Das Wichtigste in Kürze
- Beginnen Sie mit einem strategischen Audit von Fähigkeiten, Prozessen, Daten, Budget und bestehenden digitalen Kanälen.
- Übersetzen Sie Unternehmensziele in messbare digitale Ziele, priorisierte Initiativen, klare Verantwortlichkeiten und passende KPIs.
- Behandeln Sie die Digitalstrategie als laufenden Steuerungsprozess: testen, Ergebnisse auswerten und Budget sowie Roadmap regelmäßig anpassen.
Was sich bei digitalen Strategien verändert hat
Seit der ursprünglichen Veröffentlichung ist generative KI vom isolierten Experiment zum möglichen Bestandteil von Prozessen, Produkten und Kundenkontaktpunkten geworden. Der 7-Schritte-Fahrplan von blindwerk vom 26. November 2025 ordnet KI deshalb in den Business-Kontext ein: Anwendungsfall, Geschäftswert, Datenqualität, Governance und Kompetenzen müssen gemeinsam betrachtet werden.
Zugleich sollte zwischen zwei Ebenen unterschieden werden. Die Digitalstrategie bestimmt, was mit digitalen Mitteln erreicht werden soll; die Digitalisierungsstrategie konkretisiert, wie Prozesse und Geschäftsmodelle dafür verändert werden. Der L-mobile-Leitfaden vom 31. Juli 2026 trennt diese Ebenen ausdrücklich und betrachtet Prozesse, Produkte und Geschäftsmodelle als drei Handlungsbereiche.
Drei Vorgehensmodelle im Vergleich
| Kriterium | Sortlist: 10 Schritte | blindwerk: 7 Schritte | L-mobile: 10 Tipps |
|---|---|---|---|
| Startpunkt | Strategisches Audit von Strategie, Abläufen und Budget | Status quo und strategische Ausgangslage | Ist-, Prozess-, Markt- und Wettbewerbsanalyse |
| Zielsystem | Unternehmensziele, Zielgruppe und Kanäle aufeinander abstimmen | Geschäftsziele in einen strukturierten Fahrplan überführen | Vision und konkrete Ziele gemeinsam mit den beteiligten Bereichen entwickeln |
| Umsetzungslogik | Inhalte, Budget, Instrumente und Erfolgsmessung verbinden | Roadmap, Veränderungsprozess und agile Umsetzung verzahnen | Ganzheitlich planen und unverbundene Insellösungen vermeiden |
| Technologie | Werkzeuge passend zu Ziel und Messmodell auswählen | Datenqualität, modulare Systeme und KI-Governance berücksichtigen | Software erst nach Analyse und Prozessoptimierung einführen |
| Steuerung | Leistung und Zielerreichung fortlaufend verfolgen | Strategie iterativ überprüfen und über KPIs sowie OKRs steuern | Umsetzung anhand einer dokumentierten Roadmap koordinieren |
Die Modelle widersprechen sich nicht: Der 10-Schritte-Ansatz dieses Artikels eignet sich als vollständige Arbeitsstruktur, während die beiden neueren Leitfäden die Themen agile Steuerung, organisatorischer Wandel und vernetzte Prozesse stärker hervorheben.
Aktualisierte Arbeitsstruktur für Ihre digitale Strategie
- Audit durchführen: Erfassen Sie Prozesse, Kanäle, Datenquellen, Fähigkeiten, laufende Verträge und Budgetbindungen. Dokumentieren Sie auch Medienbrüche und Systeme ohne verlässliche Schnittstellen.
- Geschäftsziel festlegen: Formulieren Sie zuerst das wirtschaftliche oder organisatorische Ergebnis. Der Sortlist-Leitfaden zur SMART-Methode hilft, Ziele spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert zu formulieren.
- Zielgruppen und Probleme prüfen: Belegen Sie Annahmen mit Kundeninterviews, Nutzungsdaten, Supportanfragen oder Vertriebsfeedback.
- Initiativen priorisieren: Bewerten Sie jede Idee nach erwartetem Nutzen, Aufwand, Risiko, Datenbedarf und Abhängigkeiten. Ein Pilot mit klarer Messgröße ist belastbarer als eine breite Einführung ohne Vergleichswert.
- Kanäle und Inhalte abstimmen: Entscheiden Sie anhand der Customer Journey, welche Kontaktpunkte zusammenspielen müssen. Bei mehreren Kanälen hilft die Abgrenzung von Omnichannel, Multichannel und Crosschannel.
- Verantwortung definieren: Benennen Sie für jede Initiative eine entscheidungsbefugte Person sowie Zuständigkeiten für Daten, Datenschutz, Technik, Inhalte und Betrieb.
- Business Case erstellen: Stellen Sie einmalige Projektkosten, laufende Kosten, eingesparte Arbeitszeit und zusätzlichen Deckungsbeitrag transparent gegenüber.
- Messmodell festlegen: Wählen Sie wenige Kennzahlen, die direkt zum Ziel passen. Der Überblick zu Marketingkennzahlen erläutert unter anderem Kosten-, Reichweiten- und Conversion-KPIs.
- Pilot umsetzen: Begrenzen Sie Zielgruppe, Prozess oder Standort so, dass Wirkung und Nebenwirkungen nachvollziehbar bleiben.
- Lernen und skalieren: Vergleichen Sie Ist-Wert, Zielwert und Ergebnis. Skalieren, verändern oder beenden Sie die Initiative anhand dieser Daten und übertragen Sie Erkenntnisse in die Roadmap.
Sortlist-Leitfaden „Wie Sie in 10 Schritten Ihre digitale Strategie entwickeln“, 22. Dezember 2022„Führen Sie ein strategisches Audit durch, um zu überprüfen, ob Ihre Strategie, die Abläufe und das dafür vorgesehene Budget angemessen sind.“
Kennzahlen und Orientierungswerte aus den Leitfäden
- 10 Schritte umfasst das Vorgehensmodell dieses Sortlist-Artikels: vom Audit bis zur Leistungsüberwachung.
- 7 Schritte verbindet der blindwerk-Leitfaden vom 26. November 2025 zu einem Ablauf von der Statusanalyse bis zur kontinuierlichen Iteration.
- 10 Praxistipps enthält der L-mobile-Leitfaden vom 31. Juli 2026 für die Entwicklung einer Digitalisierungsstrategie.
- 3 Handlungsbereiche unterscheidet L-mobile: Digitalisierung von Prozessen, Produkten und Geschäftsmodellen.
Diese Zahlen beschreiben den Aufbau der jeweiligen Methoden, nicht deren Erfolgsquote. Entscheidend ist, dass Ihr Unternehmen für jede priorisierte Initiative eigene Ausgangs-, Ziel- und Kontrollwerte festlegt.
Mini-Rechner: Business Case eines Digitalprojekts
Der Rechner schätzt den finanziellen Effekt im ersten Jahr. Verwenden Sie beim zusätzlichen Ergebnis den erwarteten Deckungsbeitrag, nicht den Umsatz.
Das Ergebnis ist eine Entscheidungshilfe, keine Prognose. Ergänzen Sie vor der Freigabe Risiken, Finanzierungskosten, Einführungsaufwand, Schulungen und mögliche Verzögerungen. Wenn interne Kompetenzen fehlen, können Sie über Sortlist passende Partner für Ihre Digitalstrategie finden.
Häufige Fragen zu digitalen Strategien
Was ist der Unterschied zwischen Digitalstrategie und Digitalisierungsstrategie?
Die Digitalstrategie legt Ziele, Zielgruppen, Wertbeitrag und digitale Kanäle fest. Die Digitalisierungsstrategie beschreibt anschließend die konkrete Umsetzung durch veränderte Prozesse, Systeme, Rollen und Kompetenzen. Weitere Grundlagen finden Sie im Sortlist-Leitfaden zur digitalen Transformation.
Womit sollte die Entwicklung beginnen?
Beginnen Sie mit einem Audit der aktuellen Strategie, Prozesse, Fähigkeiten, Daten, Systeme und Budgets. Erst danach lassen sich Lücken erkennen und Initiativen nach Nutzen, Aufwand und Risiko priorisieren.
Welche KPIs gehören in eine digitale Strategie?
Die Auswahl hängt vom Geschäftsziel ab. Geeignet sind beispielsweise Prozesskosten und Durchlaufzeit für Effizienzvorhaben, Conversion und Deckungsbeitrag für Vertriebsvorhaben oder Nutzungs- und Bindungswerte für digitale Produkte. Jede Kennzahl benötigt einen Ausgangswert, einen Zielwert, eine Datenquelle und eine verantwortliche Person.
Welche Rolle spielt generative KI?
Generative KI kann Inhalte, Wissensarbeit, Analysen oder Serviceprozesse unterstützen. Ein Einsatz gehört jedoch nur dann in die Roadmap, wenn Anwendungsfall, erwarteter Geschäftswert, Datenqualität, Datenschutz, Qualitätskontrolle und menschliche Verantwortung geklärt sind.
Wann sollte eine Digitalstrategie überprüft werden?
Überprüfen Sie operative Kennzahlen fortlaufend und die strategischen Annahmen in einem wiederkehrenden Review. Ein zusätzlicher Review ist sinnvoll, wenn sich Kundenverhalten, Wettbewerb, Regulierung, Technologie oder verfügbare Ressourcen wesentlich verändern.
Angesichts der immer weiter voranschreitenden Digitalisierung, hat die Zahl der digitalen Kommunikationskanälen explosionsartig zugenommen. Da kann es kompliziert sein, den Überblick zu behalten. Wie können Sie herausfinden, welchen Kanal Sie nutzen müssen, um Ihre Kunden und Ziele zu erreichen? Die Erstellung einer gut durchdachten digitalen Strategie kann dieses Problem lösen.
In diesem Artikel definieren wie, was digitale Strategie überhaupt meint und stellen im Anschluss die 10 Schritte vor, die Sie beim Aufbau einer solchen Strategie befolgen sollten. Abschließend erläutern wir, wie viel eine digitale Strategie kostet und warum Sie eine solche erstellen sollten.
Wenn Sie darüber hinaus weitere Informationen wünschen und Unterstützung benötigen, können wir Ihnen eine Online-Marketing-Agentur vermitteln, die auf digitale Strategien spezialisiert ist.
Was ist eine digitale Strategie?
Der Begriff „digitale Strategie“ bezieht sich auf die Mechanismen, die ein Unternehmen einsetzt, um mit digitalen Werkzeugen einen Mehrwert zu schaffen.
Mit anderen Worten: Es sind die Maßnahmen, die es einsetzt, um seine Online-Verkäufe zu verbessern, seine digitale Werbung zu entwickeln, seine Online-Identität zu schaffen, eine Community aufzubauen usw.
Somit betrifft die digitale Strategie alle Ihre Aktionen, die darauf abzielen, Ihr Unternehmen online zu entwickeln.
Die Hauptinteressen des digitalen Marketings sind folgende:
- Die Entwicklung und Pflege einer Website.
- Die Anpassungsfähigkeit an das mobile Medium.
- Die Einrichtung einer oder mehrerer Kontakt-E-Mail-Adressen für Ihr Unternehmen.
- Das SEM (Search Engine Marketing), das sich auf das Ranking in Suchmaschinen bezieht.
- Die Webanalyse (web analytics)
- Die digitale Werbung (insbesondere Display-Banner).
- Content Marketing, das sich auf die Erstellung und Verbreitung von Medieninhalten im Web bezieht.
- Virales Marketing, das einer Art „virtueller Mundpropaganda“ über soziale Netzwerke entspricht.
Wie Sie sehen, ist es mehr als notwendig, eine gute Web-Marketing-Strategie für Ihr Unternehmen aufzubauen. Sie ist es, die Ihre Präsenz im Internet lenken wird. Es ist unnötig zu erwähnen, dass die Nutzung des Internets von entscheidender Bedeutung ist, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Sie sollten Ihr digitales Marketing auf keinen Fall vernachlässigen.
Um Ihre digitale Strategie aufzubauen, geben wir Ihnen die 10 Schritte an die Hand, die Sie beachten sollten. Anschließend erläutern wir, wie viel Geld Sie dafür einplanen müssen und warum Sie Ihre digitale Strategie jetzt erstellen sollten.
Wie baut man eine digitale Strategie auf?
Sehen wir uns die 10 wichtigsten Schritte zum Aufbau Ihrer digitalen Strategie an.
1. Führen Sie ein strategisches Audit durch
Damit können Sie eine Einschätzung der aktuellen Leistung der Strategie Ihres Unternehmens vornehmen. Bevor Sie ins Internet gehen, ist es wichtig, dass Sie eine solide Grundlage haben. Führen Sie ein strategisches Audit durch, um zu überprüfen, ob Ihre Strategie, die Abläufe und das dafür vorgesehene Budget angemessen sind.
Diese Analyse ermöglicht es Ihnen, einen Schritt zurückzutreten und Ihre digitales Projekt mit einem guten Wissen über Ihre Fähigkeiten und Ziele anzugehen.
2. Denken Sie Ihre digitale Strategie im Einklang mit der Gesamtkommunikation Ihres Unternehmens
Ihr Internetauftritt sollte eine Fortsetzung der Kommunikation Ihres Unternehmens sein. Denn Ihr Internetauftritt soll die Identität und die Strategien Ihres Unternehmens weiterentwickeln und nicht neue Strategien schaffen, die Ihre Projekte bremsen.
Kohärenz bedeutet, dass Sie die Maßnahmen Ihrer Digitalstrategie mit denen Ihrer Gesamtkommunikation abstimmen.
3. Legen Sie die Ziele Ihrer digitalen Strategie fest
Von Beginn Ihrer Überlegungen an sollten Sie Ihre digitale Strategie im Hinblick auf Ihre Ziele durchdenken. Diese stellen eine Richtschnur für Ihr Unternehmen dar.
Vorgefertigte Ziele, die mit Ihren Mitteln und Ihrer Identität übereinstimmen, ermöglichen es Ihnen, eine tragfähige Strategie für Ihr Unternehmen aufzubauen. Ihre Ziele sollten messbar, präzise, konkret und zeitlich festgelegt sein.
Es ist wichtig, dass Sie sich die Zeit nehmen, über Ihre Ziele nachzudenken: So arbeiten Sie effizienter und vermeiden, Geld zu verlieren.
4. Identifizieren Sie das Ziel Ihrer Strategie
Wie kann man eine Strategie festlegen, ohne zu berücksichtigen, auf welches Ziel sie abzielt? Ein Unternehmen kann sehr unterschiedliche Strategien entwickeln, je nachdem, welches Ziel es identifiziert hat. Erstellen Sie zu diesem Zweck ein typisches Profil der Kunden, an die sich Ihre digital marketing agentur richten soll.
5. Wählen Sie die für Ihre Zielgruppe relevantesten digitalen Kommunikationskanäle
Ihre Strategie sollte die Kommunikationswege Ihrer Zielgruppe berücksichtigen. So können Sie die Wirksamkeit Ihrer Strategie optimieren.
Durch die Auswahl der richtigen Kommunikationskanäle verhindern Sie, dass eine Strategie in einem Kommunikationsmodus aufgebaut wird, der nicht zu Ihrer Zielgruppe passt.
6. Entwickeln Sie eine Inbound-Marketingstrategie
Die Inbound-Strategie zielt darauf ab, Kunden zu Ihnen zu bringen. Sie besteht darin, eine Strategie rund um eine innovative Idee zu entwickeln, um die Kunden zu Ihnen zu locken, anstatt sie abzuholen.
Sie ergänzt die traditionellen Techniken des Outbound-Marketings. Eine gute Inbound-Strategie zahlt sich langfristig aus. Denken Sie von Anfang an an Ihre Strategie, damit sie so früh wie möglich Früchte trägt.
7. Erstellen Sie einen Redaktionsplan und eine redaktionelle Charta
Durch die Erstellung eines Redaktionsplans können Sie festlegen, wohin Sie sich im Hinblick auf Ihre Ziele und Fähigkeiten bewegen wollen.
Dies ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil, den Sie vor der Erstellung Ihrer Inhalte berücksichtigen sollten. Die redaktionelle Charta ist ein Dokument, das die Modalitäten Ihrer redaktionellen Kommunikation beschreibt.
Es dient als Referenz für die Koordination Ihrer Inhalte. Die Redaktionsrichtlinien legen die Identität Ihrer Marke fest und helfen Ihnen dabei, diese so gut wie möglich zu wahren.
8. Legen Sie das Budget für Ihre digitale Strategie fest und verteilen Sie es
Die Verteilung Ihres Budgets ist ein wichtiges Element. Um gut zu funktionieren, müssen die Teams, die für die einzelnen Komponenten Ihrer Strategie zuständig sind, über genügend Geld verfügen, um gut arbeiten zu können.
Das Budget sollte auf den Bedarf jeder Komponente abgestimmt werden, proportional zu den damit verbundenen Kosten: Gehälter, Materialien, Wartung etc.
9. Wählen Sie die richtigen Instrumente, um die Ergebnisse Ihrer Strategie zu messen
Sobald Sie Ihre Strategie in Gang gesetzt haben, sollten Sie sie nicht unbeaufsichtigt lassen. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass Sie Feedback zu Ihrer Leistung und Ihrer Strategie erhalten. Es gibt viele verschiedene Tools, mit denen Sie die Leistung Ihrer Maßnahmen im Internet messen können.
Finden Sie die, die zu Ihrer Strategie passen.
10. Verfolgen Sie Ihre Leistung und Ihre Ziele
Schließlich sind all diese gesammelten Daten ohne Analyse nutzlos. Sobald Sie Ihre Ergebnisse gemessen haben, müssen Sie wissen, wie Sie sie auswerten müssen, um Schlussfolgerungen zu ziehen.
Sind die Ziele erfüllt? Wenn nicht, sind sie auf dem richtigen Weg? Die Leistungsüberwachung ermöglicht es Ihnen auch, die Schwächen und Stärken Ihrer digitalen Strategie zu analysieren: Versuchen Sie, Ihre Lücken zu verbessern, um Ihre Ergebnisse zu optimieren.
Wie viel kostet eine digitale Strategie?
Wenn Sie eine umfassende digitale Strategie für Ihr Unternehmen aufbauen wollen, müssen Sie natürlich investieren. Sie können das Budget für Ihre digitale Strategie in drei Teile denken: Kosten für Ihren Inhalt, Kosten für Ihren Raum und Kosten für Ihre Zeit.
Die mit dem Inhalt verbundenen Kosten
Das Budget für Ihren Inhalt bezieht sich auf das Geld, das Sie benötigen für die Entwicklung von:
- Ihrem Produkt,
- Ihren Werbeanzeigen,
- Ihrem Markenimage,
- Etc.
Mit anderen Worten: Der Inhalt ist die Essenz Ihrer Strategie. Er betrifft sowohl ihren Gegenstand als auch ihre Kommunikation.
Die mit dem Raum verbundenen Kosten
Als Nächstes kommt der Platz. Er bezieht sich auf das Budget, das für Ihre Einrichtung und die Wartung oder Pflege Ihrer Internetpräsenz bereitgestellt wird. Er wird mit Ihrer Werbung auf anderen Webseiten und in sozialen Netzwerken, Ihrer Website, Ihrer App, Ihrem Blog, Ihren Seiten in sozialen Netzwerken usw. in Verbindung gebracht.
Die mit der Zeit verbundenen Kosten
Schließlich sollten Sie nicht vergessen, dass eine digitale Transformation und das Aufstellen einer digitalen Strategie eine Zeitinvestition erfordert. Theoretisch sind Sie mit einem großen Team effektiver und erfolgreicher, vorausgesetzt, es arbeitet gut zusammen. Durch Aufgabenteilung können Sie jedem Mitglied seine Fähigkeiten zuweisen und die Zeit, die Sie für die Entwicklung Ihrer Strategie benötigen, aufteilen.
Große und kleine Budgets
Eine digitale Strategie kostet also mehr oder weniger viel Geld, je nachdem, wie viel Sie für jeden dieser drei Teile investieren können. Mit einem größeren Startbudget können Sie Zeit sparen, indem Sie ein großes Team zusammenstellen oder bestimmte Aufgaben auslagern.
Umgekehrt müssen Sie bei einem kleinen Budget viel Zeit investieren, um das gleiche Ergebnis zu erzielen.
Um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben: Ein kleines Unternehmen kann mit einem Budget von 3.000 Euro innerhalb weniger Monate eine interessante digitale Strategie erstellen.
Warum eine digitale Strategie erstellen?
Heutzutage wird es immer offensichtlicher, dass ein Unternehmen im Internet präsent sein muss, wenn es sich von der Masse abheben oder auch nur konkurrenzfähig bleiben will. Der digitale Wandel und immer neue Technologien schaffen viele neue Möglichkeiten, erfordern aber auch den Willen, sich damit auseinander zu setzen.
Die digitale Strategie muss auf der Grundlage des Marketings, das Sie bereits betreiben, entwickelt werden. Sie fangen nicht bei null an. Doch wenn Sie Ihre Online-Präsenz ausbauen, erschließen Sie sich eine neue Marketingwelt mit all ihren Möglichkeiten und Chancen.
Vernachlässigen Sie Ihre digitale Strategie nicht. Diese Expertise tendiert aufgrund des breiten Publikums, das sie erreichen kann, immer mehr dazu, die traditionelle Kommunikationsstrategie zu verdrängen. Kümmern Sie sich also gut um sie. Eine gute digitale Strategie ist keine Stufe, sondern eine Treppe zum Erfolg.