Aktualisiert am 9. Oktober 2026 von Nicolas Finet, CEO von Sortlist.
Neu hinzugekommen sind aktuelle DACH-Kennzahlen, ein Maßnahmenvergleich, ein Brand-Lift-Rechner und ein Messplan für die Markenbekanntheit.
Der entscheidende Fortschritt gegenüber reinen Reichweitenkampagnen: Sie verbinden jeden Hebel mit einer Ausgangsmessung, einer Vergleichsgruppe und einem überprüfbaren KPI.
Das Wichtigste in Kürze
- Steigern Sie Brand Awareness nicht kanalweise, sondern mit einer konsistenten Positionierung, wiedererkennbaren Botschaft und aufeinander abgestimmten Kontaktpunkten.
- Messen Sie gestützte und ungestützte Bekanntheit vor und nach der Kampagne; Reichweite, Impressionen oder Follower allein belegen keinen Brand Lift.
- SEO, Social Media, Creator-Kooperationen, Events und Mitarbeiterkommunikation erfüllen unterschiedliche Aufgaben und sollten anhand von Zielgruppe, KPI und Nachweisbarkeit priorisiert werden.
Was sich bei Brand Awareness seit 2025 verändert hat
Marken müssen inzwischen nicht nur in Suchmaschinen und sozialen Netzwerken auffindbar sein, sondern auch beobachten, ob sie in KI-gestützten Antworten genannt und korrekt eingeordnet werden. Der im Oktober 2025 aktualisierte HubSpot-Leitfaden zur Brand Awareness verweist bereits auf ein Werkzeug zur Markenanalyse in KI-Systemen; diese Sichtbarkeit ergänzt klassische Kennzahlen, ersetzt Befragungen zur Bekanntheit aber nicht.
Zugleich rücken Social Commerce und Creator-Auswahl näher an die Markenführung. Der ursprüngliche Artikel empfiehlt Influencer, deren Inhalte von ihren Followern weiterverbreitet werden; aktuelle Daten zeigen jedoch, warum Markenpassung und Wirkungskontrolle wichtiger sind als Reichweite allein: Laut Bitkom-Erhebung vom 8. Juli 2025 arbeiten erst 13 % der befragten deutschen Handelsunternehmen mit Influencern, während 46 % mögliche Imageschäden durch solche Kooperationen sehen.
Fünf Hebel im Vergleich
| Hebel | Besonders geeignet für | Stärke | Zentraler KPI | Sauberer Nachweis |
|---|---|---|---|---|
| SEO und hilfreiche Inhalte | Erklärungsbedürftige Angebote und langfristige Nachfrage | Dauerhafte Auffindbarkeit bei konkreten Fragen | Markensuchen und organische Sichtbarkeit | Suchdaten vor und nach der Veröffentlichung sowie Vergleich mit nicht beworbenen Themen |
| Organische und bezahlte Social-Media-Inhalte | Visuelle Marken und regelmäßig erreichbare Communities | Hohe Kontaktfrequenz und direkter Dialog | Gestützte Bekanntheit in der erreichten Zielgruppe | Brand-Lift-Studie mit exponierter Gruppe und Kontrollgruppe |
| Creator- und Influencer-Kooperationen | Spitze Zielgruppen mit passenden Interessen | Glaubwürdiger Zugang über eine bekannte Person | Inkrementelle Reichweite und Markenassoziation | Individuelle Links, Codes und Befragung nach Creator-Kontakt |
| Events und Partnerschaften | B2B, regionale Märkte und vertrauensintensive Leistungen | Persönlicher Kontakt und erinnerbares Erlebnis | Ungestützte Bekanntheit und qualifizierte Folgekontakte | Vorher-Nachher-Befragung unter Teilnehmenden und Nichtteilnehmenden |
| Employer Branding und Mitarbeiterkommunikation | Unternehmen mit Recruiting- und Reputationszielen | Authentische Einblicke aus dem Arbeitsalltag | Arbeitgeberbekanntheit in relevanten Berufsgruppen | Bewerberbefragung zur Erstkontaktquelle und regelmäßiger Zielgruppen-Tracker |
Die Grundlage bleibt eine klare Markenpositionierung mit unterscheidbarem USP. Darauf bauen eine suchorientierte Content-Marketing-Strategie, konsistentes Storytelling und gegebenenfalls ein zielgruppengenaues Influencer-Marketing-Konzept auf.
Aktuelle Kennzahlen für Deutschland
- 80 % der 2025 befragten deutschen Unternehmen ab 20 Beschäftigten verfügten über mindestens ein Social-Media-Profil; 2023 waren es 77 %. Grundlage ist eine repräsentative Bitkom-Befragung von 602 Unternehmen in den Kalenderwochen 10 bis 16 des Jahres 2025.
- 81 % dieser Unternehmen nannten die Bekanntheit ihrer Marken oder Produkte als Ziel ihrer Social-Media-Aktivitäten. Quelle: Bitkom, 26. August 2025.
- 59 % der Bevölkerung zwischen 16 und 74 Jahren in Deutschland nutzten 2025 aktiv soziale Medien. Bei den 65- bis 74-Jährigen stieg der Anteil von 15 % im Jahr 2021 auf 25 % im Jahr 2025. Quelle: Statistisches Bundesamt, veröffentlicht 2026.
- 13 % der 2025 befragten deutschen Handelsunternehmen arbeiteten mit Influencern; weitere 9 % hatten eine Zusammenarbeit erwogen. Die repräsentative Bitkom-Studie umfasste 505 Handelsunternehmen ab 10 Beschäftigten.
Stimme aus der Praxis
„Entscheidend ist, dass die Profile auch kontinuierlich gepflegt werden – verwaiste Social-Media-Auftritte schaden dem Image mehr, als sie nutzen.“
Dr. Bernhard Rohleder, Bitkom-Hauptgeschäftsführer, anlässlich der repräsentativen Befragung von 602 deutschen Unternehmen im Jahr 2025
Für die Praxis bedeutet das: Planen Sie lieber zwei zuverlässig betreute Kanäle als fünf Profile ohne Reaktionszeit, Redaktionsplan oder einheitliche Markenbotschaft. Finden Sie außerdem heraus, wer Ihre Marke in Kommentaren erwähnt oder markenbezogene Hashtags verwendet; die reine Anzahl der Erwähnungen sollte dabei immer zusammen mit Reichweite, Tonalität und Anteil relevanter Zielgruppen bewertet werden.
Brand Awareness messen: vom Kontakt zum Brand Lift
Erheben Sie zu Beginn mindestens ungestützte Bekanntheit („Welche Marken fallen Ihnen in Kategorie X ein?“), gestützte Bekanntheit („Welche dieser Marken kennen Sie?“) und eine relevante Assoziation. Wiederholen Sie dieselben Fragen nach der Kampagne mit vergleichbaren Stichproben. Plattformbasierte Google-Brand-Lift-Studien können unter anderem Anzeigenerinnerung, Bekanntheit, Assoziation und Kaufabsicht erfassen; ihre Verfügbarkeit und Mindestbudgets hängen vom Konto und Kampagnentyp ab.
Ergänzend zeigt Google Trends relative Veränderungen des Suchinteresses. Die Werte sind indexiert und dürfen daher nicht als absolute Zahl bekannter Personen interpretiert werden.
Mini-Rechner: Brand Lift und Kosten je zusätzlich erreichter Person
Tragen Sie die Bekanntheitswerte einer nicht exponierten Kontrollgruppe und einer vergleichbaren exponierten Gruppe ein. Der Rechner schätzt den absoluten sowie relativen Lift und überträgt die Differenz als Richtwert auf die tatsächlich erreichte Zielgruppe.
Ergebnis: 6,0 Prozentpunkte absoluter Lift; 25,0 % relativer Lift; rund 6.000 zusätzlich bekannte Personen; 4,17 € je zusätzlich bekannter Person.
Der Rechner liefert einen Planungswert. Eine belastbare kausale Aussage setzt ausreichend große, vergleichbare Gruppen, identische Fragen und eine kontrollierte Kampagnenausspielung voraus.
Ein umsetzbarer Messplan
- Ausgangswert festhalten: Definieren Sie Zielgruppe, Region, Produktkategorie und exakt formulierte Fragen, bevor die Kampagne startet.
- Einen primären Hebel wählen: Ordnen Sie SEO, Social Media, Creator, Events oder Employer Branding einem konkreten Bekanntheitsziel zu.
- Wiedererkennung sichern: Verwenden Sie denselben USP, zentrale visuelle Elemente und eine konsistente Geschichte an allen Kontaktpunkten.
- Frühindikatoren beobachten: Prüfen Sie Markensuchen, relevante Erwähnungen, Direktzugriffe, Share of Search und Tonalität. Diese Signale erklären Entwicklungen, ersetzen aber keine Bekanntheitsbefragung.
- Lift auswerten: Vergleichen Sie Kontroll- und Kontaktgruppe, dokumentieren Sie absolute Prozentpunkte und bewerten Sie zusätzlich die Kosten je inkrementell erreichter Person.
Die im November 2025 aktualisierte Übersicht von FETTE BEUTE nennt SEO, Events, Social Proof, Storytelling und klar herausgestellte USPs als zentrale praktische Hebel. Wählen Sie daraus nur Maßnahmen, die Ihre Zielgruppe tatsächlich erreichen und deren Beitrag Sie mit einer passenden Messmethode nachvollziehen können.
Häufige Fragen zu Brand Awareness
Was ist der Unterschied zwischen Brand Recognition und Brand Recall?
Brand Recognition ist die gestützte Wiedererkennung einer Marke aus vorgegebenen Optionen. Brand Recall bezeichnet die ungestützte Erinnerung, bei der Befragte Marken einer Kategorie ohne Antwortvorgaben nennen.
Welche Kennzahl misst Markenbekanntheit am zuverlässigsten?
Für eine einzelne universelle Kennzahl ist das Thema zu vielschichtig. Nutzen Sie mindestens gestützte Bekanntheit, ungestützte Bekanntheit und eine relevante Markenassoziation; vergleichen Sie identisch formulierte Befragungen über die Zeit oder zwischen Kontakt- und Kontrollgruppe.
Reichen Reichweite und Impressionen als Nachweis aus?
Nein. Beide Werte beschreiben mögliche Werbekontakte, aber nicht, ob Menschen die Marke erkannt, erinnert oder richtig eingeordnet haben. Dafür benötigen Sie eine Befragung oder eine methodisch geeignete Brand-Lift-Studie.
Wie helfen Influencer bei der Markenbekanntheit?
Passende Creator können Inhalte in einer bereits aufgebauten Community verbreiten und damit zusätzliche relevante Kontakte erzeugen. Prüfen Sie vorab Zielgruppenüberschneidung, Markenwerte, frühere Kooperationen und mögliche Reputationsrisiken; messen Sie anschließend inkrementelle Reichweite und Markenassoziationen.
Wann sollte Brand Awareness gemessen werden?
Messen Sie vor Kampagnenbeginn einen Ausgangswert und wiederholen Sie die Erhebung nach einer klar abgegrenzten Kampagnenphase mit denselben Fragen und derselben Zielgruppendefinition. Bei kontinuierlicher Markenkommunikation ist zusätzlich ein regelmäßiger Tracker sinnvoll.
Wenn Ihnen intern Kapazität für Positionierung, Kampagnenkonzept oder Brand-Lift-Messung fehlt, können Sie passende Marketing- und Branding-Partner über Sortlist finden.
Die Markenbekanntheit bzw. Brand Awareness Ihres Unternehmens zu steigern, kann vor allem am Anfang eine schwierige Aufgabe sein. Dennoch ist sie entscheidend, um Ihr Unternehmen ins Rampenlicht zu rücken.
Markenbekanntheit scheint ein eher vages Konzept zu sein, da es nicht so sehr mit „Metriken“ messbar ist.
Für Menschen, die sich hauptsächlich auf Zahlen und Statistiken konzentrieren, kann die Markenbekanntheit frustrierend sein. Aber nur, weil sie weniger gut gemessen werden kann, heißt das nicht, dass sie keinen Wert hat.
Erfahren Sie, warum die Markenbekanntheit so wichtig ist und was Sie tun können, um sie zu steigern.
Was ist Markenbekanntheit?
Wie der Begriff schon andeutet, beschreibt „Markenbekanntheit“ den Bekanntheitsgrad einer Marke beim Verbraucher. Sie misst, wie einprägsam oder wiedererkennbar eine Marke bei ihrer Zielgruppe ist.
Jüngste Studien zeigen, dass die Verbraucher glauben, dass sie sich aufgrund ihrer Recherchen, der gelesenen Bewertungen, des Vergleichs mit anderen auf dem Markt verfügbaren Optionen und der verfügbaren Informationen für ein Produkt oder eine Dienstleistung entscheiden. In Wirklichkeit ist dies jedoch nicht ganz richtig.
Die Verbraucher treffen ihre Kaufentscheidungen in der Regel auf der Grundlage der Tatsache, dass sie eine Marke wiedererkennen. Laut Global Banking and Finance Review halten es 71% der Verbraucher für wichtig, dass sie eine Marke kennen, bevor sie eines ihrer Produkte kaufen.
Es ist also besser, eine Marke zu kennen, als sie nicht zu kennen. Ohne Markenbekanntheit werden die Verbraucher Ihre Produkte nicht einmal in Erwägung ziehen, wenn sie vor einem Kaufprozess stehen.
Die Vorteile einer hohen Brand Awareness
Sie bleiben den Konsumenten in Erinnerung
Der offensichtlichste Vorteil hoher Markenbekanntheit, ist, dass die Verbraucher sich an Ihre Marke erinnern. Sucht ein Kunde nach Produkten einer bestimmten Kategorie und erinnert sich dann daran, dass Ihre Marke in dieser Branche aktiv ist, so ist es nicht unwahrscheinlich, dass er im nächsten Schritt Ihren Online-Shop aufrufen wird.
Macht er dabei dann eine positive Erfahrung, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass er wieder bei Ihnen kaufen oder Ihren Service in Anspruch nehmen wird. Das funktioniert allerdings nur, wenn der Kunde über das Wissen verfügt, dass Ihre Marke überhaupt existiert.
Markenbekanntheit stärkt das Vertrauen
Markenbekanntheit stärkt das Vertrauen in Ihre Marke und Ihr Unternehmen. Das Vertrauen in die Marke ist ein sehr wichtiger Faktor bei der Entscheidung, ob ein Kauf getätigt wird oder nicht.
Außerdem ist es wahrscheinlicher, dass Kunden ihren Kauf wiederholen, wenn sie Vertrauen in Ihr Unternehmen haben. Auf diese Weise kann das Vertrauen in die Marke auch in Kundentreue umgewandelt werden. Das kommt auch Ihrem Markenimage zu gute.
Die Markenbekanntheit hilft also dabei, dieses Vertrauen aufzubauen. Es ist einfacher, Vertrauen aufzubauen, wenn Ihr Unternehmen und/oder Ihre Produkte bekannt sind. Auf diese Weise verwandeln Sie einmalige Konsumenten in wertvolle, loyale Kunden.
Die Brand Awareness steigert ihren Wert
Ein weiterer Vorteil der Förderung der Markenbekanntheit ist die Steigerung des Wertes Ihrer Marke. Dadurch können Sie unter anderem höhere Preise verlangen, weil der wahrgenommene Wert höher ist, Sie haben bessere Expansionsmöglichkeiten und der Kurs Ihrer Aktien steigt ebenfalls.
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass Markenbekanntheit für Ihr Unternehmen sehr wichtig sein kann. Indem Sie Vertrauen und positive Bindungen zu Ihren Kunden aufbauen, schaffen Sie Loyalität und Markenkapital.
Wie man Markenbekanntheit misst
Aber wie messen Sie den Bekanntheitsgrad Ihrer Marke?
Dies zu beantworten, ist nicht einfach. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, wie Sie vorgehen können. Es gibt zwar keine Einheitslösung, aber Sie können jede dieser Optionen wählen, je nachdem, wie tief Sie in die Materie eintauchen wollen. Wir von Sortlist schlagen vor, dass Sie zur Messung der Markenbekanntheit wie folgt vorgehen:
- Führen Sie Umfragen zur Markenbekanntheit innerhalb Ihrer Zielgruppe durch. Sie können sie unter bestehenden Kunden durchführen, um herauszufinden, wie sie zum ersten Mal von Ihrer Marke gehört haben. Oder Sie können eine zufällige Auswahl von Personen fragen, ob sie sich an Ihre Marke erinnern.
- Messen Sie Ihren Website-Traffic. Mit Google Analytics können Sie sehen, wie sich der Traffic verhält. Wenn er ansteigt, ist das großartig. Und anhand des Suchvolumens der Marke können Sie nachvollziehen, mit welchen Keywords die Besucher auf Ihre Website gelangen. Wenn Ihr Markenname an erster Stelle steht, bedeutet das, dass sie sich den Namen leicht merken können und dass sie genau nach Ihrer Marke und nicht nach ähnlichen Produkten gesucht haben.
- Überprüfen Sie die Reichweite Ihrer Social-Media-Kanäle und Ihre Follower. Je mehr Menschen Ihnen in den sozialen Medien folgen, desto höher ist Ihre Markenbekanntheit. Sie werden regelmäßig mit Ihren Inhalten, Ihrem Markennamen und Ihrem Markenlogo konfrontiert. Bleiben Sie aber nicht nur bei dieser Zahl. Überprüfen Sie den Grad der Beteiligung (Engagement Rate) an Ihren Beiträgen, um festzustellen, ob Sie zum richtigen Zeitpunkt und mit der richtigen Art von Inhalten posten. Sie möchten, dass Ihre Beiträge ein hohes Maß an Engagement aufweisen.
- Nutzen Sie Social Listening. Lesen Sie, was Nutzer über Ihre Marke in sozialen Medien und in der Online-Welt sagen. Und werten Sie diese Kommentare aus, damit Sie verstehen, wie Ihre Marke derzeit wahrgenommen wird. Ist sie positiv, negativ oder neutral?
Letztendlich ist es wichtig, dass Sie den Preis im Auge behalten. Ziel ist es, zu verstehen, wie gut Ihre Marke bei Ihrer Zielgruppe etabliert ist, damit Sie bestimmen können, welche Maßnahmen zur Steigerung der Markenbekanntheit ergriffen werden müssen.
Ein letzter Tipp: Achten Sie immer auf die 3 wichtigsten Metriken:
- Das Volumen der Erwähnungen Ihrer Marke, auch wenn sie nicht mit Ihnen oder den offiziellen Kanälen der Marke in Verbindung gebracht wurden
- Die Reichweite der potenziellen Anzahl von Personen, die diese Erwähnungen sehen werden
- Interaktionsgrad Ihrer Beiträge in den sozialen Medien und im Internet
Und vergessen Sie nicht, sich mit anderen Branchenexperten zu vergleichen. Sie wollen wissen, wie hoch Ihr Marktanteil ist, wer die Marktführer sind und was sie tun, um in der Gunst der Kunden ganz oben zu bleiben.
Wir möchten Ihnen helfen, Ihre Markenbekanntheit zu steigern. Hier sind einige Tipps.
Wie steigert man die Markenbekanntheit?
Die Markenbekanntheit zu steigern ist in der Praxis eine schwierige Aufgabe, die oft innovative Strategien oder Produkte erfordert. Aus diesem Grund ist es für kleine Unternehmen und Marken oft schwierig, in diesem Bereich große Fortschritte zu machen.
Es gibt jedoch Wege, die Sie nutzen können, um Ihre Brand Awareness zu steigern. Hier sind einige Tipps, die Ihnen als Hilfestellung dienen könnten.
Influencer sind von unschätzbarem Wert
In den letzten Jahren haben sich Influencer für viele Unternehmen zu einer hervorragenden Geschäftsmöglichkeit entwickelt, was ihren hohen Wert erklärt. Sie sind aus dem Social-Media-Marketing kaum noch wegzudenken.
Der spezifische Influencer, mit dem Sie zusammenarbeiten, muss natürlich einen Bezug zu Ihren Dienstleistungen oder Produkten haben. Wenn diese Influencer Ihre Produkte und Ihre Marke in ihren Inhalten erwähnen, wird dies unter ihren Followern verbreitet und Sie steigern Ihre Brand Awareness.

Haben Sie ein innovatives Konzept? Versuchen Sie, es über einen oder mehrere Influencer zu verbreiten, um Verbraucher auf Sie aufmerksam zu machen.
Steigern Sie Ihre Markenbekanntheit durch SEO
SEO, auch bekannt als Suchmaschinenoptimierung, ist sehr hilfreich, um den Bekanntheitsgrad zu steigern. Mit einer guten und klaren SEO-Strategie können Sie eine hohe Platzierung in den Ergebnissen der Suchmaschinen erreichen.
Und: Sie gewinnen nicht nur mehr Kunden, sondern können auch an Markenbekanntheit. Vor allem, wenn Sie in den Suchmaschinen für ein beliebtes Keyword gut platziert sind.
Der Grund dafür ist, dass ein Großteil der Nutzer von Suchmaschinen nicht über die erste Seite der Ergebnisse hinaus schaut. Und ein großer Teil dieser Nutzer schaut nicht einmal über die ersten paar Ergebnisse hinaus.
Daher ist es wichtig, eine konkrete SEO-Strategie zu entwickeln, um den Aufbau von Markenbekanntheit zu erleichtern.
Suchen Sie nach relevanten Keywords für Ihr Produkt und Ihr Unternehmen und optimieren Sie Ihre Website, um hohe und stabile Positionen in den Suchergebnissen zu erreichen.
Sortlist hilft Ihnen dabei und vermittelt Ihnen Kontakte zu SEO-Agenturen in Deutschland.
Partnerschaft mit anderen Unternehmen
Eine Partnerschaft oder ein Barter Deal mit einem anderen Unternehmen für die Zusammenarbeit an einem Produkt kann sich stark auf die Brand Awareness Ihrer Marke auswirken.
Es ist ein einfacher Weg für beide Unternehmen, den Bekanntheitsgrad ihrer Marke zu steigern und dafür zu sorgen, dass ihre Produkte von den jeweiligen Kunden wahrgenommen werden. Außerdem gewinnen Sie dadurch neue Kunden.
Achten Sie darauf, dass das Unternehmen, mit dem Sie zusammenarbeiten, nicht mit Ihrem eigenen Unternehmen konkurriert, sondern für Ihre eigene Zielgruppe interessant ist. Überlegen Sie sich also in dieser Hinsicht genau, mit welchem Unternehmen Sie Geschäfte machen werden.
Soziale Netzwerke sind nach wie vor wichtig
Soziale Netzwerke sind und bleiben ein wichtiger Bestandteil des Online-Marketings. Das gilt auch für die Steigerung der eigenen Brand Awareness.
Als Unternehmen ist es wichtig, dass Sie Ihre Marke aktiv auf Facebook, Instagram und manchmal sogar Twitter oder TikTok ist. Vor allem wenn Sie ein visuelles Produkt haben, ist eine Social-Media-Plattform wie Instagram ein sehr wichtiger Faktor.
Neben der Werbung auf diesen Social-Media-Plattformen gibt es noch andere clevere Möglichkeiten, wie Sie die Aufmerksamkeit der Menschen auf Ihre Marke lenken können, ohne Geld ausgeben zu müssen.
Wenn Sie ein schönes Produkt haben, bitten Sie Ihre Kunden, ein Foto mit Ihrem Produkt (und Ihrer Marke) auf Instagram zu posten. Sie können ihnen z. B. im Gegenzug einen Rabatt für ihren nächsten Einkauf anbieten. Dies wird nicht nur zu wiederholten Käufen anregen, sondern Sie können auch Erfahrungsberichte erhalten.
Bezahlte Anzeigen
Werbeanzeigen sollen die Aufmerksamkeit der Nutzer von Anwendungen, Webseiten und Programmen auf sich ziehen. Sie sind daher ein ideales Mittel, um den Bekanntheitsgrad einer Marke zu steigern.
Es lohnt sich, in gute Werbekampagnen über Suchmaschinen, soziale Medien und sogar auf anderen Webseiten zu investieren.

Google AdSense ist eine Google-Plattform, die es Ihnen ermöglicht, bezahlte Anzeigen auf Websites zu platzieren, die für Ihre Zielgruppe relevant sind.
Es kann schwierig sein, manuell für Ihre Zielgruppe zu optimieren, wenn Sie nicht über viel Erfahrung in diesem Bereich verfügen. Aus diesem Grund verfügt Google jetzt über Auto Ads, das Ihre Werbekampagne mithilfe von Technologien des maschinellen Lernens automatisch auf relevanten Websites platziert.
Verwenden Sie eine Markenverpackung für Ihre Produkte

Zusätzliche Anstrengungen zu unternehmen, um eine Markenverpackung für Ihre Produkte zu verwenden, kann sich als sehr lohnend erweisen. Durch die Verwendung einer individuellen Verpackung erreicht das Paket den Kunden eher wie ein Geschenk als ein Paket.
Das gibt dem Kunden ein gutes Gefühl und wird auch mit Ihrer Marke in Verbindung gebracht. Die Art und Weise, wie Sie Ihr Produkt und Ihre Marke präsentieren, und die Geschichte, die es erzählt, beginnt bereits mit der Verpackung. Natürlich kennen wir alle die gebrandeten Pakete von Amazon.
Empfehlungsprogramme

Ein Empfehlungsprogramm kann eine hervorragende Möglichkeit sein, Ihre Produkte und Ihre Marke schnell einer großen Anzahl von Menschen bekannt zu machen.
Wenn Sie bereits treue Kunden haben, können Sie ihnen mit einem Empfehlungsprogramm die Möglichkeit geben, Ihre Marke oder Ihr Produkt mit ihren Freunden und ihrer Familie zu teilen.
Das Vertrauen in Ihre Marke ist viel größer, wenn die Empfehlung von einer Ihnen bekannten Person stammt, als wenn sie z. B. aus einer Werbung kommt. Sie geben dem Empfehlenden einen Rabattcode oder etwas Ähnliches und der Rest des Marketings ist für Sie erledigt.
Zeigen Sie Humor
Humor schafft eine persönlichere Verbindung zwischen potenziellen Kunden und Ihrer Marke. Letztendlich führt eine solche persönliche Bindung zu einer stärkeren Kundenbindung.
Versuchen Sie, in Ihren Beiträgen in den sozialen Medien (und auch in Ihren Kommentaren) und in Ihren E-Mail-Kampagnen mehr Humor und Persönlichkeit einzusetzen.
Solche Inhalte sind unterhaltsamer zu lesen oder anzusehen und bringen positive Gefühle gegenüber Ihrem Unternehmen mit sich.
Steigern Sie Ihre Markenbekanntheit mit Sortlist
Es gibt viele Möglichkeiten, den Bekanntheitsgrad Ihrer Marke zu steigern und Verbraucher dazu zu bringen, dass sie sich an Ihre Marke erinnern. Möchten Sie dabei Unterstützung in Anspruch nehmen? Sortlist bringt Sie gerne mit der richtigen Branding-Agentu zur Steigerung Ihrer Markenbekanntheit zusammen.
Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass die Markenstrategie Ihres Unternehmens richtig umgesetzt wird und Sie davon profitieren.