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Wie Sie auf LinkedIn Artikel erstellen und veröffentlichen

Nicolas Finet Nicolas Finet 9 Min. Lesezeit
Wie Sie auf LinkedIn Artikel erstellen und veröffentlichen

Aktualisiert am 13. Oktober 2026 von Nicolas Finet, CEO von Sortlist. Neu sind der aktuelle Veröffentlichungsweg, die Wahl zwischen Einzelartikel und Newsletter, SEO- und Planungsfunktionen sowie eine klare Entscheidungshilfe für Unternehmen.

LinkedIn-Artikel erstellen Sie weiterhin über den Desktop-Browser; in der mobilen LinkedIn-App ist diese Funktion laut LinkedIn nicht verfügbar. Gegenüber dem ursprünglichen Stand von 2022 bündelt das Publishing-Tool heute mehr Schritte für Profile, Unternehmensseiten und Newsletter.

Das Wichtigste in Kürze

  • Öffnen Sie auf der LinkedIn-Startseite das Veröffentlichungsmodul und klicken Sie auf „Artikel schreiben“; verwenden Sie dafür einen Desktop-Browser.
  • Im Editor wählen Sie zwischen persönlichem Profil und verwalteter Unternehmensseite sowie zwischen Einzelartikel und Newsletter-Ausgabe.
  • Nutzen Sie vor der Veröffentlichung Vorschau, geteilten Entwurf, SEO-Titel, SEO-Beschreibung und Terminplanung; prüfen Sie den Erfolg anschließend anhand der verfügbaren Analysen.

Was sich beim Veröffentlichen geändert hat

Der im ursprünglichen Artikel beschriebene Einstieg über „Artikel schreiben“ gilt weiterhin. Das aktuelle Publishing-Tool bietet jedoch zusätzliche Auswahl- und Verwaltungsfunktionen: Berechtigte Seiten-Admins können festlegen, unter welchem Konto sie veröffentlichen, einen Einzelartikel oder eine Newsletter-Ausgabe auswählen und über „Verwalten“ die Vorschau sowie SEO-Einstellungen öffnen.

LinkedIn nennt außerdem das Teilen eines Entwurfs mit eingeloggten Mitgliedern und das zeitversetzte Veröffentlichen über das Uhrsymbol. Die aktuelle Bedienung dokumentiert LinkedIn in der Hilfe zum Verfassen und Veröffentlichen von Artikeln (abgerufen am 13. Oktober 2026).

LinkedIn-Artikel erstellen: aktuelle Anleitung

  1. Desktop öffnen: Melden Sie sich im Browser bei LinkedIn an. Die Artikelfunktion steht laut LinkedIn nicht in der mobilen App zur Verfügung.
  2. Editor starten: Klicken Sie oben auf der Startseite im Veröffentlichungsmodul auf „Artikel schreiben“.
  3. Absender und Format wählen: Wählen Sie im Dropdown-Menü Ihr Profil oder eine von Ihnen verwaltete Seite. Entscheiden Sie anschließend zwischen Einzelartikel und Newsletter-Ausgabe.
  4. Titelmedium ergänzen: Laden Sie über dem Titel ein Bild oder Video vom Computer hoch.
  5. Artikel schreiben: Ergänzen Sie Titel und Fließtext. Der Editor unterstützt unter anderem Zwischenüberschriften, Listen, Links, Bilder, Videos, Code, Zitate, Trennlinien und eingebettete Inhalte.
  6. Suchdarstellung bearbeiten: Öffnen Sie „Verwalten“ und hinterlegen Sie eine eigene URL, einen SEO-Titel und eine SEO-Beschreibung.
  7. Qualität prüfen: Nutzen Sie die Vorschau. Bei einer redaktionellen Freigabe können Sie den Entwurf mit anderen eingeloggten LinkedIn-Mitgliedern teilen.
  8. Veröffentlichen oder planen: Klicken Sie auf „Weiter“, verfassen Sie optional einen Begleittext und veröffentlichen Sie sofort oder zu einem späteren Zeitpunkt.

Für einen Beitrag im Namen einer Unternehmensseite benötigen Sie die entsprechende Admin-Berechtigung. Den seitenspezifischen Ablauf beschreibt LinkedIn in der Anleitung zu Artikeln und Newsletter-Ausgaben von Unternehmensseiten (abgerufen am 13. Oktober 2026).

Welches LinkedIn-Format passt zu Ihrem Ziel?

Kriterium Feed-Beitrag Einzelartikel Newsletter-Ausgabe
Geeignet für Kurze Beobachtungen, Fragen und schnelle Reaktionen Ausführliche Analysen, Anleitungen und Standpunkte Eine regelmäßig fortgeführte Themenserie
Inhaltliche Struktur Kompakter Inhalt direkt im Feed Titel, Titelmedium, formatierter Langtext und eingebettete Medien Artikel innerhalb eines abonnierbaren Newsletters
Verteilung Ausspielung als einzelner Beitrag Anzeige im Bereich „Aktivität“ des veröffentlichenden Profils Zusätzliche Push-, In-App- und E-Mail-Benachrichtigungen an Abonnentinnen und Abonnenten
Bindung Interaktion rund um einen einzelnen Post Vertiefung eines einzelnen Fachthemas Abonnement und wiederkehrende Ausgaben
Redaktioneller Aufwand Niedrig bis mittel Mittel bis hoch Hoch, da Thema und Veröffentlichungsrhythmus dauerhaft tragfähig sein müssen

Ein Einzelartikel eignet sich, wenn Sie zunächst ein Thema testen möchten. Ein Newsletter ist sinnvoll, wenn Sie bereits mehrere Ausgaben planen und den Rhythmus zuverlässig halten können. Ordnen Sie beide Formate in eine übergreifende LinkedIn-Marketingstrategie und einen belastbaren Social-Media-Plan ein.

Publishing-Tool: Funktionen und redaktionelle Bewertung

Die folgende Bewertung ist eine redaktionelle Einschätzung von Sortlist mit Stand 13. Oktober 2026. Sie bewertet den dokumentierten Funktionsumfang, nicht die zu erwartende Reichweite eines Artikels.

Bereich Wichtige Funktionen Bewertung Einordnung
Editor Formatierungen, Links, Medien, Code, Zitate und Einbettungen 4 von 5 Für strukturierte Fachartikel gut ausgestattet
Redaktion Vorschau und teilbarer Entwurf 4 von 5 Hilfreich für fachliche Prüfung und Freigabe
SEO Eigene URL, SEO-Titel und SEO-Beschreibung 4 von 5 Wichtige Suchsignale lassen sich direkt bearbeiten
Distribution Sofortige oder geplante Veröffentlichung; Newsletter-Benachrichtigungen 4 von 5 Newsletter bieten zusätzliche direkte Kontaktpunkte
Mobiles Arbeiten Kein Erstellen von Artikeln in der mobilen App 1 von 5 Für unterwegs bleibt die Artikelerstellung deutlich eingeschränkt

Konkrete Kennzahlen für Gestaltung und Auswertung

  • 1920 × 1080 Pixel: LinkedIn empfiehlt dieses Format für das Titelbild einer einzelnen Newsletter-Ausgabe.
  • 300 × 300 Pixel: Diese Größe empfiehlt LinkedIn für ein Newsletter-Logo.
  • 7 bis 365 Tage: Innerhalb dieses Bereichs lässt sich der Zeitraum in den Newsletter-Analysen auswählen.
  • 5 Newsletter: Laut LinkedIn-Hilfe können Mitglieder oder Unternehmensseiten jeweils bis zu fünf Newsletter erstellen.

Die Gestaltungsempfehlungen stammen aus den LinkedIn Newsletter Best Practices; den Analysezeitraum dokumentiert LinkedIn unter Newsletter-Analysen (jeweils abgerufen am 13. Oktober 2026). Behandeln Sie Bildgrößen als Produktionsvorgaben, nicht als Reichweitenversprechen.

Praxisregel vor der Veröffentlichung

„Unsere Freigabe sollte sechs konkrete Punkte abdecken: eindeutiger Titel, relevantes Titelbild, nachvollziehbare Zwischenüberschriften, mindestens ein belastbares Beispiel, ein sinnvoller nächster Schritt und vollständig ausgefüllte SEO-Felder. Erst danach entscheiden wir, ob der Inhalt als Einzelartikel oder als Teil einer wiederkehrenden Newsletter-Serie erscheint.“

Nicolas Finet, CEO von Sortlist

Planen Sie den Artikel nicht isoliert. Eine tragfähige Content-Marketing-Strategie klärt Zielgruppe, Thema, Verteilung und Wiederverwendung; eine Social-Media-Strategie verbindet diese Arbeit mit messbaren Kommunikationszielen.

Redaktionelle Checkliste

  • Beantwortet der Titel eine konkrete berufliche Frage?
  • Belegt der Artikel Tatsachen mit nachvollziehbaren und möglichst aktuellen Quellen?
  • Enthält jeder Abschnitt eine neue Information, ein Beispiel oder eine umsetzbare Handlung?
  • Sind Titelbild, Zwischenüberschriften und Listen auch beim schnellen Scannen verständlich?
  • Sind SEO-Titel und SEO-Beschreibung ausgefüllt und in der Vorschau geprüft?
  • Passt der Veröffentlichungsaccount zum Inhalt: persönliches Profil oder Unternehmensseite?
  • Ist ein regelmäßiger Newsletter wirklich geplant oder reicht ein Einzelartikel?
  • Ist festgelegt, welche Kennzahl nach der Veröffentlichung ausgewertet wird?

Wenn Strategie, Redaktion oder laufende Auswertung intern nicht abgedeckt sind, können Sie über Sortlist passende Unterstützung für Ihr LinkedIn-Projekt finden.

Häufige Fragen zu LinkedIn-Artikeln

Kann ich einen LinkedIn-Artikel in der mobilen App erstellen?

Nein. LinkedIn weist ausdrücklich darauf hin, dass die Artikelfunktion derzeit nicht in der mobilen App verfügbar ist. Verwenden Sie den Desktop-Browser.

Wo finde ich die Funktion „Artikel schreiben“?

Sie finden sie im Veröffentlichungsmodul oben auf der LinkedIn-Startseite. Nach dem Klick öffnet sich das Publishing-Tool.

Kann ich einen Artikel als Unternehmensseite veröffentlichen?

Ja. Super-Admins und Content-Admins können im Publishing-Tool eine von ihnen verwaltete Unternehmensseite als Absender auswählen.

Was ist der Unterschied zwischen einem Artikel und einer Newsletter-Ausgabe?

Ein Einzelartikel behandelt ein abgeschlossenes Thema. Eine Newsletter-Ausgabe gehört zu einer fortlaufenden, abonnierbaren Reihe; LinkedIn informiert Abonnentinnen und Abonnenten über neue Ausgaben per Push-, In-App- und E-Mail-Benachrichtigung.

Kann ich einen LinkedIn-Artikel für Suchmaschinen optimieren?

Ja. Unter „Verwalten“ können Sie eine URL, einen SEO-Titel und eine SEO-Beschreibung festlegen. Aussagekräftige Überschriften, präzise Quellen und ein klar abgegrenztes Thema bleiben zusätzlich wichtig.

Kann ich einen Artikel vorab prüfen lassen?

Ja. Öffnen Sie die Vorschau und teilen Sie den Entwurf. Empfängerinnen und Empfänger müssen bei LinkedIn angemeldet sein, um ihn anzusehen.

Lassen sich LinkedIn-Artikel vorausplanen?

Ja. Im letzten Veröffentlichungsschritt können Sie über das Uhrsymbol einen späteren Termin auswählen.


Ganz gleich, ob Sie sich als Autor einen Namen machen, eine intellektuelle Konversation beginnen oder sich in Ihrem Arbeitsbereich profilieren möchten – das Veröffentlichen gut geschriebener Artikel auf LinkedIn ist der richtige Anfang. Wir wissen, dass das anstrengend sein kann, deshalb haben wir diesen Beitrag vorbereitet, der Ihnen helfen soll, ansprechende LinkedIn-Artikel für Ihre Seite zu schreiben.

Warum sollten Sie auf LinkedIn Artikel veröffentlichen?

Bei über 830 Millionen Nutzern – davon 18 Millionen in der DACH-Region – kann es schwierig sein, sich auf LinkedIn von der Masse abzuheben. Das Schreiben von Artikeln ist ein professioneller und dynamischer Weg, um zu zeigen, worum es Ihnen geht. Sie können Ihr Wissen und Ihre Meinung über Ihr Fachgebiet weitergeben und die Meinung anderer Gleichgesinnter hören. Außerdem nehmen die Algorithmen von Google und LinkedIn den Erzählstil von Artikeln leichter auf, so dass Sie mit diesen Inhalten im Vergleich zu reinen Statistiken und Fakten ein besseres LinkedIn-Ranking erzielen können.

Wie unterscheiden sich LinkedIn-Artikel von Posts?

Menschen posten ständig Dinge in den sozialen Medien. Was ist bei LinkedIn-Artikeln anders? Zunächst einmal sind Sie bei LinkedIn-Beiträgen auf 1300 Zeichen beschränkt, während Artikel bis zu 125.000 Zeichen umfassen können. Sie haben mehr Platz, um komplexe Themen zu behandeln. Wenn Sie sich in Ihrem Fachgebiet einen Namen machen oder einen Einblick geben und die Leute zum Reden bringen wollen, sind Artikel das Richtige für Sie.

Außerdem haben sie eine größere Sichtbarkeit, weil die Leute scrollen müssen, um Beiträge zu finden, aber LinkedIn hat ein separates Feld für Artikel. Wenn jemand Ihr Profil aufruft, erscheint das Feld „Alle Aktivitäten“ direkt unter dem Abschnitt „Info“. Klicken Sie darauf, können Sie neben Beiträgen auch nach Artikeln und geteilten Dokumenten filtern.

aktivitäten auf linkedin

Denken Sie daran: Wenn Sie keine Artikel veröffentlichen, werden in diesem Feld nur andere Aktivitäten angezeigt. Dadurch fallen Sie nicht auf und Ihre Arbeit wird nicht besonders hervorgehoben. Wenn jemand auf den Link klickt, werden alle Ihre Artikel angezeigt. Das bedeutet, dass sie Zugang zu mehr von Ihrer Arbeit haben. Ehrlich gesagt gibt es keinen einfacheren Weg, um eine nachhaltige Community aufzubauen und in Ihrem Fachgebiet Anerkennung zu finden.

Ein Thema auswählen

Es gibt drei Fragen, die Sie sich stellen können, um den Prozess der Themenwahl zu vereinfachen. Auf diese Weise können Sie einen von drei beliebten Artikeltypen schreiben.

1. Worin bin ich ein Experte? 

Angenommen, Sie sind ein Experte auf einem bestimmten Gebiet. In diesem Fall könnten Sie über Ihre Branchenkenntnisse schreiben, Ihre Führungsqualitäten unter Beweis stellen und spezifische Tipps zum Erreichen Ihrer Fachkompetenz geben. Sie könnten auch Nachrichten und Zeitschriften aus Ihrer Branche lesen, um sich inspirieren zu lassen.

2. Was wollen die Nutzer? 

Sehen Sie sich die häufig gestellten Fragen in Ihrem Business-Netzwerk an. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Follower in den Kommentaren zu Ihren Beiträgen Fragen stellen. Sie können sich auch allgemeine Fragen in Gruppen oder auf anderen Social-Media-Seiten ansehen. Wenn Sie zum Beispiel Teil einer Facebook-Gruppe sind oder einer Instagram-Seite folgen, können Sie sich Notizen zu häufig gestellten Fragen machen.

3. Welche meiner Beiträge sind beliebt? 

Sie könnten Ihre größte Inspiration sein! Sehen Sie sich Ihre Beiträge an und prüfen Sie, welcher Beitrag die meisten Diskussionen ausgelöst und die meisten Likes oder Reaktionen erhalten hat. Wenn etwas viel Aufmerksamkeit erregt, könnte es sich für einen langen Artikel oder eine Reihe von Artikeln eignen, in denen das Thema tiefer analysiert wird.

Wenn Sie trotzdem Probleme bei der Themenfindung haben, können Sie sich an eine professionelle Content-Agentur oder eine Social-Media-Agentur wenden. Mit deren Unterstützung können Sie Ihre LinkedIn-Strategie ausarbeiten.

Schritte zum Veröffentlichen eines Artikels auf LinkedIn

Sobald Sie sich für ein Thema entschieden haben, ist es ganz einfach, Ihren Artikel zu veröffentlichen. Der Prozess ist in drei einfache Schritte unterteilt.

Wählen Sie die Option „Einen Artikel schreiben“

Nachdem Sie sich eingeloggt haben, gehen Sie auf die Startseite von LinkedIn. Oben auf der Seite sehen Sie die Option zum Verfassen eines Beitrags. Darunter befindet sich ganz rechts die Option „Artikel schreiben„. Wenn Sie darauf klicken, wird das LinkedIn-Veröffentlichungstool angezeigt.

linkedin post beginnen

Formatieren Sie Ihren Artikel

Beginnen Sie mit einer einprägsamen Überschrift. Achten Sie darauf, dass sie dem entspricht, wonach Ihre Zielgruppe suchen würde, und dass sie interessant genug ist, um sie zum Anklicken zu bewegen. Denken Sie daran, Ihren Text aufzulockern. Versuchen Sie, keine Textbrocken zu verwenden, sondern lockern Sie ihn mit Aufzählungszeichen, Bildern, Diagrammen und verschiedenen Schriftarten auf.

linkedin artikel editor

Am oberen Rand befindet sich eine Formatierungsleiste, mit der Sie Texte ändern, Listen und Zitate erstellen können. Es gibt auch ein Link-Symbol, wenn Sie Links hinzufügen möchten. Als goldene Regel gilt: Achten Sie darauf, dass Sie in Ihrem Artikel einen Call-to-Action verwenden. Sie könnten zum Beispiel Links zu Ihrer Instagram-Seite oder Ihrem Blog einfügen.

Bestätigen und veröffentlichen Sie Ihren Artikel

Wenn Sie mit Ihrem Meisterwerk fertig sind, klicken Sie oben rechts auf „Veröffentlichen„. Der Artikel wird dann veröffentlicht und erscheint in der „Artikel-Box“. Eine der besten Eigenschaften des LinkedIn-Veröffentlichungstools ist, dass das Tool Ihren Artikel automatisch in Ihren Entwürfen speichert, so dass keine Gefahr besteht, dass Sie Ihre Arbeit verlieren.

Nachdem Sie Ihren Artikel veröffentlicht haben, wird er auf Ihrer Seite angezeigt. Sie sollten ihn zusätzlich in einem Beitrag teilen, um mehr Aufmerksamkeit zu erhalten. Wenn Sie Ihren Artikel teilen, können Sie Hashtags hinzufügen – mehr Hashtags bedeuten mehr Aufrufe. Ein guter Tipp wäre, Ihren Artikel auf all Ihren Social-Media-Plattformen zu teilen, um mehr Aufmerksamkeit zu erhalten. Um die Interaktivität zu erhöhen, sollten Sie auf die Kommentare zu Ihrem Artikel antworten.

Denken Sie daran, dass nur diejenigen, die Zugang zu Ihrem Profil haben, Ihre Artikel sehen können. Wenn Sie möchten, dass jeder sie sehen kann, müssen Sie die Privatsphäre-Einstellungen ändern und die Sichtbarkeit Ihres Profils für die Öffentlichkeit einstellen.

Stellen Sie außerdem sicher, dass Sie Ihren Artikel auf Fehler überprüfen. Fall sich trotzdem Fehler eingeschlichen haben, ist das kein Problem: Es gibt eine Option, Ihren Artikel zu bearbeiten.

Wie kann ich meinen LinkedIn-Artikel bearbeiten?

Es ist ziemlich einfach, Ihren Artikel zu bearbeiten. Allerdings gibt es einige Dinge zu beachten: Ihre Follower werden nicht benachrichtigt, nachdem Sie Ihren Artikel bearbeitet haben, und wenn Sie während der Bearbeitung ein Bild löschen, können Sie dies nicht rückgängig machen. Das heißt, Sie müssen das Bild erneut hochladen. Dennoch ist die Möglichkeit, Ihren Artikel zu bearbeiten, ein großer Vorteil. Hier sind die einfachen Schritte, die Sie befolgen müssen:

  • Klicken Sie auf das Drop-Down-Menü „Sie“ oben auf Ihrer Startseite
  • Blättern Sie durch „Verwalten“ und wählen Sie „Beiträge und Aktivitäten
linkedin verwalten screenshot
  • Klicken Sie auf die Registerkarte „Artikel“ und suchen Sie den Artikel, den Sie bearbeiten möchten.
  • Wählen Sie „Bearbeiten“
  • Nehmen Sie die gewünschten Änderungen am Text vor
  • Klicken Sie auf „Veröffentlichen“

Was sind die Vorteile des erneuten Teilens von Artikeln?

Es gibt viele Gründe, warum das erneute Teilen eines Artikels für Sie von großem Nutzen sein kann. Der wichtigste ist, dass Sie mehr Aufmerksamkeit erhalten. Vielleicht fragen Sie sich, wie Sie einen Artikel ein zweites Mal auf LinkedIn veröffentlichen können, ohne dass Ihre Follower denken, dass Ihnen der Inhalt ausgegangen ist.

Betrachten Sie es wie ein Gedicht – je öfter Sie es lesen, desto mehr Bedeutung finden Sie. Am besten wäre es, wenn Sie die verschiedenen Bedeutungen jedes Mal hervorheben, wenn Sie ihn teilen. Viele Autoren von Inhalten nutzen diese Methode, um mehr Aufmerksamkeit für ihre Arbeit zu erhalten.

Auch wenn LinkedIn-Artikel eine längere Lebensdauer haben als Beiträge, können Sie einem Artikel immer wieder neues Leben einhauchen, wenn Sie ihn erneut teilen. Einige Themen werden immer relevant und nützlich sein, so dass das erneute Teilen dieser Themen die Sichtbarkeit Ihrer Artikel erhöht und mehr Menschen hilft.

Denken Sie auch daran, dass Sie die Analytics für Ihre Artikel zwei Jahre lang einsehen können, so dass Sie die Lebensdauer Ihrer Analysen durch erneutes Teilen Ihres Artikels verlängern können.

Wie kann man die Analytics überprüfen?

Jedes Mal, wenn jemand auf Ihren Artikel klickt, bedeutet das eine Ansicht für diesen Artikel. Wenn Sie Ihre Analysen im Auge behalten, können Sie herausfinden, was für Sie funktioniert und wonach Nutzer suchen. Es kann Ihnen auch helfen, Ihr Zielpublikum zu finden, da Sie sehen können, wer Ihre Artikel liest.

Wenn Sie wissen möchten, wer genau Ihre Artikel liest, klicken Sie unten in Ihrem Beitrag auf die Option „Ansichten Ihres Artikels„. In einem Pop-up-Fenster werden die grundlegenden Analysen zu Ihrem Artikel angezeigt – einschließlich der Anzahl der Aufrufe und der geteilten Artikel. Sie können persönliche Informationen über Ihre Leser abrufen, z. B. wo sie arbeiten, was sie tun, woher sie kommen und wie sie Ihren Artikel gefunden haben. Diese Daten sind von unschätzbarem Wert und helfen Ihnen, Ihre Nische zu finden und Ihr Ziel zu erreichen.

Eine der besten Funktionen von LinkedIn ist die Einfachheit. Es ist so einfach, Ihre vollständigen Analysen einzusehen. Sie müssen nur auf „Mein Profil anzeigen“ gehen und dann nach unten scrollen, um Ihre Artikel und Aktivitäten zu sehen. Wählen Sie „Alle Artikel anzeigen“ und wählen Sie die Artikel aus, für die Sie die Analytics anzeigen möchten. Wenn Sie die Analysen für Ihre Beiträge anzeigen möchten, können Sie dies ebenfalls tun – klicken Sie auf „Beiträge“ anstelle von „Artikel“.

analytics für linkedin posts

Fazit

LinkedIn ist eine Social-Media-Plattform, die in den letzten Jahren ein rasantes Wachstum erlebt hat. Sie ist viel mehr als nur ein Ort, um Jobs zu finden – sie ist auch ein Ort voller großartiger Inhalte, die von Experten in bestimmten Bereichen geschrieben wurden.

Das Besondere an LinkedIn-Artikeln ist das hohe Maß an Interaktion. Die Leser können kommentieren, Fragen stellen und reagieren, und die Autoren können persönliche Antworten geben. Denken Sie daran, dass die Überprüfung Ihrer Artikelanalytics eines der besten Werkzeuge ist, um Ihren Ruf als Experte aufzubauen. Es ist eine der besten und einfachsten Möglichkeiten, Ihr Wissen unter Beweis zu stellen, Ihre Nische zu finden und Ihr Zielpublikum zu erweitern. Viel Spaß beim Schreiben!

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Nicolas Finet

Über den Autor

Nicolas Finet

Mitgründer & CEO von Sortlist. Unternehmer mit Leidenschaft für B2B-Marketing und dafür, Unternehmen bei ihrem Wachstum zu begleiten. Seit 2014 bringt er Unternehmen in ganz Europa mit den besten Marketingagenturen zusammen. Experte für digitale Strategie, Geschäftsentwicklung und die Skalierung von B2B-Marktplätzen. Regelmäßiger Speaker zu Growth Marketing und Unternehmertum.

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