundlage ist eine repräsentative Bitkom-Befragung von 603 Unternehmen.
  • 54 % der KI-nutzenden Unternehmen setzten die Technologie 2026 in Marketing und Kommunikation ein; 22 % nutzten sie im internen Wissensmanagement.
  • Nur 10 % der Beschäftigten in Deutschland waren laut Gallup Engagement Index 2025 emotional hoch an ihren Arbeitgeber gebunden; 77 % wiesen eine geringe und 13 % keine emotionale Bindung auf.
  • Gallup beziffert die durch innere Kündigung verursachten Produktivitätsverluste für 2025 auf mindestens 119 Milliarden Euro. Beschäftigte mit hoher emotionaler Bindung hatten zugleich 41 % weniger Fehlzeiten als Beschäftigte ohne Bindung.

Quellen: Bitkom Research, KI in der deutschen Wirtschaft 2026 und Gallup Engagement Index Deutschland 2025.

Stimme aus der Praxis

„Kund:innen wie SpotOn, Uber und Anthropic könnten jede Woche durchschnittlich 97 Minuten pro Benutzer:in sparen.“

Slack, interne Analyse während der Pilotphase von Slack AI, veröffentlicht am 14. Februar 2024

Die Herstellerangabe ist kein unabhängiger Produktivitätsnachweis. Sie zeigt jedoch einen konkreten Anwendungsfall: Kommunikationsverantwortliche können lange Gesprächsverläufe schneller erschließen, sofern sie die Zusammenfassung mit den Originalquellen abgleichen.

Ein umsetzbarer Kommunikationsplan in fünf Schritten

  1. Ziel und Zielgruppe bestimmen: Formulieren Sie pro Maßnahme ein beobachtbares Ergebnis, etwa „80 % der Beschäftigten kennen die drei Änderungen am neuen Reisekostenprozess“.
  2. Kernbotschaft festlegen: Halten Sie Aussage, Beleg und gewünschte Handlung in jeweils einem Satz fest.
  3. Verantwortung klären: Bestimmen Sie fachliche Quelle, Redaktion, Freigabe und Sprecherrolle, bevor Inhalte entstehen.
  4. Kanäle kombinieren: Nutzen Sie einen verbindlichen Hauptkanal und ergänzen Sie ihn um Dialogformate. Hinweise zur kanalübergreifenden Ansprache bietet der Beitrag über digitale Kommunikation.
  5. Wirkung messen: Prüfen Sie nicht nur Reichweite, sondern auch Verständnis, Rückfragen und die gewünschte Handlung. Für Personalthemen sollte die Kommunikation außerdem zur Arbeitgebermarke passen.

Häufige Fragen zu den Arten der Unternehmenskommunikation

Welche drei Arten der Unternehmenskommunikation gibt es?

Die grundlegende Einteilung umfasst interne Kommunikation, externe Kommunikation und Corporate Communication. Die Grenzen überschneiden sich: Eine strategische Entscheidung kann zuerst intern erklärt, anschließend extern veröffentlicht und zugleich als Ausdruck der Unternehmensidentität eingeordnet werden.

Was ist der Unterschied zwischen externer und Corporate Communication?

Externe Kommunikation bezeichnet alle Aussagen an Anspruchsgruppen außerhalb des Unternehmens. Corporate Communication koordiniert darüber hinaus das Gesamtbild des Unternehmens und verbindet interne wie externe Botschaften mit Identität, Strategie und Verhalten.

Wer trägt die Verantwortung für Unternehmenskommunikation?

Die Kommunikationsabteilung steuert in der Regel Strategie, Redaktion und Kanäle. Fachbereiche liefern belastbare Informationen, Führungskräfte erklären Entscheidungen im Team und die Geschäftsleitung verantwortet zentrale Positionen. Für sensible Themen sollten Freigabe- und Eskalationswege dokumentiert sein.

Wie lässt sich der Erfolg interner Kommunikation messen?

Geeignete Kennzahlen sind Reichweite, Verständnis, Beteiligung, wiederkehrende Rückfragen und die Umsetzung der gewünschten Handlung. Eine kurze Befragung nach einer wichtigen Mitteilung zeigt meist mehr Wirkung als die Öffnungsrate allein.

Darf KI Unternehmenskommunikation automatisch veröffentlichen?

Eine automatische Veröffentlichung ist bei reputationsrelevanten oder vertraulichen Inhalten nicht empfehlenswert. Legen Sie zulässige Datenquellen fest und lassen Sie Fakten, Kontext, Datenschutz, Tonalität und Freigabestatus durch eine verantwortliche Person prüfen.

Wenn Sie Strategie, Prozesse und Kanäle professionell aufsetzen möchten, können Sie Ihr Kommunikationsprojekt bei Sortlist beschreiben.


Die Debatte über die Notwendigkeit der Unternehmenskommunikation scheint überholt zu sein. Jedes Unternehmen ist sich heute der Bedeutung der Kommunikation bewusst. Ob intern mit den eigenen Mitarbeitenden oder extern mit den Kund:innen.

Kommunizieren heißt, eine gewisse Kontrolle über die Informationen zu gewährleisten, die vom Unternehmen und über das Unternehmen verbreitet werden. Es ist eine Möglichkeit für einen Wirtschaftsakteur, sich in seinem Umfeld zu positionieren und eine Identität und ein Image zu schaffen.

Heutzutage lautet die Frage nicht mehr „Warum kommunizieren?“, sondern vielmehr „Wie kommunizieren?“ Eine gute Unternehmenskommunikation erfordert zunächst ein Verständnis der verschiedenen Kommunikationsformen (intern, extern, institutionell, Werbung usw.), die Entwicklung einer Strategie und die Umsetzung eines Kommunikationsplans.

Schauen wir uns also die verschiedenen Formen der Unternehmenskommunikation an.

Unternehmenskommunikation in all ihren Formen

Wenn wir von „DER“ Kommunikation sprechen, müssen wir verstehen, dass sie unterschiedliche Formen annimmt. Alle diese Formen spielen eine Rolle für den (kommerziellen oder sonstigen) Zweck des Unternehmens.

Um sein Image aufzubauen, muss ein Unternehmen daher seine Kommunikation in all ihren Formen beherrschen und eine Kommunikationsstrategie entwickeln, die es ihm ermöglicht, das von ihm gewünschte Image aufzubauen.

Auch wenn wir nicht alle Formen der Unternehmenskommunikation in einem einzigen Artikel behandeln können – es gibt so viele Aspekte, die es verdienen, diskutiert zu werden -, so können wir doch zumindest drei Formen der Kommunikation behandeln, auf die kein Unternehmen verzichten kann.

Interne Kommunikation

Bei dem Begriff „Unternehmenskommunikation“ denkt man oft an Plakate, Banner, Pressemitteilungen und andere PR-Arbeit, die von Unternehmen, die auf sich aufmerksam machen wollen, munter auf dem Markt verteilt werden.

Der erste und grundlegendste Zweig der Unternehmenskommunikation ist jedoch die interne Kommunikation.

Was ist interne Kommunikation?

Interne Kommunikation ist die Weitergabe von Informationen an die Stakeholder des Unternehmens, d.h. an die Mitarbeiter. So kann die interne Kommunikation von oben nach unten (von der Unternehmensleitung zu den Mitarbeitern), von unten nach oben (von den Mitarbeitern zur Hierarchie) oder linear (allgemeine Informationen für alle) erfolgen. Eine professionelle Unterstützung in der internen Kommunikation bietet zum Beispiel eine PR Agentur.

Die Ziele der internen Kommunikation

interne unternehmenkommunikation

Ziel der internen Kommunikation ist es, ein positives und einheitliches Bild des Unternehmens zu schaffen, seine Werte zu vermitteln und vor allem ein Zugehörigkeitsgefühl zu schaffen, an das sich die Mitarbeitenden halten können.

Denn das Bild, das die Arbeitnehmer:innen von ihrem Unternehmen haben, beeinflusst deren eigene Motivation und deren Stolz, für die Organisation zu arbeiten, die sie beschäftigt.

Wenn die interne Kommunikation für ein Unternehmen von grundlegender Bedeutung ist, dann deshalb, weil sein Ruf im Herzen des Unternehmens beginnt und seine Mitarbeitenden seine ersten Botschafter sind.

Durch die Einrichtung eines wirksamen Kommunikationskreislaufs innerhalb des Unternehmens und die ordnungsgemäße Information aller Mitarbeitenden wird das Unternehmen intern ein positives Image aufbauen, das dann auch nach außen strahlt.

Die Instrumente der internen Kommunikation

Es gibt zahlreiche interne Kommunikationsinstrumente: Pressespiegel, Begrüßungsheft, Kummerkasten, Schwarzes Brett, Intranet, interne Veranstaltungen, Newsletter, Mailing usw. In jedem Fall muss das Unternehmen den oder die Kommunikationskanäle wählen, die bei seinen Mitarbeiter:innen am erfolgreichsten sind.

Externe Kommunikation

Was ist externe Kommunikation?

Die externe Kommunikation eines Unternehmens umfasst alle Mittel, die es einsetzt, um ein Image aufzubauen und die Menschen außerhalb seiner Mauern auf sich aufmerksam zu machen. Die externe Unternehmenskommunikation ist somit die größte und komplexeste Form der Unternehmenskommunikation. Sie kann verschiedene Formen annehmen und sich an unterschiedliche Zielgruppen richten. Insbesondere kann die Zusammenarbeit mit einer Agentur für Webdesign helfen, die Online-Präsenz zu optimieren.

Die Ziele der externen Kommunikation

mcdonalds Beispiel externe Unternehmenskommunikation

Die externe Kommunikation ermöglicht es einem Unternehmen, ein Image zu schaffen, sich von seinen Konkurrenten zu unterscheiden und seinen Mehrwert als Wirtschaftsakteur zu vermitteln. Dafür können erfahrene agenturen frankfurt hinzugezogen werden.

mcdonalds Beispiel externe Unternehmenskommunikation

Externe Kommunikationsmittel

Unternehmen können mit verschiedenen externen Akteuren kommunizieren: mit der Presse, der breiten Öffentlichkeit, politischen oder institutionellen Akteuren, direkten Konkurrenten usw.

Es gibt viele externe Kommunikationsmittel: Pressemitteilungen, Plakate, Werbebeilagen, Jahresbericht, Website, Fernseh- oder Kinospots, soziale Netzwerke. Letztere spielen zudem eine immer wichtigere Rolle in der externen Kommunikation von Unternehmen.

Und das aus gutem Grund: Soziale Netzwerke haben die Unternehmenskommunikation revolutioniert. Wo sie früher eine Einbahnstraße war (vom Unternehmen zur Zielgruppe), ist sie jetzt eine Quelle des Dialogs. Wenn Unternehmen ihren Online-Auftritt optimieren möchten, lohnt sich der Blick auf eine webdesign agentur hamburg.

Corporate Communication

Was ist Corporate Communiacation?

Manche nennen es institutionelle, andere organisatorische Kommunikation. Aber wie auch immer der Name lautet, der Zweck bleibt derselbe: die Kommunikation über das Unternehmen selbst als eine Institution, die einen Auftrag hat und Werte vermittelt.

Obwohl die institutionelle Kommunikation weniger bekannt ist, bleibt sie ein zentraler Bestandteil der Kommunikationsstrategie eines Unternehmens.

Die Ziele der Corporate Communication

Das Unternehmen darf nicht nur über seine Produkte oder Dienstleistungen kommunizieren, sondern muss sich als aktiver Akteur in der Gesellschaft positionieren. Es muss sich an der Debatte beteiligen und seine Werte teilen. Und diese Gelegenheit bietet sich oft, wenn es um aufsehenerregende Unternehmensaffären oder Skandale geht.

black lives matter protest schild

Nehmen wir die jüngsten Ereignisse in den Vereinigten Staaten, bei denen George Floyd ums Leben kam. Er wurde bei einer Polizeikontrolle getötet. Der Aufschrei war so groß, dass eine Protestbewegung mit dem Namen #BlackLivesMatter entstand, die Grenzen und Nationalitäten überschreitet.

In diesem Zusammenhang haben sich viele Unternehmen der Bewegung angeschlossen. Sie haben ihre Solidarität mit der afroamerikanischen Gemeinschaft und mit allen Opfern von Rassismus gezeigt. Diese Mitteilung steht in keiner Weise in Verbindung mit den vom Unternehmen angebotenen Produkten oder Dienstleistungen. Sie vermittelt jedoch Werte und Meinungen, die beim Publikum Anklang finden werden.

Auf diese Weise schafft das Unternehmen ein Image, verankert seine Werte und hebt sich von seinen Wettbewerbern ab.

Die Instrumente der Corporate Communication

Die Instrumente der institutionellen Kommunikation unterscheiden sich nicht wesentlich von denen der externen Kommunikation. Allerdings kommuniziert man über Werte nicht auf die gleiche Weise wie über ein Produkt. Das Ziel ist nicht dasselbe.

Wenn es darum geht, sich über Werte oder Meinungen zu positionieren, verwenden Unternehmen starke Bilder oder Slogans. Manchmal zeigen sie einfach ein Bild mit einem einzigen aussagekräftigen Satz. In anderen Fällen ziehen sie es vor, sich in einer längeren Erklärung zu äußern und ihren Standpunkt zu erläutern.

Andere Formen der Unternehmenskommunikation

Es wäre zu einfach, die Unternehmenskommunikation auf interne, externe und organisatorische Kommunikation zu reduzieren. In Wirklichkeit umfasst die Unternehmenskommunikation mehrere Arten von Kommunikation:

  • Finanzen
  • Werbung,
  • Krise,
  • digital,
  • usw.

Aber es spielt keine Rolle, worauf Sie sich als Unternehmen konzentrieren wollen. Keine Kommunikationsmaßnahme kann ohne eine Strategie und einen Kommunikationsplan entwickelt werden.

Entwicklung eines Kommunikationsplans

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Sie sind nun mit den verschiedenen Formen der Unternehmenskommunikation vertraut. Der nächste Schritt ist die Entwicklung einer Kommunikationsstrategie und eines umfassenden Kommunikationsplans.

Der Gesamtkommunikationsplan ist ein Dokument, das Folgendes enthält:

  • Die Positionierung,
  • Die Ziele,
  • Die Nachrichten,
  • Die Werkzeuge,
  • Die Kosten der Investition,
  • und die Mittel zur Bewertung der Kommunikation.

Es geht also darum, sich zu den verschiedenen Kommunikationsformen zu positionieren, die Sie einsetzen werden. Aber auch auf die Botschaften, die Sie vermitteln wollen, und die Instrumente, die Sie dafür einsetzen wollen.

Die Erstellung eines Kommunikationsplans kann eine mühsame und zeitraubende Aufgabe sein. Zögern Sie also nicht, sich an eine AgenturKommunikationsagentur zu wenden. Diese wird in der Lage sein, eine auf Ihre Ziele und Ihr Publikum abgestimmte Strategie zu entwickeln.

Fazit

In diesem Artikel haben wir Ihnen die drei wichtigsten Formen der Unternehmenskommunikation vorgestellt. Wie wir gesehen haben, handelt es dabei nicht nur um Instrumente wie Public Relations und Marketing, um den Unternehmenserfolg zu sichern, sondern auch um interne Faktoren, wie Unternehmensführung, sowie die eigene Positionierung als Marke.

Ob Sie nun intern oder extern kommunizieren müssen, eine Kommunikationsberatung kann Ihnen in jedem Fall dabei helfen. Eine spezialisierte Agentur für Unternehmenskommunikation steht Ihnen hierbei gerne zur Seite.

Wenn Sie mehr über Öffentlichkeitsarbeit erfahren möchten, empfehlen wir Ihnen, unseren vollständigen Leitfaden über PR zu lesen.

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Nicolas Finet

Über den Autor

Nicolas Finet

Mitgründer & CEO von Sortlist. Unternehmer mit Leidenschaft für B2B-Marketing und dafür, Unternehmen bei ihrem Wachstum zu begleiten. Seit 2014 bringt er Unternehmen in ganz Europa mit den besten Marketingagenturen zusammen. Experte für digitale Strategie, Geschäftsentwicklung und die Skalierung von B2B-Marktplätzen. Regelmäßiger Speaker zu Growth Marketing und Unternehmertum.

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